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Idee
Das Theorieforum versteht sich als Nachwuchsgruppe, die einen Raum eröffnen will, in dem pädagogische Begriffe in größtmöglicher Klarheit und Einfachheit theoretisch reflektiert und in ihrer Relevanz für eine pädagogische Praxis begriffen werden wollen. Es soll dabei weniger darum gehen sich zu präsentieren, als darum einen Gegenstand aus eigenem Interesse vorzuschlagen, der dann offen von unterschiedlichen Seiten her beleuchtet und diskutiert werden kann.
Zielgruppe
Nachwuchswissenschaftler*innen und Studierende, die sich noch in ihrer Qualifikationsphase befinden, einschließlich interessierte MA-Studierende
Format
Insgesamt gibt es drei jeweils dreistündige Termine über das Semester verteilt. Es werden jeweils kurze Impulse zu Begriffen bzw. Theorien gehalten (10 Minuten) und diese anschließend zur Diskussion gestellt (45 Minuten). Zum jeweils 3. Termin im Semester wird ein/eine externe/r Referent*in zu einem einschlägigen Thema eingeladen.

 

Vergangene Themenschwerpunkte

  • Theorie – Subjekt – Praxis                 (Sommersemester 2019    Bericht)
  • Wissen – Körper – Macht                   (Wintersemester 2019/20  Bericht)
  • Denken – Reden – Handeln                (Sommersemester 2020    Bericht)
  • Geschichtsvergesslichkeit                 (Wintersemester 2020/21 |  Bericht)
  • Zum Unbehagen mit Wahrheit(en)      (Sommersemester 2021 | Bericht)
  • Theorie und Empirie                            (Wintersemester 2021/22 | Bericht)

 

 

Aktuell

Natur und Kultur  (Sommersemester 2022 | Call for Papers)

30. März 2022 | 27. April 2022 | 15. Juni 2022, jeweils 15-18 Uhr im Raum 2.217

 

Organisation
Dr. phil. Matthias Steffel,
Theresa Lechner, MA
Claudia Schwertl, MA