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Gudrun RABUSSAY SCHWALD/Amnesty International, Robert KRAMMER/ÖIM, Johanna ETEME/BM für Inneres Abt. III/10 (v.l.n.r.)

Berufsbegleitende Fortbildung Sicherheitsakademie

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg wurde im Rahmen der berufsbegleitenden Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Exekutivbedienstete der Bundespolizei ein Menschenrechtsseminar zum Schwerpunkt: „Würde von Jung und Alt und menschenrechtliche Kontrollorgane“ durchgeführt.

Mit dem Ziel, Menschenrechtskenntnisse der Teilnehmenden zu erweitern sowie ihre Handlungssicherheit zu stärken, fand ein intensiver Austausch mit Fachexpert*innen über praktische Beispiele aus dem polizeilichen Alltag an Hand der aktuellen Judikatur statt.

Im Fokus standen die menschenrechtliche Analyse aktueller Fälle aus der polizeilichen Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Achtung der „Menschenwürde“, der Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie älteren Menschen im Rahmen von Amtshandlungen sowie die Arbeitsweise und Methodik des Nationalen Präventionsmechanismus (Volksanwaltschaft und ihre Kommissionen).

Vortragende:

Maga. Johanna ETEME (BM für Inneres Abt. III/10)

Maga. Gudrun RABUSSAY SCHWALD (Amnesty International)

Maga. Barbara ERBLEHNER-SWANN (Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg)

Univ.-Prof. Dr. Reinhard KLAUSHOFER und Dr. Robert KRAMMER (beide Universität Salzburg, Österreichisches Institut für Menschenrechte)

 

Bild SIAK

 

kija