24.01.2011

POSITIVE BILANZ

Universität Salzburg steigert erneut Drittmitteleinnahmen

Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,7 Mio Euro erhielten die Salzburger Wissenschaftler vom Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie aus Projekten der Österreichischen Nationalbank; 6,1 Mio Euro stammen aus EU-Projekten und 11,1 Mio Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den Christian Doppler Laboren. Die Drittmittel dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet. Im Rahmen der Drittmittelprojekte konnte die Universität im vergangenen Jahr 337 Mitarbeiter beschäftigen, davon 150 Frauen und 187 Männer.

Bei der Erfüllung ihrer Forschungsaufgaben sind die Universitäten verstärkt auf Drittmittel angewiesen. Die Universität Salzburg lukrierte im Jahre 2010 knapp 23 Mio Euro aus Drittmittelprojekten. Das sind 23 Prozent des Globalbudgets von rund 98 Mio Euro. „Damit hat die Universität Salzburg den bisher höchsten Drittmittelstand erreicht“, betont Universitätsprofessor Albert Duschl, Vizerektor für Forschung an der Universität Salzburg. In den Jahren 2008 und 2009 waren es 16 und 17,8 Mio Euro, davor 13,4 Mio Euro (2007) bzw. 13 Mio Euro (2006), so Duschl.

Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,7 Mio Euro erhielten die Salzburger Wissenschaftler vom Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie aus Projekten der Österreichischen Nationalbank; 6,1 Mio Euro stammen aus EU-Projekten und 11,1 Mio Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den Christian Doppler Laboren. Die Drittmittel dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet. Im Rahmen der Drittmittelprojekte konnte die Universität im vergangenen Jahr 337 Mitarbeiter beschäftigen, davon 150 Frauen und 187 Männer.