FFG-ACRP-Projekt „Hop&Mop4 +CitySpace“

Dies ist das Projekt „Hop&Mop4 +CitySpace“, das lebenswertere Schulumfelder und Nachbarschaften für Sie und mit Ihnen, für Ihre Kinder und Ihre Nachbarschaft schaffen möchte.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie sich die folgenden Informationen an und entdecken Sie, wie wir das gemeinsam verwirklichen können

__PROJEKTVISION

Kinderstadt

© Foto von Nik auf Unsplash

Schulumfelder, die für und mit Kindern und Erwachsenen umgestaltet sind und attraktive Räume für alle bieten, in denen das Leben blüht

Wir möchten Räume schaffen, in denen die Ideen von Kindern, Anrainer:innen, Eltern, Lehrkräften und anderen (also Ihre Ideen) Gehör finden und so eine attraktivere Nachbarschaft und attraktivere Schulumfelder für alle gemeinsam gestalten. Ziel ist es, Lösungen für bestehende Verkehrsprobleme zu finden und lebenswertere Umgebungen zu schaffen, von denen alle profitieren können. Der Fokus liegt auf den Straßen. Die Vision des Projekts sind urbane Straßen, die mehr bieten als nur das Recht auf Mobilität für alle. Straßen werden als Zentrum menschlicher Begegnung und des städtischen Lebens verstanden; Räume, die im Mittelpunkt des Alltagslebens von Kindern und allen anderen Bürger:innen stehen.

Es geht nicht darum, große Veränderungen in den Straßen um Sie herum vorzunehmen, sondern darum, kleine, kostengünstige Maßnahmen umzusetzen, die eine große positive Wirkung auf Sie und die Kinder haben können.

Über das Projekt >

__STANDORTE

See in Österreich

© Foto von Philipp auf Unsplash

Wir organisieren lokale partizipative Prozesse mit Kindern und Erwachsenen in vier österreichischen Städten

Hop&Mop4 +CitySpace nutzt Gamification, Kunst und Design Thinking, um Kindern und Erwachsenen einen Raum zu bieten, in dem sie gemeinsam lokale Bedürfnisse und Probleme identifizieren und Lösungsansätze entwickeln. Sie erhalten außerdem die Möglichkeit, die vereinbarten Entwürfe eine Woche lang gemeinsam umzusetzen, deren Auswirkungen zu erforschen und Möglichkeiten für eine langfristige Implementierung zu diskutieren. Gemeinsam werden Strategien für Veränderungen erarbeitet, die als Inspiration für zukünftige Transformationen und andere Städte dienen können. Dies bedeutet, dass eine sogenannte Co-Creation-Übung entwickelt wird.

Standorte >

__PROJEKTZIELE

Menschen verschiedener Generationen fassen sich an den Händen

© Foto von Andriyko Podilnyk auf Unsplash

Möglichkeiten und Herausforderungen der Kinderbeteiligung an Entscheidungsprozessen verstehen…

…durch Befragung von Schulleiter:innen verschiedener Schulen: Schulen, in denen Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der Straßen rund um die Schule umgesetzt wurden, und Schulen, in denen dies nicht geschehen ist.

Möglichkeiten und Herausforderungen der Umgestaltung von Straßen in lebenswertere Räume verstehen…

…durch Befragung verschiedener Stakeholder:innen (Stadtverwaltung, Mobilitätsunternehmen, Bürgerinitiativen usw.) in Wien, Salzburg und kleineren Städten des Landes Salzburg.

Kinder und andere Bürger:innen befähigen, ihre alltäglichen Räume ihren Bedürfnissen entsprechend umzugestalten…

…indem man ihnen die Möglichkeit gibt, ein Experiment für ein lebenswerteres Schulumfeld zu entwerfen, umzusetzen und zu evaluieren (Co-Creation-Übung), und indem man sie über die mögliche langfristige Umsetzung entscheiden lässt.

Erfolgsfaktoren, Auswirkungen und Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung der beobachteten Effekte während der Co-Creation-Übung verstehen…

…indem die Teilnehmer:innen der Co-Creation-Übung zu ihren Mobilitätsgewohnheiten, Wahrnehmungen, Motivationen und ihrer Zufriedenheit mit den entwickelten Aktivitäten befragt werden.

Übertragbare Lösungen erstellen…

…indem gemeinsam mit verschiedenen Stakeholder:innen ein Fahrplan für den Wandel entwickelt wird.

Über das Projekt >

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Projektpartner:innen:

Paris Lodron Universität Salzburg, International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Vrije Universiteit Brussel (VUB), Breda University of Applied Science (BUas)

Fördergeber:innen:

Austrian Climate Research Programme (ACRP) der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)