Herzlich Willkommen

in der Abteilung Didaktik der Naturwissenschaften


Wir über uns

Die Abteilung Didaktik der Naturwissenschaften besteht aus den Arbeitsgruppen Didaktik der Bio- und Geowissenschaften, Didaktik der Chemie, Didaktik der Mathematik und Informatik, Didaktik der Physik und Fachdidaktische Lehr-/Lernforschung mit Neuen Medien. An der Abteilung ist auch das RECC Salzburg beheimatet, sowie die Sonderbereiche Schulbiologiezentrum (SBZ) und die Grüne Schule.

Liebe zukünftige Studierende,

Auf der Website  lehrer-werden.sbg.ac.at/ finden Sie viele Informationen rundum das Lehramtsstudium und können sich bei Online-Beratungsstunden ganz individuell beraten lassen und fragen stellen. Weitere Informationen zum Lehramt an der Universität Salzburg finden Sie unter folgenden Links: Wir würden uns sehr freuen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen!

Vorziehen von Kursen aus dem Master

Werte Studierende, falls Sie sich zu einem Masterkurs anmelden möchten, aber noch nicht im Master eingeschrieben sind, bitte melden sie sich bei uns im Büro (Rosemarie Probst) oder direkt bei der Veranstaltungsleitung (siehe PLUS-Online). Bedenken Sie, dass Sie an Lehrveranstaltungen (bei freien Plätzen) teilnehmen können, wenn Sie eines der geforderten Kriterien erfüllen:
  • Wenn Sie 216 ECTS im Bachelorstudium bereits geschafft haben.
  • Wenn Sie das Bachelorstudium (beide Gegenstände!) bis zum Beginn des Wintersemesters mit 1. Oktober geschafft haben oder
  • Wenn Sie das Bachelorstudium (beide Gegenstände!) bis spätestens zum Ende der Nachmeldefrist (zweite Novemberhälfte) geschafft haben.
Geben Sie unbedingt zusätzlich jenes Kriterium der drei obigen Kriterien an, welches Sie erfüllen. Falls Sie einen Wahlkurs belegen möchten, melden Sie sich direkt bei der Veranstaltungsleitung und geben an, welche Fächer Sie studieren und dass Sie einen Wahlkurs belegen möchten. Beste Grüße, Ihre Didaktik der Naturwissenschaften

Schule 4.0 – Forschungsförderung der Robert Bosch Stiftung GmbH für Salzburger Didaktik

Team EXBOX-Projekt
Team EXBOX-Digital (Universität Salzburg, TUM School of Education), Foto: Lisa Virtbauer
Im Rahmen von Wissenschaft-Praxis-Kooperationen für Unterrichtskonzepte mit digitalen Medien wird das Projekt  EXBOX-Digital – Entwicklung und Evaluation von digitalen Experimentierboxen für den Chemie- und Physikunterricht der Didaktik der Naturwissenschaften an der PLUS School of Education durch die Robert Bosch Stiftung gefördert. Mit 1. November 2018 startete das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt EXBOX-Digital – Entwicklung und Evaluation von digitalen Experimentierboxen für den Chemie- und Physikunterricht. Dabei setzte sich das auf drei Jahre angelegte Projekt gegen mehr als 30 weitere Bewerbungen durch und ist eines von zwei geförderten Projekten. Die Fördersumme des Projekts beträgt insgesamt ca. 310.000 €. Im Fokus von EXBOX-Digital steht dabei vor allem die Frage, wie digitale Medien dabei helfen können, Lernende mit unterschiedlichen schulischen Kompetenzen in den Schulfächern Chemie und Physik beim Lernen zu unterstützen. Hierfür wurde von den ProjektleiterInnen Ines Deibl, Timo Fleischer, Alexander Strahl und Jörg Zumbach (Didaktik der Naturwissenschaften der PLUS School of Education) und Stephanie Moser (TUM School of Education) das Projekt EXBOX-Digital ins Leben gerufen. Für den Transfer in die Praxis konnten die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig und die NMS Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg als Kooperationspartner gewonnen werden. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Unterrichtsmaterialien für den Chemie- und Physikunterricht zu entwerfen, welche individuell auf das schulische Leistungsniveau der SchülerInnen angepasst werden können. Anhand von adaptiven Lernhilfen in Form von Lernvideos und digitalen Experimentierboxen (EXBOX) sollen SchülerInnen beim Erwerb des chemischen und physikalischen Fachwissens sowie der Experimentierfähigkeit unterstützt werden. Die EXBOX bietet die Möglichkeit, dass SchülerInnen je nach Leistungsniveau auf Lernhilfen (adaptive Web-Based Trainings; Augmented Reality; Lernvideos mit Lernhilfen) zugreifen können. SchülerInnen können sich dadurch nach dem eigenen Lerntempo und Leistungsniveau mit dem Lerninhalt auseinander setzen. Die Wirksamkeit der Materialien auf das Lernverhalten und die Leistung der SchülerInnen wird anhand empirischer Studien überprüft.

Salzburger Naturwissenschaftsdidaktik von Bundesminister ausgezeichnet

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
(c) Foto: Rudi Fröse/IMST
Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete am Freitag den 18.5.2018 die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg – School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Centre (RECC)“. Insgesamt wurde hier die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert. Die Auszeichnung wird für herausragende fachdidaktische Forschung sowie Aus- und Weiterbildung vergeben. Partner des RECC Salzburg sind die PH Salzburg Stefan Zweig und der Landesschulrat für Salzburg. Das RECC Salzburg wird geleitet von Timo Fleischer, Günter Maresch, Alexander Strahl und Jörg Zumbach. Foto: v.l.n.r.: Konrad Krainer (Projektleitung IMST), Alexander Strahl (Universität Salzburg), Günter Maresch (Universität Salzburg), Timo Fleischer (Universität Salzburg), Peter Posch (Juryvorsitzender) sowie Sektionschef Christian Dorninger (BMBWF)

Projekt „Bee a Scientist“ gewinnt Österreichs größten Bildungspreis

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Am 18.10.2016 wurden von der  B&C Privatstiftung Projekte zur Forschungsvermittlung an österreichischen Bildungseinrichtungen ausgezeichnet. Aus insgesamt 113 Einreichungen gingen Lisa Virtbauer und Ines Deibl von der School of Education der Universität Salzburg, Abteilung Didaktik der Naturwissenschaften sowie Stephanie Moser von der TUM School of Education München und Stefan Mayr vom Werkschulheim Felbertal mit ihrem Projekt „Bee a Scientist“ als GewinnerInnen des 1. Preises in der Höhe von 15.000 Euro hervor. Mit diesem Projekt soll Kindern und Jugendlichen die Bedeutung von Bienen für den Erhalt unserer Lebenswelt nahegebracht werden. Weiters sollen Ängste und negative Erfahrungen abgebaut werden. Ziel des Projekts ist es, positive Einstellungen zu fördern und den Wissensstand über Honigbienen und ihre Lebensweise zu verbessern.