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Universität Salzburg
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Die Universität Salzburg bietet sechs Fakultäten mit 34 Fachbereichen und rund 90 Studien in digitalen und analytischen, natur- und lebenswissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen, theologischen sowie rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern. Knapp 18.000 Studierende absolvieren hier Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien.

1622 von Fürsterzbischof Paris Lodron gegründet und wieder errichtet im Jahr 1962, ist die Universität Salzburg heute die größte Bildungseinrichtung in Salzburg.

Quicklinks
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STUDIUM
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Vom breiten Studienangebot über relevante Services und wichtige Semestertermine bis hin zum Studieren im Ausland: Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund ums Studium. Speziell für Studieninteressierte gibt es spannende Schnupper-Angebote wie „Studieren Probieren“ und „Studieren Recherchieren“, wo sich Maturant*innen über den Uni-Einstieg informieren und darauf vorbereiten können.

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FORSCHUNG
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Die Universität Salzburg ist eine sowohl regional verankerte als auch international sehr gut vernetzte Forschungseinrichtung. Als eine profilierte Volluniversität besticht sie durch ihre große Fächervielfalt, wobei die rund 2000 Wissenschaftler*innen durch ihre exzellente Forschung das Profil der Universität Salzburg maßgeblich bestimmen.

Ein Markenzeichen der Universität ist die forschungsgeleitete Lehre. Sie vereint die vielseitigen Forschungsleistungen mit einem hervorragenden Lehrangebot für alle Studierenden.

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KARRIERE
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„Die Universität Salzburg ist mehr als ein Ort des Wissens – sie ist ein Ort der Begegnung, der Entwicklung und der Vielfalt.
Als Vizerektor für Personal ist es mir ein besonderes Anliegen, dass alle Mitarbeitenden – ob in der Forschung, Lehre oder Verwaltung – ihre Kompetenzen, Erfahrungen und Hintergründe einbringen können und bereit sind, Verantwortung für unsere Universität zu übernehmen.
Wir setzen auf Chancengleichheit, Nachhaltigkeit und ein respektvolles Miteinander.
Wenn Sie Teil einer zukunftsorientierten Universität in einer der lebenswertesten Städte Europas werden möchten, dann heißen wir Sie hier herzlich willkommen.“

– Univ.-Prof. Mag. Dr. Elias Felten, Vizerektor für Personal

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HomeGesellschaftswissenschaftliche FakultätNEWS, Events & Social MediaGW Fakultät Newsletter

GW Fakultät Newsletter

News & Events sowie Ausschreibungen Juni 2026

(Erscheinungsdatum: 27. Mai 2026)

1. News & Events
2. Ausschreibungen

1. News & Events:

#UNISRETTEN – Sparkurs stoppen!
Die Regierung plant Milliarden-Einsparungen bei den Universitäten.Das bedeutet weniger Studienplätze, längere Studienzeiten, weitere massive Einschnitte im Studium und Abbau von Personalressourcen.

Megafon
@Canva

Kommt alle zur Demo!
Start: Donnerstag, 28. Mai um 14:00 Uhr am Kapitelplatz, Salzburg

Pride Month im Juni 🏳️‍🌈
Im Juni wird am Standort Rudolfskai die Regenbogenflagge gehisst – ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Offenheit im Sinne des Pride Month. Der Fahnenmast mit Ausrichtung zur Salzach bietet dabei eine besonders gute Sichtbarkeit. Ein besonderer Dank gilt der Abteilung Universitätskommunikation für die gute Zusammenarbeit sowie dem Team des Hausdienstes für die Montage.

Kicker-/Wuzzlertisch im E-Bistro
Auf Initiative der Studienvertretungen und der Fakultätsvertretung steht ab sofort ein Kicker-/Wuzzlertisch im E-Bistro bereit! Rechtzeitig zur 23. Fußball-Weltmeisterschaft, die am 11. Juni 2026 beginnt, kann der Kicker/Wuzzler nun ausgiebig genutzt werden – wir wünschen allen viel Spaß beim Spielen und ein paar entspannte Momente zum Abschalten in der stressigen Prüfungszeit am Semesterende.
Das Dekanat sponsert zusätzlich geräuscharme Kickerbälle aus Kork, damit der Spielbetrieb möglichst angenehm bleibt. Wir bitten dennoch darum, im Eifer des Gefechts auf einen moderaten Lärmpegel zu achten, damit sich auch die übrigen Gäste im E-Bistro ungestört aufhalten können.
Leider waren die beiden Spendenaufrufe für (Gesellschafts-)Spiele (nachlesbar in unserem Newsletter-Archiv) bislang nicht erfolgreich – wir würden uns sehr freuen, wenn das E-Bistro mit dem einen oder anderen gespendeten Spiel dennoch bereichert werden könnte.
Viel Freude beim Kickern! ⚽

