Aktuelles und News

 

Studie „Digital Skills Austria“

MedientageAktuell erscheint die Studie „Digital Skills Austria“, eine Untersuchung zu den digitalen Kompetenzen der ÖsterreicherInnen. Die Studie, die von Manuela Grünangerl und Dimitri Prandner maßgeblich durchgeführt wurde, wurde bereits im September von Thomas Steinmaurer und Dimitri Prandner auf den Medientagen in Wien präsentiert. Sie basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter der österreichischen Online-Bevölkerung ab 14 Jahren und beschäftigt sich mit der Selbsteinschätzung der Fähigkeiten, sich im digitalen Raum zu orientieren und diesen zu gestalten. Zentrale Ergebnisse sind etwa, dass insbesondere die Einstellungen zu den digitalen Technologien relevant für die Art der Nutzung sind und vielfach die Nutzungsintensität in Social Media nicht mit dem Wissen über die Konsequenzen des Handelns einhergeht. Mehr über das Projekt sowie die (teils überraschenden) Ergebnisse findet ihr über den Link:  https://www.rtr.at/Digital_Skills_Austria 

Bild|Copyright: Johannes Brunnbauer




Beiträge von Josef Trappel (2. Dezember 2022)Trappel

Josef Trappel, Leiter des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg, der auch für die Österreichische Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK) eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur Zukunft der Wiener Zeitung verfasste, schreibt: „Ohne die Struktur einer täglich erscheinenden Print-Ausgabe muss die publizistische und wirtschaftliche Erfolgswahrscheinlichkeit einer „Online-only ‚Wiener Zeitung'“ als gering bezeichnet werden.“

 Artikel (von APA News und Horizont Redaktion; 30. November 2022)

 Artikel (ORFnews; 30. November 2022)




TrappelBeitrag/Interview von Josef Trappel (30.11.2022)

Josef Trappel äußert sich und gab ein Interview zum Thema „parteiische Medien“ im profil (Autoren: Iris Bonavida und Jakob Winter) und sagt im Interview, dass „populistische Parteien ihren Anhängerinnen und Anhängern ihre eigene Interpretation der Welt mitgeben wollen“.

 Interview (profil; 28. November 2022)

 Artikel (profil; 28. November 2022)

 




Beitrag von Josef Trappel (24.11.2022)Trappel

Josef Trappel äußert sich in einem Artikel der Salzburger Nachrichten (Autor: Ralf Hillebrand) zum Titel „Eigentümerdebatte ist bie Medien wichtiger als sonst wo“ und hält, Lösungen bei manchen Medien, bei denen eine Person sowohl Chefredakteur als auch Geschäftsführer ist, für „ganz schlecht“: Das ist eine Verzichtserklärung für unabhängigen Journalismus“.

Artikel (Salzburger Nachrichten; 24. November 2022; pdf)

 Artikel (SNplus)




Beitrag von Josef Trappel (22.11.2022)Trappel

Josef Trappel äußert sich zum Thema „Wiener Zeitung“: Breite Front gegen „Todesstoß auf Raten“  und urteilt, dass „dieser Gesetzesentwurf destruktiv ist und dem österreichischen Medienstandort weniger Vielfalt und weniger Qualität bringt“

 Artikel (Salzburger Nachrichten, 21. November 2022)

 Artikel (news.orf.at, 21. November 2022)




Erinnerung: Lunchtalk am 22. November 2022 (17.11.2022)

Karin Pühringer & Konstantin Schätzschaetz_pexels-canva-studio-3194521-scaled

Unternehmerischer Journalismus – Erfahrungen und Kompetenzen für die Aus- und Weiterbildung

HuffPost, BuzzFeed, Correctiv. Dass sich auch im Journalismus Start-ups nicht nur gründen, sondern auch erfolgreich führen lassen, haben verschiedentlich Beispiele gezeigt. Die sogenannten „Entrepreneurs“ versuchen sich an neuen Storytelling-Formaten und Möglichkeiten der Finanzierung. Der Lunchtalk bietet erste Einblicke zur Situation des unternehmerischen Journalismus in Österreich, basierend auf den Ergebnissen des von der KommAustria geförderten Forschungsprojekts „Unternehmerischer Journalismus – Erfahrungen und Kompetenzen für die Aus- und Weiterbildung“.

