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Kontext: Die vor kurzem errichtete Gedenkstele mit Informationen in vier Sprachen Zur Gegenwart faschistischer Architektur
Im Zuge ihres Dissertationsprojekts führte Anna Rechenmachers Weg kürzlich nach Südtirol. Grund dafür war ein Treffen in der Eurac Research in Bozen. Untergebracht ist das Forschungszentrum in einem Gebäudekomplex, der zwischen 1934–1936 unter dem faschistischen Regime errichtet wurde und bis 1943 als Sitz einer paramilitärischen Frauenorganisation diente. In diesen Räumen, einst von Macht und Ideologie geprägt, wird heute geforscht: unter anderem zu Fragen nach Identität, Autonomie und gesellschaftlichem Zusammenleben. Eine weitere (zufällige) Station mit vergleichbarer Geschichte war die BASIS Vinschgau Venosta in Schlanders. Die ehemalige Kaserne, 1937 fertiggestellt und bis in die 1990er-Jahre militärisch genutzt, versteht sich heute als „Social Activation Hub“. Ateliers, Co-Working-Spaces und verschiedene Kulturformate schaffen Raum für (künstlerisches) Arbeiten und neue Formen der Kollaboration. Zwei Orte mit ähnlicher Vergangenheit und Beispiele dafür, wie historisch belastete Architektur nicht verdrängt, vergessen oder abgerissen, sondern angeeignet und umfunktioniert werden kann – und wie aus Schauplätzen der Macht Räume für Vielfalt, Forschung und kreative Entfaltung werden.
Fotos: Anna Rechenmacher -
Kontrast: Altes Gemäuer mit neuer Funktion -
Kreativraum: Die Basis in Schlanders -
Konzentration: Arbeiten im Co-Working Space der Basis
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