27.01.2009

Positive Bilanz

Universität Salzburg steigert erneut Drittmitteleinnahmen

Bei der Erfüllung ihrer Forschungsaufgaben sind die Universitäten verstärkt auf Drittmittel angewiesen. Die Universität Salzburg lukrierte im Jahre 2008 knapp 16 Mio Euro aus Drittmittelprojekten. Das sind 17 Prozent des Globalbudgets von rund 91 Mio Euro. „Damit hat die Universität Salzburg den bisher höchsten Drittmittelstand erreicht“, betont Forschungsrektor Albert Duschl. In den Jahren 2006 und 2007 waren es 13 Mio Euro, davor 10,7 Mio Euro (2005) bzw. 8,5 Mio Euro (2004), so Duschl.

Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,2 Mio Euro erhielten die Salzburger Wissenschaftler vom Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie aus Projekten der Österreichischen Nationalbank; 2,3 Mio Euro stammen aus EU-Projekten und 8,4 Mio Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den Christian Doppler Laboren. Die Drittmittel dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet.

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