Friendly Reminder 
Lernräume für Studierende
Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg
Standort Rudolfskai 42
Auch im prüfungsintensiven Monat Juni stehen den Studierenden wieder Lernräume am Standort Rudolfskai 42 zur Verfügung. Wir laden alle Studierenden herzlich ein, dieses Angebot für konzentriertes Arbeiten und gemeinsames Lernen zu nutzen.
Mehr Informationen: Lernräume für Studierende – Universität Salzburg

Lernraeume

Gastvortrag „Animation unterm Davidstern“
2. Juni 2026
| 17:15 Uhr
Unipark Nonntal, HS E.001, Erzabt-Klotz-Straße 1
Das Zentrum für jüdische Kulturgeschichte lädt zum Gastvortrag mit Medienhistoriker Mag. Florian Schmidlechner.
Mehr Informationen: https://www.plus.ac.at/news/gastvortrag-animation-unterm-davidstern/
Kontakt: Univ.-Prof.in Dr.in Susanne Plietzsch, Leitung Zentrum für jüdische Kulturgeschichte, E-Mail:

Gastvortrag des Gehörlosenverbandes Salzburg
9. Juni 2026
| 15:15 – 16:45 Uhr
Unipark Nonntal, Hörsaal 4 (E.004), Erzabt-Klotz-Straße 1
Hiermit laden wir Sie herzlich zum Gastvortrag des Gehörlosenverbandes Salzburg ein, der im Rahmen der Vorlesung „(Sozial-)pädagogische Diagnostik, Beratung und Intervention“ von Univ.-Prof.in Dr. in Birgit Bütow stattfinden wird.
Kontakt: Arbeitsgruppe Sozialpädagogik, FB Erziehungswissenschaft, E-Mail:  

Heavy Metal unter der Lupe der Psychologie: Neues Sachbuch aus Salzburg
Burkhard Gniewosz und Jörg Zumbach legen mit „No Fear of the Dark“ Band 6 der Kohlhammer-Reihe „Metalbook“ vor.
Buchpräsentation am 16. Juni 2026 im Unipark Nonntal.
Burkhard Gniewosz und Jörg Zumbach, Professoren am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Salzburg, veröffentlichen im Mai 2026 ein Sachbuch über die psychologischen Hintergründe einer der langlebigsten Musiksubkulturen der Welt. „No Fear of the Dark – Eine Psychologie des Heavy Metal“ erscheint als Band 6 der Reihe „Metalbook“ im Verlag W. Kohlhammer. Die öffentliche Buchpräsentation findet am 16. Juni 2026 um 16:00 Uhr im Unipark Nonntal (Raum 2.205) statt.
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Psychologie mit Heavy Metal. Die Ergebnisse landen jedoch meist nur in Fachzeitschriften. Gniewosz und Zumbach machen den Forschungsstand nun erstmals einer breiten deutschsprachigen Leserschaft zugänglich. Sie verbinden Persönlichkeitsforschung, Motivationspsychologie, Emotionsregulation und Identitätsbildung – verständlich aufbereitet und ohne fachliche Verflachung.
Eine zentrale These des Buchs widerspricht einem hartnäckigen Klischee. „Das öffentliche Bild von Metal und das, was die Forschung über die Szene weiß, klaffen auseinander“, so Gniewosz. Empirisch ist Heavy Metal keine Aggressionsmusik. Viele Hörerinnen und Hörer nutzen ihn als Werkzeug der Affektregulation – als Hilfe im Umgang mit Tod, Verlust oder Wut. „Was wie eine ästhetische Provokation aussieht, ist psychologisch oft das Gegenteil: eine Form der Selbstfürsorge“, ergänzt Zumbach.
Buchpräsentation:
16. Juni 2026, 16:00 Uhr | Universität Salzburg, Unipark Nonntal, Raum 2.205 | Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg |
Informationen und Anmeldung unter:  https://shorturl.at/LyG8z
Bi
bliografische Angaben:
Burkhard Gniewosz / Jörg Zumbach: No Fear of the Dark. Eine Psychologie des Heavy Metal. Metalbook, Band 6. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2026. Kartoniert, ca. 24,– €. ISBN 978-3-17-046312-7.
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Burkhard Gniewosz, FB Erziehungswissenschaft, E-Mail:

