Artenvielfalt auch in Städten möglich
Neue Studie von Universität Salzburg und Haus der Natur zur Stadtökologie zeigt: Suburbane Flächen sind besonders artenreich – Intensivwiesen im Umland extrem artenarm
Torben Schubert, Haus der Natur Salzburg, Erstautor der Studie und Angela Hof, Fachbereich Umwelt & Biodiversität, Abteilung Geologie und Physische Geographie und Leiterin der Arbeitsgruppe Stadt- und Landschaftsökologie, forschen im Bereich Stadtökologie zu urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen, Angela Hof insbesondere zu Stadtbäumen und Stadtnatur für klimaresiliente Städte.
Die ganze Studie gibt es auf der Webseite SPRINGER NATURE.
Schubert, Torben; Hof, Angela; Kaufmann, Peter (2026): Assessing urban biodiversity patterns using citizen science data and a hierarchical urban habitat analysis. In Urban Ecosyst 29 (3), p. 124. DOI: 10.1007/s11252-026-01963-z.
Nähere Informationen in der Pressemeldung vom 28. April 2026

Auch gefährdete Arten wie die Zauneidechse finden in Städten noch Refugien, wenn auch nicht unbeeinflusst vom Menschen. © Kaufmann, Haus der Natur

Stadtnahe Gewässer und deren Umland – wie hier der Leopoldskroner Weiher – beherbergen die größte Artenvielfalt im städtischen Raum. © Kaufmann, Haus der Natur
