Gastprofessur

Sommer 2022: Dagmar Fink

Wir freuen uns Dagmar Fink im Sommersemester 2022 als Gastprofessorin begrüßen zu dürfen. Sie studierte Amerikanistik, politische Wissenschaften und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und promovierte in den Gender Studies an der Universität Basel zum Thema:  „Cyborg werden Möglichkeitshorizonte in feministischen Theorien und Science Fictions“. Seit 2000 unterrichtet sie an verschiedenen Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen in D-A-CH, wie unter anderem: Philipps-Universität Marburg, Frankfurt University of Applied Sciences, Universität Wien, Universität Graz, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Universität Basel, vorwiegend im Bereich Gender Studies und akademisches Schreiben.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Repräsentationskritik, Feminist Cultural Studies, (Techno)Wissenschaftskritik, queer_feministische, afrofuturistische und postkoloniale Science Fiction, queer_feministisches Kino, Populärkulturen, queere Weiblichkeiten sowie Übersetzung und diskriminierungsfreie Sprache.

Darüber hinaus übersetzt sie theoretische Texte aus dem Englischen, seit 1996 im queer_feministischen Kollektiv  gender et alia, arbeitet im  Wissenschaftslektorat und ist Ko-Leiterin von  QUEERTACTICS. Queer_Feminist Filmfestival Vienna. 

 

Sommer 2021: Daniela Strigl

Die Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Kriti­kerin (F.A.Z., Der Standard u.a.) studierte Germanistik, Theaterwissenschaft, Philosophie und Geschichte an der Universität Wien. Sie verfasste 1988 ihre Diplomarbeit „Christian Morgenstern als Dichter der Jahrhundertwende. Die ‚ernste’ Lyrik.“ und 1992 ihre Dissertation zu Theodor Kramer. 2018 Habilitation zu Marie von Ebner-Eschenbach. 1992-1994 verantwortlich für das Literaturprogramm der Walter Buchebner Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag. Von 1996 bis 2001 (mit B. Fetz und W. Schmidt-Dengler) Programmierung des jährlichen Festivals Literatur im März in Wien. 2005 Scholar in Residence an der State University of New Jersey, Rutgers. Von 2007 bis 2013 Assistentin, seither Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik der Universität Wien. 2003–2008 und 2011-2014 Mitglied der Jury des Ingeborg Bachmann Preises, 2009 und 2019 Jurorin für den Deutschen Buchpreis. 2013-2015 Mitglied der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Aufsätze u.a. zu österreichischen Literatur des 20. Jahrhundert.

Homepage:   https://www.univie.ac.at/germanistik/daniela-strigl/ 

 

Winter 2017/2018: Ulrike E. Auga

Ulrike E. Auga ist im WS 2017/18 Gendup Gastprofessorin für Gender Studies der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Zuvor: SS 2017 Käthe-Leichter-Gastprofessorin für Frauen und Geschlechterforschung der Universität Wien; 2016-17 Professur für Gender, Diversity und Kulturwissenschaft Humboldt-Universität zu Berlin; 2016-17 Humboldt-Princeton-Strategic-Partnership Preis in Gender and Sexuality Studies; 2015-16 Forschungspreis Templeton/NASA, Soziale Implikationen außerirdischen Lebens „Geschlecht, Race, Religion und Visualität in Weltraumbildern“, CTI Princeton; 2013-14 Gastprofessur Columbia University, New York, Bonhoeffer-Stiftungspreis; 2008-16 Juniorprofessur Religionswissenschaft und Geschlechter Studien, Humboldt-Universität; 2012-15 „Postkoloniale, Post-säkulare und Queere Erforschung von Geschlecht und Religion“ Niederländische FG; 2009-13 „Geschlecht als Wissenskategorie“ DFG Graduiertenkolleg, Humboldt-Universität; 2005 Promotion Kulturwissenschaften; 2002-04 „Geschlecht in Konflikten“, Jerusalem; 2001-02 „Geschlecht, Kultur, Islam und Indigene Religion in Westafrika“, Bamako; 1999-2001 „Geschlecht, Race und Nation in Südafrikas politischer Transition“, Johannesburg.

