Projektende
Es ist geschafft!
Das Projekt CEFoodCycle wurde erfolgreich abgeschlossen.
Im Projekt wurden Ressourceneinsparungspotenziale für definierte Produktkategorien (wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Molkereiprodukte) durch die Konsolidierung von Lebenszyklusbewertungsstandards (LCA) ermittelt. Basierend auf Daten zu Lebensmittelproduktion und -konsum und den damit verbundenen CO2-Emissionen wurde ein digitales Servicesystem entwickelt, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) die Akteure innerhalb (z.B. Landwirte, Lebensmitteleinzelhändler, Restaurants) und außerhalb des Lebensmittelstroms (z.B. soziale Organisationen, Lebensmittelbanken, Bioenergieproduzenten) miteinander verbindet und es den Akteuren ermöglicht, Optimierungspotenziale zur transparenten Schließung von Lebensmittelkreisläufen zu identifizieren sowie Lebensmittelabfälle und CO2-Emissionsreduktionen zu überwachen.
Zu den konkreten Projektergebnissen gehören:
- Alpenweite Konsolidierung der LCA-Methodik für definierte Lebensmittelproduktkategorien
- Intelligentes digitales LCA-Servicesystem (IDLCASS), das den Nutzern hilft, Entscheidungen im Hinblick auf Ressourcen- und CO2-Einsparungen zu bewerten (FoodCycle.ai)
- Implementierung intelligenter Netzwerke für geschlossene Lebensmittelkreisläufe
- Regional eingerichtete Circular Food Hubs, die Stakeholder akquirieren, schulen und betreuen, um die Auswirkungen von KI-System-basierten Entscheidungen nachhaltiger, transparenter und messbarer zu machen.
Der Circular Food Hub Salzburg – Bayern unterstützt regionale Unternehmen dabei, Potentiale gegen Lebensmittelverschwendung und für eine CO2-Reduktion zu identifizieren. Infomieren Sie sich auf Circular Food Hub Salzburg – Bayern über
- das Online-Tool FoodCycle.ai
- eine erfolgreich durchgeführte Pilot-Aktion
- umfangreiche Informations- und Bildungsmaterielien
Bildnachweis: geralt auf pixabay.com