 




Social Media- und PR-Manager/in, Texter/in gesucht (15.11.2022)Sonneninsel

Als Nachsorgezentrum für ehemals oder chronisch kranke Kinder, Jugendliche und deren Familien erweitern wir unser Team und suchen ab Dezember 2022 unbefristet eine/n Social Media- und PR-Manager/in, Texter/in (ca. 20 Std./Woche oder Werkvertragsbasis) zur Verstärkung unseres Fundraising-Teams.

Hier geht es zur Stellenausschreibung




ADORE„How to ensure that your digital content can be consumed by all audiences through accessibility“

In einer Welt, in der zunehmend mehr Menschen Inhalte in digitalen Formaten generieren und konsumieren, kann nicht (mehr) in Frage gestellt werden, dass diese Inhalte barrierefrei – accessible – zu sein haben. Die Europäische Web Accessibility Directive (2016) verpflichtet Websites und Apps des öffentlichen Sektors dazu, gängigen Mindestanforderungen der Barrierefreiheit zu entsprechen. Obwohl die Umsetzung dieser Direktive in den nationalen Gesetzen der EU-Mitgliedsstaaten geregelt wird, ist der überwiegende Anteil digitaler Inhalte immer noch nicht barrierefrei. (Öffentlichen) Universitäten kommt hierbei eine besondere Rolle zu: Einerseits haben auch sie digitale Inhalte barrierefrei aufzubereiten bzw. zur Verfügung zu stellen. Andererseits sollten sie ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nachkommen, dahingehend zu sensibilisieren und Bewusstsein zu fördern; sowie handelnde Personen (Lehrende, Studierende oder auch redaktionell Tätige) mit dem erforderlichen Knowhow und den notwendigen Fertigkeiten auszurüsten.

Das Erasmus+ ADORE-Projekt (Fachbereich Kommunikationswissenschaft) veranstaltet hierzu einen öffentlichen Vortrag mit Workshopcharakter.

Wir laden alle Interessierten (v.a. Lehrende und Personen, die sich redaktionell an ‚die Öffentlichkeit‘ wenden) herzlich ein, • am 24. November 2022, • von 18:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr, • in den HS 331 in der Sigmund-Haffner-Gasse 18 / 5020 Salzburg zu kommen.  Jon Switters ist EU Project Manager bei der schwedischen Firma  Funka. Als ausgewiesener Accessibility-Experte wird er praktische Tipps geben, wie Sie digitale Inhalte gestalten können, damit diese alle Zielgruppen erreichen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Das ADORE-Team




Abteilung Organisationskommunikation auf PROK-Tagung stark vertreten! (10.11.2022)

PROK22

Wie letztes Jahr war die Abteilung Organisationskommunikation auch 2022 wieder auf der Jahrestagung der  DGPuK-Fachgruppe PR- und Organisationskommunikation (PROK). Sie fand vom 26. bis zum 28. Oktober in Bamberg statt. Gleich drei Beiträge zum Themenschwerpunkt „Strategische Wahrheiten? Wirklichkeiten, (Un)Wahrheit und (Un)Wahrhaftigkeit in der strategischen Kommunikation“ konnten im Programm glänzen.

Philip Wamprechtsamer präsentierte einen Beitrag mit dem Titel „Zwischen Aufklärung und Inszenierung: Zum Verhältnis von Wahrheit und Transparenz in der PR im Kontext der Digitalisierung“. Dabei zeigte er auf, wie sich Verständnisse von Wahrheit und Transparenz in der PR unter dem Einfluss der Digitalisierung verändern. Darauf aufbauend präsentierte er erste Ergebnisse einer qualitativen empirischen Interviewstudie, in der PR-Verantwortliche darüber berichten, welche praktischen Chancen und Herausforderungen beim Umgang mit Wahrheit und Transparenz im Kontext der Digitalisierung entstehen.

Alexandra Krämer stellte ihren Beitrag „Klimakommunikation als „Blame Game“? Zu Decoupling und Hypokrisievorwürfen zentraler öffentlicher Akteure im aktuellen Krisendiskurs“ vor. Basierend auf dem Konzept des Decoupling, skizziert der Beitrag je akteursspezifische Spannungen aus funktionalen und allgemeinöffentlichen Ansprüchen für öffentlich relevante Klimakommunikatoren aus Journalismus, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Protestbewegungen nach.

