Dániel KOVÁCS, BSc, MSc

Dániel KOVÁCS, BSc, MSc
Fachbereich Psychologie

Hellbrunnerstrasse 34, 5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 8044 – 5121
Fax.: +43 (0)662 / 8044 – 5121
E-Mail:

Senior Scientist und Doktorand in der Abteilung Arbeits-, Organisations-, und Wirtschaftspsychologie (AOWpsy)

Sprechstunde
Termin nach Vereinbarung direkt über Herrn Kovács

Forschungsgruppe

  PERL  PsychoEconomic Research Lab

Homepage:  https://perl.sbg.ac.at 

Ausbildung und Qualifikation

  • seit 2021: Curriculum Notfallpsychologie an der Deutschen Psychologen Akademie (DPA)
  • seit 2018: Doktoratsstudium Psychologie an der Universität Salzburg, Titel der Dissertation: “Steps to a new and fully developed model of stress and motivation: The Job Demands-Resource- (Dis)stress-Motivation-Model 2.0“
  • 2018 – 2021: Lehrgang für Hochschuldidaktik
  • 2016 – 2018: Masterstudium Psychologie (Schwerpunkt Soziale Interaktion) an der Universität Salzburg, Titel der Masterarbeit: “Stress Beyond a Single Dimension? Extending the Job-Demands Resource Balance Model by a Three-Dimensional View of Stress“
  • 2016 – 2017: Ausbildung zum Karrierecoach (nach CoBeCe Regensburg zertifizierter und wissenschaftlich begleiteter Karrierecoaching-Lehrgang)
  • 2013 – 2016: Bachelorstudium Psychologie an der Universität Salzburg

Akademische Stellen

  • seit 2021: Senior Scientist in der Abteilung AOWpsy an der Universität Salzburg
  • 2020 – 2021: Projektmitarbeiter in der Abteilung AOWpsy an der Universität Salzburg
  • 2018 – 2020: Senior Scientist in der Abteilung AOWpsy an der Universität Salzburg
  • 2018: Studienassistent in der Abteilung AOWpsy an der Universität Salzburg
  • 2017: Forschungspraktikant in der Abteilung Sozialpsychologie an der Universität Salzburg
  • 2016: Forschungspraktikant in der Abteilung AOWpsy an der Universität Salzburg

 

Forschung

In meiner Forschung setze ich mich allen voran mit dem Erleben von Anforderungen und Ressourcen im Kontext der Arbeit auseinander. Ob (negativer) Stress oder langanhaltende Motivation, die Art wie wir die grundlegendsten Bausteine unserer Arbeit wahrnehmen und mit diesen umgehen hat entscheidende Konsequenzen darauf, ob wir mit dieser glücklich sind oder ob es langfristig zu Erschöpfungssymptomen oder gar zu Burnout kommt. Im Hinblick auf die Messung von Anforderungen und Ressourcen hat die Forschung im Laufe der letzten Jahrzehnte zahlreiche Instrumente hervorgebracht, allerdings mangelt es hier insbesondere an solchen, die eine ökonomische, schnelle und gleichzeitig valide Erhebung ermöglichen. Folglich beschäftige ich mich insbesondere auch mit der Entwicklung von Instrumenten, welche in Forschung und Praxis gleichermaßen Anwendung finden und beispielsweise eine weitaus höhere zeitliche Auflösung der Empfindung von Anforderungen und Ressourcen bei ArbeitnehmerInnen ermöglichen. In meinen Augen ist eine gesundheits- und entwicklungsförderliche Arbeit nur durch eine zielgerichtete Arbeitsgestaltung möglich, in welcher der konkreten Ausprägung der jeweiligen Anforderungen und Ressourcen eine tragende Rolle zukommt.

 

Auszeichnungen und Preise

  • 2020: Förderstipendium der Paris-Lodron-Universität Salzburg für das Dissertationsprojekt
  • 2019: Leistungsstipendium der Paris-Lodron-Universität Salzburg für das Masterstudium Psychologie
  • 2017: Platz bei den Innovation Days Salzburg 2017

Schlüsselpublikationen

Kovács, D., Vikoler, T., & Traut-Mattausch, E. (2022). Simplifying the Assessment of Job Characteristics: A Validation Study of the Demands and Resources Single Items in the Professional Context. Manuscript submitted for publication. University of Salzburg.

Kovács, D., Vikoler, T., & Traut-Mattausch, E. (2022). Does Leisure Time Equal Recovery Time: A Validation Study of the Demands and Resources Single Item–Private Life Instruments. Manuscript in preparation. University of Salzburg.

Kovács, D., Vikoler, T., Zanchetta, M. & Traut-Mattausch, E. (2021). Von steigender Arbeitsplatzunsicherheit zu sinkender Lebenszufriedenheit. Eine längsschnittliche Darstellung über die COVID-19-Pandemie hinweg bei Angestellten einer öffentlichen Bildungseinrichtung, Wirtschaftspsychologie – Themenheft „Corona und Arbeit, 4-11.