Einladung zur SchlussPunkt – Veranstaltung
Gerne möchten wir gemeinsam auf 13 produktive, herausfordernde, aber auch spannende und erfolgreiche Jahre der Professur für Sozialpädagogik, Beratung und Intervention, die Univ.-Prof.in Dr.in Birgit Bütow an der Universität Salzburg innehat, zurückblicken. Mit dem Ende der Professur für Sozialpädagogik an der Universität Salzburg im September 2026 und der damit verbundenen Auflösung der AG Sozialpädagogik ist ein Anlass gegeben, mit einer letzten Abschlussrunde einen ‚SchlussPunkt.‘ für diesen Abschnitt zu setzen.Wir laden Sie herzlich dazu ein, diesen Rückblick gemeinsam mit Birgit Bütow und der AG Sozialpädagogik am 2. Juli 2026 (von 14 bis 19 Uhr) am Unipark Nonntal in Salzburg zu feiern. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 7.6.2026 unter:  https://survey.plus.ac.at/index.php/732568?lang=de
Wir möchten Sie auch darüber informieren, dass die Abschlussrunde direkt an die Summer School der Doctorate School Plus ‚macht.bildung.gesellschaft‘ anschließt. Diese findet von 1.- 2.7.2026 am Unipark Nonntal statt und widmet sich in einem vielfältigen Programm dem Thema ‚Aufarbeitung‘.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.plus.ac.at/news/summerschool-aufarbeitung/
Anstelle von Geschenken oder Blumen freuen wir uns, wenn Sie eine Spende an den CareLeaver Verein (siehe Flyer, IBAN: AT553900000005650718) in Erwägung ziehen.
Über Ihre Teilnahme und auf einen gemeinsamen Abschluss freuen sich Birgit Bütow und das Team der AG Sozialpädagogik.
Kontakt: Arbeitsgruppe Sozialpädagogik, FB Erziehungswissenschaft, E-Mail:  

Warum verändert sich Gesellschaft nicht überall gleich?
Gesellschaft verstehen. Räume analysieren. Transformation erforschen.
Das Masterstudium Soziologie: Gesellschaft, Raum & Transformation an der Universität Salzburg setzt genau hier an. Ab dem Wintersemester 2026/27 verbindet es soziologische Analyse mit einer sozialgeographischen Perspektive – und fragt, wie gesellschaftlicher Wandel entsteht, wo er sichtbar wird und warum er räumlich ungleich verläuft.
Gesellschaft verstehen: Klima, Migration, Arbeit, Wohnen, Digitalisierung
Räume analysieren: Stadt, Region, Mobilität und globale Verflechtungen
Transformation erforschen: theoretisch fundiert, empirisch präzise, methodisch vielfältig
Der Master richtet sich an alle, die Gegenwart nicht nur beobachten und soziologisch lesen, sondern wissenschaftlich untersuchen wollen: kritisch, empirisch und raumbezogen. In vier Semestern erwerben Studierende 120 ECTS und entwickeln das methodische und theoretische Werkzeug, um gesellschaftliche Komplexität fundiert zu analysieren.
Das Programm ist im deutschsprachigen Raum besonders profiliert: Es denkt Soziologie und Sozialgeographie systematisch zusammen – und macht sichtbar, wie Gesellschaft, Raum und Transformation ineinandergreifen. Interessierte Studierende können zusätzlich einen Doppelabschluss erwerben: Master of Social Science / European Master in Migration Studies.
Absolvent*innen qualifizieren sich für Tätigkeiten in Forschung, öffentlicher Verwaltung, Stadt- und Regionalentwicklung, Bildung, Beratung, Medien und gesellschaftsbezogener Projektarbeit.
Weitere Informationen: Masterstudium Soziologie: Gesellschaft, Raum & Transformation – Universität Salzburg
Kontakt: Hikari Beck BSSc (she/her), Fachbereich Soziologie und Sozialgeographie, E-Mail:

