31.08.2007

Wissenschaft gegen Kunst

Das alljährliche Fußballmatch der Kicker der Universität Salzburg gegen die Wiener Philharmoniker endete 1:1

Fussball

Das bereits zum neunten Mal in Folge ausgetragene Fußballspiel der  wissenschaftlichen gegen die künstlerischen Ballzauberer ging kürzlich bei besten äußeren Bedingungen und einer traumhaften Zuschauerkulisse in Rif über die Bühne. Die bekannt starke Philharmonische Elf wartete mit einem beinahe uneinnehmbaren Bollwerk an Verteidigern – vorwiegend Bläsern – auf, das bereits kurz nach Spielbeginn jene der Uni Gastgeber alt aussehen ließ: Ein harmloser Angriff über die rechte Seite brachte die Führung für die Musiker, die – frenetisch mit Fanfarenklängen vom weitaus zahlreicher erschienenen Fanclub angefeuert – über weite Strecken der ersten Halbzeit  dominierten.  Bis – ja bis der gelernte USI-Sturm kurz vor Ende der ersten Spielhälfte zuschlug: Richard Klementschitsch brillierte mit einem eleganten Tanz durch die Abwehrreihen, den er mit einem sehenswerten Schuss in die rechte untere Ecke abschloss. Der Ausgleich war durchaus verdient.

Die Philharmoniker in rot und die Uni-Kicker in blau

Das bereits zum neunten Mal in Folge ausgetragene Fußballspiel der  wissenschaftlichen gegen die künstlerischen Ballzauberer ging kürzlich bei besten äußeren Bedingungen und einer traumhaften Zuschauerkulisse in Rif über die Bühne. Die bekannt starke Philharmonische Elf wartete mit einem beinahe uneinnehmbaren Bollwerk an Verteidigern – vorwiegend Bläsern – auf, das bereits kurz nach Spielbeginn jene der Uni Gastgeber alt aussehen ließ: Ein harmloser Angriff über die rechte Seite brachte die Führung für die Musiker, die – frenetisch mit Fanfarenklängen vom weitaus zahlreicher erschienenen Fanclub angefeuert – über weite Strecken der ersten Halbzeit  dominierten.  Bis – ja bis der gelernte USI-Sturm kurz vor Ende der ersten Spielhälfte zuschlug: Richard Klementschitsch brillierte mit einem eleganten Tanz durch die Abwehrreihen, den er mit einem sehenswerten Schuss in die rechte untere Ecke abschloss. Der Ausgleich war durchaus verdient.

Die zweite Hälfte wurde eindeutig vom technisch feinen Kurzpassspiel der Uni-Mannschaft dominiert, das zu mehreren guten Chancen und einem Lattenschuss führte. Allerdings leider nicht zum erhofften Sieg. Alles in allem  war die Partie trotz einiger internationaler Härteeinlagen eine sehr freundschaftliche Begegnung, diesmal besonders geprägt durch den Einsatz von Vater & Sohn-Spielern: Klementschitsch, Becker, Reith, Preisig). Fazit laut Karl Hubmayer, dem Playing Captain der Uni-Kicker: „ Nach Noten haben sie, nach Punkten haben wir gewonnen“.