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Magdeleine G.: Magnin, Emile: „L‘Art et l‘Hypnose: interprétation plastique d'œuvres littéraires et musicales“. Genève: Edition „ATAR“ S. A., Paris: Félix Alcan, 1907 Transfusing Frequencies: Reenacting Magdeleine
von Lea Karnutsch
Angestoßen durch die Forschung von Nicole Haitzinger und Johanna Hörmann zur Traumtänzerin Madeleine G. und ihren Auftritten in magnetisiertem Zustand, entwickelte Lea Karnutsch die re-enactment-Videoarbeit „Transfusing Frequencies: Reenacting Magdeleine“. Das tänzerische Material basiert einerseits auf Beschreibungen des Magnetiseurs Émile Magnin zur Technik des Magnetisierens (ähnlich zu Hypnotisieren) und andererseits auf originalen Fotoaufnahmen der Choreografie „La Marche funèbre de Chopin“ von Magdeleine Guipet. Das Reenactment untersucht in einem zeitgenössischen Kontext eines der zentralen Merkmale der Auftritte von Madeleine G.: die Schnittstelle zwischen Realität und Illusion.
Trotz phantasmagorischer Atmosphäre behält die Figur der Traumtänzerin ihre agency und stellt dadurch das mystische Setting infrage.
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© Ferdinand Doblhammer Transfusing Frequencies: Reenacting Magdeleine
von Lea Karnutsch
Das Projekt wurde von Nicole Haitzinger und Johanna Hörmann in ihrem gemeinsamen Vortrag „Hypnogirl 23“. Die holographische Erscheinung der Traumtänzerin Magdeleine G. zwischen Hypnose, Technik und Imagination besprochen.
Videolink zur Performance:
https://youtu.be/A18odxGHcRE?si=RlZ1UxeasliPnvr4
Zum Programm der Ringvorlesung:
https://w-k.sbg.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/WK_Flyer_Suggestion2_DRUCK.pdf
Zur Website von Lea Karnutsch:
https://leakarnutsch.at/project/transfusing-frequencies-reenacting-magd
eleine
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© Ferdinand Doblhammer -
Magdeleine G.: Magnin, Emile: „L‘Art et l‘Hypnose: interprétation plastique d'œuvres littéraires et musicales“. Genève: Edition „ATAR“ S. A., Paris: Félix Alcan, 1907. -
© Ferdinand Doblhammer -
© Ferdinand Doblhammer
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