Podcast | Es gibt keine Energiewende. Punkt.
Ein Podcast über Energie, Illusionen und die harten Grenzen des Umbaus.
Forget green fairy tales: Diese Folge zerlegt die Erzählung von der Energiewende in ihre materiellen, politischen und geographischen Bestandteile. Verena Kreilinger und Christian Zeller diskutieren, warum Dekarbonisierung im Kapitalismus an harte Grenzen stößt, weshalb fossile Pfade erstaunlich zäh bleiben und wie „grüner“ Wasserstoff oder „grüner“ Stahl eher Standortpolitik als Weltrettung sind.
Es geht um Energieflüsse statt Wunschbilder, um fossilen Backlash statt Fortschrittsromantik, um Staat, Kapital und die Rückkehr alter wirtschaftsgeographischer Fragen: Wo wird produziert, woher kommen Energie und Rohstoffe, wer kontrolliert Standorte, Transportwege und Wertschöpfung? Kurzum: weniger Heilsversprechen, mehr Reality Check.
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