Forschungsschwerpunkte: Geschlecht, kulturelles Gedächtnis, Nationalismen, Fundamentalismen in Transitionskontexten (Südafrika, Westafrika, DDR/D); Geschlecht, Performativität und Handlungsmacht (Agency) im visuellen Archiv; postkoloniale, postsäkulare, gender/queere Theorieentwicklung; posthumane Epistemologie

Lehrveranstaltungen: Performativität und Agency im afrikanischen Film. Geschlecht und Religion als Analysekategorien des zeitgenössischen visuellen Diskurses„Occupy Gender und Religion“. Geschlechter- und Religionspolitiken im Kontext gegenwärtiger Nationalismen, Rassismen und Fundamentalismen

Homepage:  www.ulrikeauga.com

 
 
 

Sommer 2017: Sylvia Mieszkowski

Sylvia Mieszkowski studierte Komparatistik und Anglistik an der LMU München, promovierte im Graduiertenkolleg „Geschlechterdifferenz & Literatur“ in München und habilitierte 2011 an der Johann Goethe Universität in Frankfurt. Sie war Dozentin am Amsterdam University College und Gastprofessorin an der Humboldt Universität in Berlin.
Im Sommersemester 2013 forschte Sylvia Mieszkowski bereits als Scientist in Residence an der Universität Salzburg. 2013 war sie Associate Professor am Department f. Komparatistik & Anglistik American University of Paris (AUP), 2014-2015 hatte sie in Vertretung den Lehrstuhl Englische Literatur des 19. Jahrhunderts am Englischen Seminar der Universität Zürich inne, 2015-2016 eine Professur-Vertretung (Englische Literaturwissenschaft) Fachgruppe Amerikanistik und Anglophone Studien der Universität Bayreuth und 2016-2017 eine Gastprofessur am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien. 

Lehrveranstaltungen:

  • The Asylum: Representations of Gendered Insanity in (Neo-) Victorian Fiction
  • Women’s Tales – Contemporary Short Stories and the Female Tradition
 

 

Sommer 2014: Monika Bernold

Monika Bernold Dozentin für Zeit- und Mediengeschichte an der Universität Wien, Lehrtätigkeit am Institut für Zeitgeschichte und am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Akademie der Bildenden Künste in Wien, an der Ruhruniversität Bochum sowie an der Sigmund Freud Universität Wien. Leitung und Mitarbeit an/von wissenschaftlichen Forschungsprojekten, zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zu Film, Fernsehen, Geschlechter- und Mediengeschichte. Vorstands- und Gründungsmitglied Interessengemeinschaft Externe LektorInnen und Freie WissenschafterInnen, seit 2008 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wien Museums.

Lehrveranstaltungen:
VO: Bewegte Bilder. Geschichte und Geschlecht im Fernsehen und Film
PS: Public Genders. Queer/ feministische Strategien zur Aneignung des öffentlichen Raums
PS: Stars – Körper – Geschlecht

Homepage:  https://zeitgeschichte.univie.ac.at/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/monika-bernold/

 

Sommer 2013: Barbara O’Connor

With an academic background in sociology and anthropology Barbara O’Connor has worked  in the School of Communications, Dublin City University in the areas of media, cultural and communication studies from 1987-2011. As well as her current position as Guest Professor at Gendup, Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung, Paris-Lodron University, Salzburg, she has also taught at La Trobe University, Melbourne and The University of West Florida.
Her research interests are in the areas of feminist scholarship, qualitative research methodologies,  and gender and social class issues in media and popular culture. Her research publications cover three substantive  areas; media representations and audiences, tourism and cultural identity, and recreational/social dance.
In addition she has participated in a number of EU-funded research projects  and networks including the Social Inclusion of Gender in the Information Society (SIGIS).

 

Sommer 2012: Andrea Bramberger

Master’s degree, Education, Sociology, and Psychology. Doctoral degree, Faculty of Humanities, 1994. Habilitation and venia docendi for Education, 2000. Since 1994, research activities were conducted at the State University of New York at Stony Brook, University of California at Santa Cruz, Freie Universität Berlin, and Humboldt-Universität zu Berlin. Appointments as a visiting professor and teaching engagements, Leopold-Franzens Universität Innsbruck, Paris-Lodron Universität Salzburg, Universität Wien, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Universität Trier, Fachhochschule Salzburg, Université de Fribourg. Affiliation Universität Innsbruck, Education Department.
Ihre Forschungsschwerpunkte: Kulturelle und ästhetische Erziehung und Bildung, Frauen- und Geschlechterforschung, Historische und kulturelle Anthropologie.

Homepage:  http://www.andreabramberger.at/

 
 
 

Sommersemester 2011: Smilla Ebeling
Biologie

 

Sommersemester 2010: Regina Kecht
Germanistik

 

Sommersemester 2009: Ulla Wischermann
Kommunikationswissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2008: Gabriele Dietze
Germanistik, Politikwissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2007: Heike Kahlert
Politikwissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2006: Barbara Rendtorff
Erziehungswissenschaft

 

Sommersemester 2005: Andrea Bührmann
Erziehungswissenschaft, Kultursoziologie

 

Sommersemester 2002: Dagmar Reichert
Geografie