Das Projekt INTER-DI-KO: Unterrichtskonstellationen vor dem Anspruch von Digitalisierung und Medienbildung, ist ein durch die österreichische Innovationsstiftung für Bildung und das Land Salzburg gefördertes Kooperationsprojekt der Paris Lodron Universität Salzburg und der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig.

Das bis 2025 laufende Forschungsprojekt verfolgt mit der Errichtung eines Innovationslabors in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule sowie einem mobilen digitalen Labor das Ziel, kooperativ-digitale Unterrichtsmodelle bzw. Innovationsvorhaben für den Unterricht zu testen, zu adaptieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Diese Entwicklungsarbeit erfolgt in gemischten Expert*innen-Teams, bestehend aus Wissenschafter*innen, Studierenden, Lehrpersonen und Schüler*innen, um die Wirksamkeit von Lernkonzepten, -methoden und –materialien aus unterschiedlichen Perspektiven zu testen und in die Unterrichtspraxis zu überführen.

Digitalisierung, Kooperation und Interdisziplinarität definieren wir als zentrale Bereiche, um aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen zu verstehen und in Bildungsprozessen thematisieren und bearbeiten zu können. Dazu ist es im Kontext schulischer Bildung nicht nur nötig, Kompetenzen zu entwickeln, um mit digitalen Technologien umzugehen, sondern auch im Sinne kritischer Medienbildung vernetztes Denken zu fördern und soziale Lernprozesse in gemischten Teams anzuregen. Bildungsinnovationen – wie wir sie verstehen – benötigen dafür Entwicklungsräume, in denen Unterrichtsmodelle mit unterschiedlichen Akteur*innen erprobt und gesellschaftlich relevante Fragestellungen in einem gemeinsamen Prozess für den Unterricht aufbereitet werden können.

Aktiv wollen wir Schulen und weitere (Bildung-)Institutionen, Studierende und Forschende ansprechen, sich mit uns (Team) zu vernetzen und sich an unserem Projekt zu beteiligen.

Wissensstadt Salzburg informiert über INTER-DI-KO

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