News & Events SCEUS
The “Europakoffer”, developed by the “EU-Wabe” of the School of Education, was awarded the Europa-Staatspreis 2026 in the category “Explaining Europe”. The prize was presented on 6 May 2026 at the Austrian Federal Chancellery in Vienna. Read more in this  LinkedIn post.
We are very happy to announce that  Marguerite Arnoux-Bellavitis has been awarded a Post-DocTrack fellowship by the  Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) for her project “Opening the black box of EU migration governance”, which will allow her to rejoin SCEUS in Summer and work on her publications and further academic career.

Jean Monnet Lecture: „Mit der Physik wirtschaften: Systemische Effizienz als Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit in unsicheren Zeiten“, Vortragende: Univ. Prof. Dr.in Sigrid Stagl (Wirtschaftsuniversität Wien)
9. Juni 2026
| 18.15 – 19.00 Uhr
Präsenz am SCEUS / EDMUNDSBURG l Europasaal, HS 240 l Mönchsberg 2, 5020 Salzburg
In Präsenz und online via Stream auf Youtube:   https://youtube.com/live/8LGX8IDXfvg?feature=share
Mehr Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier: Jean Monnet Lecture: „Mit der Physik wirtschaften: Systemische Effizienz als Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit in unsicheren Zeiten“ – Universität Salzburg

EUCHALLENGES Concluding Conference (24-26 June 2026)
The EUCHALLENGES Jean Monnet Centre of Excellence will host its Concluding Conference at SCEUS, focusing on key EU challenges such as the rule of law, migration and EMU. The first day (24 June) is open to the public and will feature a roundtable on the future of the EU budget. Registration is required by 17 June. Programme and registration details can be found here:  Link
On the following two days, invited speakers from EU institutions and academia will discuss the future EU budget, sectoral policies, as well as migration and rule of law issues.

Publications SCEUS
-Heinisch, Reinhard, & Hofmann, Diana Lucia. (2026): „Politicising demographic change in Austria: How the populist radical right mobilises against Muslims.“ IN: Oscar Mazzoleni & Klaudia Koxha (Eds.), The radical right and demographic populism. Manchester University Press.
-Bolin, N., McDonnell, D., Ammassari, S., Heinisch, R., Jungar, A.-C., Valbruzzi, M., Wegscheider, C., & Werner, A. (Forthcoming). The added value of youth wings: Do they nurture the members their parties want? Political Studies.
-Ammassari, S., McDonnell, D., Bolin, N., Werner, A., Valbruzzi, M., Wegscheider, C., Heinisch, R., & Jungar, A.-C. (Forthcoming): Party youth wings as forces of renovation: A study of young women members’ efficacy and ambition. Politics and Gender.
-Reinhard Heinisch, Claudia Muriel, Diana Lucia Hofmann: „Exploring Extremes in Bolivia: The Impact of Populism on Conspiracy Beliefs in Bolivian Politics.“ Paper presented at the 7th Cracovian Conference of Latin Americanists: Vulnerability and Resilience in Latin America, Cracow, Poland, 13 Mar 2026.
-Ariadna Ripoll Servent and Marguerite Arnoux Bellavitis (2026): „Supranationalisation without integration: How European Council normalisation empowers the Commission in EU migration policies.“ IN: Journal of European Public Policy
Contact: Daniela Düregger-Scheuringer, BA, Salzburg Centre of European Union Studies, E-Mail:

Gesprächskonzert Sweet Spot. Lounge für elektroakustische Musik Performance DRONE DAY SALZBURG, Bean$ Collective
5.
Juni 2025 | 13:00–21:00 Uhr, Kollegienkirche
Drone-Musik ist ein Genre, das den Einsatz von lang anhaltenden Klängen, Noten oder Tonclustern, sogenannten Drones, betont. Es zeichnet sich typischerweise durch lange Kompositionen mit relativ geringen harmonischen Variationen aus. Drone Day entsteht aus kollektiver Improvisation mit DIY-Synthesizern, Gitarren und selbst programmierten digitalen Instrumenten, wobei Drone-Musik das verbindende Element ist. Der Klang ist dicht und doch subtil und schwebt an der Grenze zwischen Bewegung und Stillstand. Minimale Gesten und geduldige Überlagerungen lösen die individuelle Urheberschaft in einem gemeinsamen Fluss auf – weniger Genre, mehr Disziplin der Aufmerksamkeit.
Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/sweet-spot-lounge-fuer-elektroakustische-musik-drone-day-salzburg-2/
Kontakt: Mag.a Ingeborg Schrems, Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst, | +43 662 8044 2380