Und Peter Winkler referierte zusammen mit Kerstin Thummes zum gemeinsamen Projekt mit Oliver Raaz. Dieses trägt den Titel „Vereinnahmungen von Wahrheit in der PR. Kritische Neuvermessung eines Feldes zwischen Emanzipationsanspruch, Propaganda und Instrumentarismus“. Der Vortrag sensibilisiert Wissenschaft und Praxis dafür, wie Wahrheitsansprüche in der PR nicht nur von immer neuen Spielarten der Propaganda, sondern zunehmend auch von datenkapitalistischem Instrumentarismus vereinnahmt werden


IPK Folder Lehrgang Interpersonelle Kommunikation (10.11.2022)

Der Universitätslehrgang Interpersonelle Kommunikation an der Universität Salzburg bietet seit 2008 die Möglichkeit an der persönlichen und beruflichen Kommunikationskompetenz zu arbeiten.

Der neue Lehrgang startet im März 2023.

Eine Bewerbung ist bis 23. Jänner 2023 möglich.

IPK_Folder_2023

 




kommunikation.medienCALL FOR PAPERS DES OPEN-ACCESS-JOURNALS KOMMUNIKATION.MEDIEN (#15) (10.11.2022)

Kommunikation.medien (k.m) ist ein seit 2012 bestehendes Platin Open Access Journal, das an der Universität Salzburg im Rahmen eines Masterprojekts betreut und herausgegeben wird. Es richtet sich speziell an Early Career Researcher und verfolgt das Ziel, Forschungsergebnisse, die auf Basis von Masterarbeiten oder als Work in Progress während der Promotionsphase entstehen, einer breiteren Fachöffentlichkeit zu präsentieren. Die kommende Ausgabe von kommunikation.medien widmet sich dem Themenschwerpunkt „Verschwörungstheorien“.

Die Redaktion freut sich aber explizit auch über Beitragsvorschläge zu weiteren Themen und Forschungsbereichen der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Abstracts können noch bis zum 16. Dezember 2022 eingereicht werden. Erscheinungstermin der 15. Ausgabe von kommunikation.medien ist Ende Juni 2023. Den ausführlichen Call for Papers finden Sie im Anhang auf Deutsch und Englisch sowie hier:  http://eplus.uni-salzburg.at/JKM/wiki/call.

Call for Papers – kommunikation.medien (deutsch)

Call for Papers – kommunikation.medien (englisch)




LunchtalksLunchtalks

Die Lunchtalks zu diversen kommunikationswissenschaftlichen Themen am FB KoWi stehen nun für das WS 2022/2023 fest. 




Jobangebot Redaktion unser magazin (27.10.2022)

Jobangebot unser magazin




instant festivalMach deinen Film in 36 Stunden (27.10.2022)

 

 INSTANT36 ist ein offenes Stegreif-Festival für Filminteressierte, bei dem die TeilnehmerInnen einen Kurzfilm in nur 36 Stunden erstellen. Die Eröffnung des Wettbewerbs erfolgt per Mail an die angemeldeten Teilnehmer*innen mit der Bekanntgabe des Themas und eines Gegenstandes, der im Film vorkommen muss.

 Anmeldung




Wiener Stadtwerke stiften JournalistInnenpreis WINFRA (12.10.2022)Wiener Stadtwerker Preis

Für den WINFRA werden veröffentlichte Beiträge von Journalistinnen berücksichtigt, die zwischen 1. Oktober 2021 und 31. Oktober 2022 erschienen sind. Sämtliche journalistische Darstellungsvarianten sind für eine Einreichung zugelassen – von Reportagen über Features, Dossiers, Kommentare bis zu Interviews und Fotostrecken.

 Weitere Informationen 

 




PreisverleihungAuszeichung eines Beitrags von Jannik Kretschmer und Peter Winkler (05.10.2022)

Mit drei Vorträgen stark vertreten war die Abteilung Organisationskommunikation des FB KOWI bei der diesjährigen  23. EUPRERA Tagung (European Public Relations Education and Research Association), die unter dem Motto Public Relations in the Risk Society stattfand.

