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Bread and Salt

Filmreihe Slawistyka, Slavistika, Cлавистика

Die erfolgreiche Filmreihe „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика2 wird mit dem polnischen Film „Bread and Salt“ („Chleb i só“l) am Donnerstag, 16. Jänner 2025, um 18:00 Uhr im DAS KINO fortgesetzt.

Der junge talentierte Pianist Tymek studiert an der Warschauer Musikakademie. In den Sommerferien kehrt er in seine Heimatstadt in der polnischen Provinz zurück – an einen Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist. Der zentrale Treffpunkt für die lokale Jugend ist die neu eröffnete Kebab-Bar. In einer Mischung aus Langeweile und Gruppenzwang steigern sich kleine Sticheleien der Jugendlichen gegenüber den arabischen Betreibern zu einer Gewaltspirale, von der sich Tymek und sein Bruder Jacek mitreißen lassen – mit tragischen Folgen.

Im Film spielen überwiegend Laiendarsteller:innen. In der Hauptrolle brilliert Tymoteusz Bies, ein international anerkannter polnischer Pianist der jungen Generation und Dozent an der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Kattowitz. Der Film wurde 2023 auf dem Crossing Europe Filmfestival in Linz mit dem Preis für den besten Spielfilm ausgezeichnet.

Der Eintrittspreis für Studierende der Universität Salzburg mit gültigem Ausweis beträgt 8,– Euro.

Veröffentlicht am 08 Januar 2025
Gastvortrag

Gastvortrag

Der Fachbereich Slawistik lädt herzlich zum Gastvortrag ein. Dr. Bob Muilwjik MA spricht im Rahmen des Seminars Dissidentische Repräsentationen und Reflexionen von Herr Prof. Deutschmann zum Thema „Cogito ergo scribo. Zbigniew Herbert als Dichter des polnischen Widerstands (Przesłanie Pana Cogito, 1974)“

Dienstag, 17. Dezember 2024, 15:15 Uhr, Raum 3.409

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Veröffentlicht am 12 Dezember 2024
The Race

Filmreihe „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“

Die erfolgreiche Filmreihe „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ wird mit dem tschechischen Film „Poslední závod „(„The Last Race“) am Donnerstag, 5. Dezember 2024, um 18:00 Uhr im DAS KINO fortgesetzt.

1913 fand im Riesengebirge ein schicksalhaftes Skirennen statt, bei dem der damals erfolgreichste tschechische Skifahrer Bohumil Hanč ums Leben kam. Wegen eines Schneesturms brachen alle Teilnehmer das Rennen ab, nur Hanč blieb auf der Strecke zurück. Er erfror und wurde zur Legende. Neben diesen tragischen Ereignissen, die bereits 1956 verfilmt wurden, zeigt der Film auch die Spannungen zwischen der deutschen und tschechischen Bevölkerung vor dem Ersten Weltkrieg und rückt einen bislang unbekannten Helden in den Fokus: Emmerich Rath, ein deutscher Teilnehmer, der vergeblich versuchte, seinen Freund Hanč zu retten. (Text: Neisse Filmfestival)

Veröffentlicht am 25 November 2024