Becoming Stickiness & Listening Otherwise
10. Juni 2026
| 17:00 – 19:30 Uhr, W&K-Atelier, KunstQuartier, 1. OG, Bergstraße 12, 5020 Salzburg
Mai Ling Collective and artist-researcher Zuzana Ernst as part of the public lecture series  Un/Inviting Gestures: Politics of Welcoming and Withholding in Art and Culture.  
“Becoming Stickiness & Listening Otherwise” brings together members of the Mai Ling Collective and artist-researcher Zuzana Ernst for an evening of conversation on listening, collective practice, and forms of relating. Through artistic formats ranging from cooking performances and community gatherings to interventions and protest, Mai Ling creates spaces that challenge racist and sexist projections while amplifying multi-layered voices and creating spaces for collective resistance, care, and pleasure. Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/becoming-stickiness-listening-otherwise/
Kontakt: Mag.a Roswitha Gabriel, Interuniversiäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst, E-Mail:

Klanginstallationen SWEET SPOT: OPEN GARDEN
17.
Juni 2026 | 17:00 Uhr Eröffnung | 18.–24. Juni 2026 | 8:00–20:00 Uhr
Orangeriegarten im Mirabellgarten
Die präsentierten Klanginstallationen erkunden den öffentlichen Raum als ein dynamisches Territorium, in dem sich verschiedene akustische Schichten überlagern und gegenseitig beeinflussen. Sie markieren, besetzen oder unterlaufen bestehende Klangordnungen, indem sie sich in das Vorhandene einschreiben und zugleich neue Hörsituationen erzeugen. Der Orangeriegarten erscheint dabei nicht nur als Austragungsort, sondern als ein Gefüge konkurrierender und kooperierender Klangterritorien, das durch die installierten Arbeiten neu strukturiert wird. „Territorium“ verweist damit auf ein Verständnis von Musik als räumliche Praxis, die Grenzen nicht nur abbildet, sondern aktiv hervorbringt und transformiert. Klang wird hier als ein Mittel der Positionierung und der Aushandlung erfahrbar, das den öffentlichen Raum als ein offenes, konflikthaftes und zugleich produktives Gefüge hörbar macht.
Die vier ausgewählten Kompositionen sind tagsüber als permanente Installation mittels eines 16-Kanal-Lautsprecher-Systems zu hören, das in die Gartenarchitektur des Orangeriegarten im Mirabellgarten integriert wird:

  •  Antoni Rayzhekov: Sixteen_rivers
  •  Cecilia Morales: Mutable Cartography
  •  John Fireman: Held
  •  Tan Bone: UNHEARed TERRITORY

Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/sweet-spot-open-garden-2026-territorium/
Kontakt: Mag.a Ingeborg Schrems, Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst, | +43 662 8044 2380