Philip Wamprechtsamer präsentierte einen konzeptionellen Beitrag aus seinem Dissertationsprojekt mit dem Titel „Transparency Ideals in Online PR: Unpacking The Ambivalence Of Digital Visibility“. Darin zeigte er auf, wie sich etablierte Transparenz-Verständnisse der Moderne in der Online-PR manifestieren und welche Chancen und Herausforderungen diese beherbergen. Darauf aufbauend diskutierte er praktische Handlungsempfehlungen für den verantwortungsbewussten Umgang mit Sichtbarkeit im digitalen Raum.

Des Weiteren präsentierten Alexandra Krämer und Peter Winkler ihre Arbeit zu „Decoupling Tensions In Climate Communication Arenas: Towards A Multi-Actor-Typology“. Der Beitrag bezieht sich auf die Legitimitätskrise zentraler öffentlicher Klimakommunikatoren und erweitert dabei das Konzept organisationaler Entkopplung von Kommunikation, Handlung und Zielen um eine makro-theoretische Perspektive. Aus dieser werden wechselseitige Vorwürfe „grüner“ Scheinheiligkeit und Inkompetenz für journalistische, politische, wirtschaftliche, akademische sowie protestöffentliche Kommunikatoren typologisiert.

Schließlich präsentierten Jannik Kretschmer und Peter Winkler einen Beitrag zu „Prospects and Risks of Digitalization in Public Relations Research: Mapping Recurrent Narratives of a Debate in Fragmentation (2010-2021)“. Die Literaturanalyse von über 100 einschlägigen Journalbeiträgen der letzten Dekade zeigt auf, wie sich entlang historisch wiederkehrender Narrative die fragmentierte Diskussion rund um Nutzung digitaler Kommunikationstechnologien in der PR-Forschung systematisieren und ausgewogen nach Chancen und Risiken diskutieren lässt. Dieser Beitrag wurde am Ende der Tagung mit einem Best Paper Award ausgezeichnet.

Die EUPRERA Tagung bringt jährlich internationale Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen aus dem Feld der Public Relations zusammen. Die viertägige Tagung (21.09 – 24. 09) wurde dieses Jahr von der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien ausgerichtet.




Update zu den Anrechnungen der Freien Wahlfächer (16.09.2022)

Bitte die Anträge für die Freien Wahlfächer künftig ausgefüllt an senden!




Pexels jEssica LewisMedienerziehung in Corona-Zeiten – neue Berichte (28.07.2022)

Die neuen Berichte zur Medienerziehung kombinieren die Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Teilstudie. Dabei zeigt sich, im europäischen Vergleich, dass österreichische Eltern eher zu eine begleitenden und ermutigenden Medienerziehung neigen. Allerdings fiel es vielen in der Zeit der Corona-Lockdowns schwer, den eigenen Ansprüchen an die Medienerziehung immer gerecht zu werden.

Der Bericht liegt auf Deutsch und Englisch vor.
 Medienerziehung in österreichischen Familien während der Covid-19 Pandemie. KiDiCoTi Nationaler Bericht: Österreich.
 MEDIA EDUCATION IN AUSTRIAN FAMILIES DURING THE COVID-19 PANDEMIC. KiDiCoTi National Report: Austria




Friends of KoWiAlumni Portraits (18. Mai 2022)                    

Sie haben Kommunikationswissenschaft an der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) studiert? Wir laden Sie herzlich ein, Ihren Werdegang, Ihre Erfahrungen und Eindrücke mit uns zu teilen. Ihr Alumni-Portrait möchten wir für angehende Absolvierende und Studieninteressierte der Kommunikationswissenschaft an der PLUS gern auf unsere Website stellen. Jedes Portrait besteht aus einem beruflichen Ist-Zustand, Ihren Stellungnahmen zu vier bis fünf Fragen und einem Foto. Wir freuen uns sehr auf Einblicke in Ihre Karriere- und Lebenswege!

Fragen an die Alumnis des FB KoWi

Kontaktperson: 
Mag. Mario Eigl
Referent am FB KoWi
+43-662-8044-4192