14.08.2009

WISSENSCHAFT GEGEN KUNST

Diesmal 6:4 für die Kunst

14.08.2009 WISSENSCHAFT GEGEN KUNST Diesmal 6:4 für die Kunst   Pressefoto zum Downloaden. Foto durch Anklicken vergrößern und speichern.  Text: In den blauen Dressen die Wissenschaftself neben den Philharominkern in rot   Match_09b[13230][1].JPG    Fotonachweis: Universität Salzburg/Pfeifer   Text: In den blauen Dressen die Wissenschaftself neben den Philharominkern in rot     Bei besten äußeren und inneren Bedingungen ging zum 9. Mal das Traditionsmatch der Auswahl der Universität Salzburg gegen das Team der Wiener Philharmoniker im Universitäts- und Landessportzentrum Rif über die Bühne. Schon die pointierte Begrüßungsrede des playing captains der Uni – Karl Hubmayer – ließ eine freundliche Rivalität spüren.   <o:p> </o:p>   Geleitet wurde das absolut faire Spiel von FIFA-Schiedsrichter Heinrich Haas, der sich auch regelmäßig in Rif mit seinen Schiedsrichterkollegen in Form hält.   <o:p> </o:p>   In der ersten Halbzeit beobachtete das zahlreich erschienene und überaus gut gelaunte Publikum ein dominantes und routiniertes Uni-Team mit gepflegt technischem Kurzpassspiel. Die Uni-Kicker verzeichneten die größeren Spielanteile. Prompt folgte die 1:0 Führung durch Alumni Didi Emich.   <o:p> </o:p>   Das von playing captain Ronny Janeschitz taktisch perfekt dirigierte Team der Philharmoniker erzielte noch vor der Halbzeit den Ausgleich. Nach dem durchaus gerechten 2:2 starteten die Musiker zu Beginn der zweiten Halbzeit mit drei weiteren Treffern - zum großen Verblüffen der Wissenschaftself – durch. Motivation und Kampfgeist aber, der im Schnitt um einiges älteren Uni-Equipe setzten die Streicher und Bläser mächtig unter Druck und führten sie zum 4:5 mit den von Florian Becker (2) und Routinier Karl Hodits erzielten Treffern heran, ehe kurz vor Spielschluss mit dem Tor zum 4:6 Endstand die Kunst einen durchaus verdienten Sieg in ihre Geigenkästen einpacken konnte.   <o:p> </o:p>   Die amüsante Spielanalyse im Rif-Campus- Stüberl klang dann bei vorzüglichen mexikanisch/italienischen Spezialitäten im „Acapulco“ in Elsbethen aus. Der harte Kern plante sodann beim „Husarenwirt“ in Anif bereits die nächsten fußballerischen Großtaten für das nächste Jahr.   <o:p> </o:p>

Foto: In den blauen Dressen die Wissenschaftself neben den Philharominkern in rot | © Universität Salzburg/Pfeifer

Bei besten äußeren und inneren Bedingungen ging zum 9. Mal das Traditionsmatch der Auswahl der Universität Salzburg gegen das Team der Wiener Philharmoniker im Universitäts- und Landessportzentrum Rif über die Bühne. Schon die pointierte Begrüßungsrede des playing captains der Uni – Karl Hubmayer – ließ eine freundliche Rivalität spüren.

Geleitet wurde das absolut faire Spiel von FIFA-Schiedsrichter Heinrich Haas, der sich auch regelmäßig in Rif mit seinen Schiedsrichterkollegen in Form hält.

In der ersten Halbzeit beobachtete das zahlreich erschienene und überaus gut gelaunte Publikum ein dominantes und routiniertes Uni-Team mit gepflegt technischem Kurzpassspiel. Die Uni-Kicker verzeichneten die größeren Spielanteile. Prompt folgte die 1:0 Führung durch Alumni Didi Emich.

Das von playing captain Ronny Janeschitz taktisch perfekt dirigierte Team der Philharmoniker erzielte noch vor der Halbzeit den Ausgleich. Nach dem durchaus gerechten 2:2 starteten die Musiker zu Beginn der zweiten Halbzeit mit drei weiteren Treffern – zum großen Verblüffen der Wissenschaftself – durch. Motivation und Kampfgeist aber, der im Schnitt um einiges älteren Uni-Equipe setzten die Streicher und Bläser mächtig unter Druck und führten sie zum 4:5 mit den von Florian Becker (2) und Routinier Karl Hodits erzielten Treffern heran, ehe kurz vor Spielschluss mit dem Tor zum 4:6 Endstand die Kunst einen durchaus verdienten Sieg in ihre Geigenkästen einpacken konnte.

Die amüsante Spielanalyse im Rif-Campus- Stüberl klang dann bei vorzüglichen mexikanisch/italienischen Spezialitäten im „Acapulco“ in Elsbethen aus. Der harte Kern plante sodann beim „Husarenwirt“ in Anif bereits die nächsten fußballerischen Großtaten für das nächste Jahr.