Vortragsreihe Musik, die Künste & Mathematik
DER ZUSAMMENHANG VON KUNST UND MATHEMATIK IN DER WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION, ANNA MARIA HARTKOPF
18. Juni 2026
| 17:15 Uhr, Online ( Teilnahmelink)
In Arbeit und Forschung zur Wissenschaftskommunikation der Mathematik von Anna Maria Hartkopf dienen künstlerische Elemente sowohl als wichtiger Bestandteil der Kommunikation – etwa in Form von Design – als auch als Möglichkeit zur Partizipation durch künstlerische Betätigung. In ihrem Vortrag stellt sie vor, wie sie den Begriff der Bürgerwissenschaft um eine künstlerische Dimension erweitert, und erläutert dazu das Fallbeispiel Polytopia. In diesem Projekt können die Teilnehmenden ein Polyeder „adoptieren“, indem sie ihm einen Namen geben. Jedes Polyeder hat ein individuelles Netz, das ausgedruckt und gestaltet werden kann.
Im Experimentierlabor MIP.labor, das an der Freien Universität Berlin angesiedelt ist und durch die Klaus Tschira Stiftung gefördert wird, entwickeln Anna Maria Hartkopf und ihr Team innovative Formate der Wissenschaftskommunikation. Die Formate entwickelt das Team mit einem eigenen Werkzeugkasten: Wir berücksichtigen aktuelle und etablierte Forschung aus der Wissenschaftskommunikation, lassen Elemente aus dem Design Thinking einfließen und passen uns immer wieder an neue Learnings an. Darüber hinaus begleiten wir die Formatentwicklung wissenschaftlich und evaluieren einzelne Formate detailliert.
 Anna Maria Hartkopf ist Professorin für Wissenschaftskommunikation der Mathematik an der Freien Universität Berlin und Projektleiterin des MIP.labor. Seit Abschluss ihres Mathematikstudiums hat sie sich auf Kommunikation in der Mathematik spezialisiert, als wissenschaftliche Mitarbeiterin im mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach, als Mathematiklehrerin an einer Berliner Gesamtschule und im Sonderforschungsbereich „Discretization in Geometry and Dynamics“. Gemeinsam mit Erin Henning ist sie Herausgeberin des „Handbook of Mathematical Science Communication“.
Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/kunst-als-medium-in-der-wissenschaftskommunikation-der-mathematik-forschung-und-praxis-im-experimentierlabor-anna-maria-hartkopf/
Kontakt: Mag.a Ingeborg Schrems, Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst, | +43 662 8044 2380

Aesthetics of Access. Audiodeskription als Archiv für multisensorische Erfahrung
24. Juni 2026
| 17:00 – 19:30 Uhr, W&K-Atelier, KunstQuartier, 1. OG, Bergstraße 12, 5020 Salzburg
Julieta Jacobi, Manuela Schemm, Anna Laura Wieczorek im Rahmen der  Ringvorlesung Un/Einladende Gesten: Politiken des Willkommens und Verweigerns in Kunst und Kultur
Bei der Audiodeskription wird das Wahrgenommene akustisch beschrieben. Sie erleichtert insbesondere blinden und sehbeeinträchtigten Menschen den Zugang zu Inhalten. Im Kontext von Film, Tanz und Performance wird die Audiodeskription zunehmend in den künstlerischen Schaffensprozess integriert. Dieser Ansatz wird als „Aesthetic of Access“ bezeichnet. In diesem praktisch ausgerichteten Workshop lernt ihr verschiedene Arten der Audiodeskription kennen. Ihr erfahrt, welche Herausforderungen insbesondere künstlerische Audiodeskription mit sich bringt und werdet selbst eine herstellen. Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/aesthetics-of-access/
Kontakt: Mag.a Roswitha Gabriel, Interuniversiäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst, E-Mail:

CreART-Lab: Stadt gestalten!
27. Juni 2026
| 15:00-18:00 Uhr
28. Juni 2026  | 10:00-13:00 Uhr
Franz-Josef-Kai
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtfestes Salzburg „Wir bauen Brücken“,  https://stadtfest-salzburg.at/
Im CreART-Lab, einem mobilen Mitmach-Labor, tauchen wir spielerisch und kreativ in diese Fragen ein. Künstlerische Aktionen, Spiele, kleine Experimente und vieles mehr laden Kinder, Jugendliche, Familien und alle Neugierigen dazu ein, ihre Ideen einzubringen. Gemeinsam entstehen Visionen, Wünsche und Zukunftsbilder für ein lebenswertes Salzburg – offen, bunt und für alle!
Mehr Informationen:  https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/creart-lab-stadt-gestalten/
Kontakt: Mag.a Roswitha Gabriel, Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst, E-Mail:

2. Ausschreibungen:

Friendly Reminder 
Ausschreibung: Studentische Mitarbeiter*innen für technischen Support (vormals E-Tutor*innen)
Die Ausschreibung ist im Mitteilungsblatt vom 6. Mai 2026 veröffentlicht. Interessent*innen können ihre Bewerbungsunterlagen noch bis heute, 27. Mai 2026, einreichen. Weitere Informationen: MTB – 06.05.2026 – Universität Salzburg

Juli, August und Vorschau September Newsletter: Deadline Freitag, 26. Juni | Aussendung Mittwoch, 1. Juli

(Ankündigungen bitte per E-Mail an )

Haftungshinweis: Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.

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Kapitelgasse 4-6
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T +43 662 8044-0
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