Christine LohmeierUniv.-Prof. Dr. Christine Lohmeier

Leiterin Abteilung Mediennutzung und Digitale Kulturen

+43-662-8044-4152

Raum: Hochparterre 012, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg
Sprechstunde: nach Vereinbarung, Voranmeldung bei Monika Hoppenthaler ()

Christine Lohmeier ist Universitätsprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Sie leitet die Abteilung „Mediennutzung und Digitalen Kulturen“. Zudem ist sie Mitbegründerin des Netzwerks Qualitative Methoden und ist im Leitungsteam der doctoral school ‚geschlecht_transkulturell‘. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind Mediennutzung im Alltag, kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung und Kommunikation von Raum und Navigation.

  • Forschungsschwerpunkte

    Mediennutzung im Alltag

    kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung

    Kommunikation von Raum und Navigation

  • Netzwerke

    Mitbegründerin des  Netzwerks Qualitative Methoden

    Mitglied in wissenschaftlichen Gesellschaften:  ECREA,  DGPuK,  Gesellschaft für Medienwissenschaft

     Research Network Memory and Media

  • Forschungsdokumentation

    Die aktuelle Forschungsdokumentation finden Sie  hier.

  • Masterprüfungen

    Hinweise zu Masterprüfungen bei Univ.-Prof. Dr. Christine LohmeierGilt für Erstprüfungen und Zweitprüfungen

    Themenfelder

    Sie sprechen das Prüfungsthema mit der Prüferin ab: Sie sollten es nach Ihren Interessen und Schwerpunkten wählen. Orientieren Sie sich an meinen Themenfeldern. Prüfungsthemen können aber aus der ganzen Breite des Faches gewählt werden.

    Medien im Alltag (z.B. Mediatisierung, Domestizierungsansatz, Mediennutzung im Alltag, Datafizierung, Medienkultur etc.)

    Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung (z.B. Familienerinnerung, Fotografie und Erinnerung, Film und Erinnerung, Erinnern und Vergessen in Zeiten von mediatisierten Welten)

    Cultural Studies (z.B. Entstehung und Herangehensweisen der Cultural Studies; empirische Arbeiten in der Tradition der Cultural Studies)

    Medien, Identität und Vergemeinschaftungsprozesse (z.B. die Medien diasporischer Gemeinschaften, media and migration, Vergemeinschaftungsprozesse, Inklusion-Exklusion)

    Literaturliste

    Nach einer ersten Besprechung (mit ersten Hinweisen zu Literatur) stellen die KandidatInnen eine Liste mit 7-8 Titel (Kapitel aus Büchern oder Aufsätze) zusammen. Die Liste wird anschließend der Prüferin vorgelegt: Diese kommentiert, fordert ggfs. Ergänzungen und bestätigt.

    ⇒ Insgesamt sollen es 150-200 Seiten Gesamtumfang sein.

    Thesenpapier

    Stellen Sie für jeden Text ein ein- bis zweiseitiges Thesenpapier zusammen (mit den wichtigsten Punkten, auch Ihre Kritik dazu). Senden Sie diese dann in einer Datei eine Woche vor der Prüfung an den Prüferin.

    ⇒ Umfang Thesenpapier (1-2 S. je Text) gesamt 14 bis max. 20 Seiten

    ⇒ Termin Thesenpapier eine Woche vor Prüfung (in einer Datei)

    Prüfung

    Die Prüfung dauert 45 Minuten. Dabei haben die beiden Prüfenden jeweils 20 Minuten Zeit. Der oder die Vorsitzende beginnt mit Begrüßung und moderiert die Prüfung.