Archive und Sammlungen

Schattenbild
Foto: © Hubert Auer

Bildlabor

Das Bildlabor beherbergt den etwa 180.000 Stück umfassenden Diapositiv-Bestand der Abteilung Kunstgeschichte. Den thematischen Schwerpunkt bilden hierbei die Malerei (alphabetisch nach Künstlern geordnet) sowie die Architektur (topographisch nach Ländern geordnet). Umfangreiche Sammlungen sind auch zu Spezialgebieten vorhanden, wie etwa zu Kunstgewerbe, Buch- und Wandmalerei, Ikonographie, oder Antike.
Das Bildlabor dient vorrangig der Forschung und Lehre, ist aber auch ein wichtiges Instrument für die nachhaltige Dokumentation von Kunstgegenständen. Die Sammlungen sind vorwiegend für den abteilungsinternen Gebrauch, also für die Lehrenden und Studierenden, bestimmt, aber auch für Dritte zugänglich.
Zusätzlich zum Diapositiv-Bestand verfügt das Bildlabor über eine umfangreiche Fotosammlung. Diese ist nach Künstlern, Schulen, Skulptur, Graphik, Buchmalerei u.a. geordnet, und dient ebenso den oben genannten Zwecken.
 
Das Bildlabor muss im SoSe 2021 leider geschlossen bleiben, da keine Studienassistenz zur Verfügung steht. Bei dringenden Nachfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Renate Prochno-Schinkel. 
 

 

Nachlass Sedlmayr

 

Sammlung von Sonderdrucken, die an Hans Sedlmayr, teilweise mit persönlichen Widmungen der Autoren und Autorinnen, gerichtet waren. Sortiert in vier Schränken zu unterschiedlichen Themengebieten wie z.B. Ägypten, Judaica, Geschichte, Ästhetik, Denkmalpflege, Museen usw., auch nach chronologischen Epochen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert sowie nach Ländern. Dieser Teil des Nachlasses ist inventarisiert und die Widmungen innerhalb der Inventarliste transkribiert. Ausführlichere Widmungen wurden gescant. Zum Nachlass gehören auch einige Bücher aus dem Besitz Hans Sedlmayrs. Deren Inventar wird demnächst erstellt.

Die Inventarliste der Sonderdrucke ist digitalisiert. Um Zugriff auf die Inventarliste und auf die Scans der Widmungen zu erhalten, wenden Sie sich bitte per Mail an Renate Prochno-Schinkel.

 

Prometheus: Digitale Bilderfassung

Seit 2003 wurde an der Abteilung Kunstgeschichte am Auf- und Ausbau einer Bilddatenbank gearbeitet, die sowohl der Forschung als auch der Verwaltung der digitalisierten Diathek dient. Derzeit sind ca. 729 800 Bilddaten erfasst. Grundlegend ist die Kooperation mit „Prometheus – Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung Lehre“ (ca. 200.000 Bilddaten). Dieser Verbund wird derzeit von 59 Datenbanken gespeist, darunter auch unsere Datenbank „ArtPLUS“. In diesem Verbund ist Salzburg die einzige Datenbank aus Österreich.
An den PCs der Fachbereichsbibliothek Kunstgeschichte kann das Angebot von „Prometheus“ kostenfrei in Anspruch genommen werden. Zusätzlich haben Studierende die Möglichkeit, über einen eigenen Account das Angebot auch zuhause zu nutzen.
Kontaktperson: Hubert Auer
Tel.: +43 (0) 662/8044-4612

Während des SoSe 2021 wird keine Sprechstunde für „Prometheus“ angeboten. Sollten Sie einen Account aktivieren oder verlängern wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Auer.