14.02.2011

INTERNATIONALES RECHTSINFORMATIK SYMPOSION (IRIS)

Das Internationale Rechtsinformatik Symposion IRIS, eine Kooperation der Universitäten Salzburg und Wien findet von 24.-26. Februar 2011 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Salzburg statt.

Das Internationale Rechtsinformatik Symposion IRIS findet 2011 bereits zum vierzehnten Mal in Zusammenarbeit der Universitäten Salzburg und Wien statt. Es hat sich als die größte und bedeutendste wissenschaftliche Tagung in Mitteleuropa auf dem Gebiet der Rechtsinformatik etabliert. Der Schwerpunkt der Tagung liegt im Informationsaustausch der führenden österreichischen aber auch internationalen Rechtsinformatiker/innen. Sie diskutieren über rechtsdogmatische, technische, wirtschaftliche, soziale und philosophische Fragestellungen des Rechts in der Wissensgesellschaft.

Die diesjährige Tagung steht unter dem Generalthema „Europäische Projektkultur als Beitrag zur Rationalisierung des Rechts“ und findet in den Räumlichkeiten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt.

Programm und Anmeldung zu IRIS 2011:  www.univie.ac.at/RI/IRIS2011

Die Vorträge sind öffentlich zugänglich und finden im Rahmen von Sessionen mit zwei bis vier Vorträgen statt. Die Damen und Herren von den Medien sind herzlich eingeladen.   

Besondere Highlights der Tagung:

„1000 Mitarbeiter = 1000 Pressesprecher – wenn Mitarbeiter in sozialen Netzen aktiv werden“, Heidi Schuster, Max Planck Gesellschaft, Referentin für Datenschutz und IT-Sicherheit, Freitag, 25.2.2011, 10.30 – 12 Uhr, RW-Fakultät, Churfürststraße 1, HS 212

„Der ‚gerechte Ausgleich‘ im europäischen Copyright-System“, Elisabeth Staudegger, Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsinformatik. Bei diesem Vortrag geht es um die gerade diskutierte Urheberrechtsabgabe auf Festplatten, die etwa in Deutschland noch nicht eingehoben wird. Freitag, 25.2.2011, 16 – 17.30 Uhr, RW-Fakultät, Churfürststraße 1, HS 206

„Offene Daten und Informationen im Politikzyklus. Voraussetzungen, Risiken und Umsetzungspotentiale von Open Government und Open Data in europäischer Perspektive“, Peter Parycek, Donau-Universität Krems, Zentrumsleiter – Zentrum für E-Government, Samstag, 26.2.2011, 9 – 10.30 Uhr, RW-Fakultät, Churfürststraße 1, HS 206

Kontakt:

Mag. Ines Staufer

Universität Salzburg, Schwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt

Tel.: + 43 662 8044-3094

http://www.uni-salzburg.at/rwa