AKTUELLES
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Master Recht und Wirtschaft (Curriculum 2026)
Neue Spezialisierung „Corporate Governance & nachhaltiges Management“
Nachhaltigkeit und Verantwortung in der Unternehmensführung sind dir wichtig. Dann ist der neue Schwerpunkt „Corporate Governance & nachhaltiges Management“ im Master Recht und Wirtschaft genau das Richtige für dich. Und hier geht’s zu den weiteren Infos!
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Europa-Staatspreis 2026
Auszeichnung für das Projekt CEFoodCycle
Am 6. Mai 2026 wurden im Bundeskanzleramt drei Europa-Staatspreise verliehen.
Das Projekt CEFoodCycle wurde in der Kategorie „Europa verändern“ für seinen innovativen Beitrag zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung und zur Förderung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft in Europa ausgezeichnet.
Im Mittelpunkt des EU-geförderten Interreg-Alpine-Space-Projekts CEFoodCycle steht die Frage, wie Lebensmittelströme entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion bis zur Entsorgung – effizienter genutzt werden können. Gemeinsam mit Partnern aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Slowenien entwickelte das Projekt praxisnahe Lösungen für eine zirkuläre Lebensmittelwirtschaft.
Ein zentrales Ergebnis ist die digitale Plattform FoodCycle.ai, die Unternehmen, Gemeinden und Organisationen dabei unterstützt, Lebensmittelüberschüsse zu analysieren, Verwertungsmöglichkeiten zu identifizieren und passende Partner entlang der Wertschöpfungskette zu vernetzen. Ergänzt wurde das Projekt durch sogenannte „Circular Food Hubs“, regionale Netzwerke aus Landwirtschaft, Handel, Energieerzeugung und sozialen Einrichtungen. -
Circular Solutions in Textile & Food
Aufzeichnungen der Veranstaltung
Am 23. Oktober 2025 verwandelte sich die Große Aula der Universität Salzburg in einen Ort des Austauschs, der Inspiration und der Zusammenarbeit. Unter dem Titel „Circular Solutions in Textile & Food – Bridging Sectors, Borders & Strategies“ kamen Wissenschaftler:innen, Studierende, NGOs, Vertreter:innen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie größerer Betriebe und Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung zusammen, um zirkuläre Lösungen über Sektor- und Ländergrenzen hinweg zu diskutieren.
Sie waren nicht dabei? Sie wollen einen ersten Eindruck der Veranstaltung gewinnen? Dann geht es hier zum Impressionen-Video.
Sie sind auf den Geschmack gekommen und wollen mehr über die Veranstaltung erfahren. Dann sehen Sie sich die vollständige Aufzeichnung der Veranstaltung unter Circular Solutions in Textile & Food auf UniTV Salzburg an.
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Bildnachweis: KI generiert mit Copilot -
Workshop-Nachschau und Best-Practices-Broschüre
Biomasse neu gedacht – innovative Ansätze zur Bioökonomie
Im Rahmen des Interreg Italia-Österreich Projekts AMBRA luden am 24. März 2026 die Universität Salzburg und die FH Salzburg Wissenschafter und Praktiker aus verschiedenen Fachrichtungen zur Diskussion über innovative Ansätze für eine nachhaltige Nutzung regionaler Biomassen ein.
Nach einem Impulsvortrag zu Bioökonomie und Bioraffinerie wurden die Möglichkeiten für (neue) Geschäftsmodelle, die Biodiversitätsaspekte und die Rohstoff-Ströme, aber auch die Herausforderungen, die potenziellen Risiken und die Barrieren der Bioökonomie gemeinsam diskutiert. Durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmer:innen (aus Landwirtschaft, Gemeinden, Abfall- und Umweltberatung, Schulen sowie Vereinen) ergaben sich neue Perspektiven und interessante Vernetzungsmöglichkeiten zu diesem Thema. Die Ergebnisse des Workshops fließen in Maßnahmen des Projekts AMBRA ein.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmer*innen für ihre Diskussionsbeiträge!
Und falls Ihr Interesse geweckt ist: Dann werfen Sie doch einen Blick in die AMBRA-Broschüre Best Practices & Ideen für Bioraffinerie-Modelle! -
Why construction waste won’t turn into a gold mine
Why Waste is not Automatically Value: Lessons from Circular Economy Research
Recent debates on circular economy and bio-based value creation often assume that residual materials can be readily transformed into economic opportunity. Our empirical evidence shows that waste does not become a resource by default. Value creation from residual materials depends on the alignment of material conditions, institutional frameworks, and business model logics. In practice, this alignment is often missing.
Our recent research on waste valorization in material-intensive industries demonstrates three recurring challenges.
🎯 Material constraints
Residual materials are heterogeneous, geographically dispersed, and often contaminated. Availability, quality, and timing rarely match industrial demand.
🎯 Institutional fragmentation
Regulations, standards, and subsidies are frequently inconsistent or contested. Without regulatory clarity and shared definitions of what counts as “circular,” investment risks remain high.
🎯 Business model misfit
High logistics costs, limited market demand for secondary materials, and weak price signals undermine value capture, even when recycling is technically feasible.
The key insight is sobering but necessary: Circular economy is not about maximizing utilization, but about selective valorization under systemic conditions.
Rather than asking “How can we monetize waste?”, a more productive question is:
Under which institutional, material, and organizational conditions does waste actually become valuable?
Only by addressing these conditions jointly across policy, markets, and value chains can circular economy move beyond symbolic narratives toward structurally viable models.
Has your interest been sparked? Then you can find more information in the original paper and in the podcast.
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Image credit: iessephoto auf pixabay.com -
DSP-Kolleg für Organisationsforschung
Die Facheinheit Marketing ist Mitglied der DSP für Organization Studies
Die Doctoral School PLUS (DSP) „Organization Studies“ ist eine Forschungsplattform an der Paris Lodron Universität Salzburg, die sich mit den institutionellen Erwartungen und Anforderungen an Organisationen sowie deren Reaktionen darauf beschäftigt.
In interdisziplinärer Zusammenarbeit und auf einer breiten theoretischen Basis aus den Bereichen Organisations- und Managementforschung, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Konsumentenverhalten untersucht die DSP „Organization Studies“ die zentrale Rolle von Organisationen und organisatorischen Praktiken bei der Gestaltung und Anpassung an dynamische Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ein zentrales Ziel der DSP ist es, bestehende Organisationstheorien empirisch zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Die fünf Forschungsschwerpunkte der DSP for Organization Studies sind:
· Übernahme von Strukturen und Praktiken
· Kreislaufwirtschaft und Organisationen
· Psychologische Diagnostik
· Human Ressource Management (HRM)
· Organisationskommunikation
Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des DSP-Kollegs Organization Studies.
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Bildnachweis: KI generiert mit Microsoft Copilot