Betreute Abschlussarbeiten im Bereich Didaktik der Mathematik

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Univ.-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Günter Maresch

Dissertationen (seit 2011)

  1. The RIF 3.0 Platform as an online Spatial Thinking Diagnostic and Training Tool in the Primary School Mathematics Classroom and Beyond (Universität Salzburg)
  2. Training Spatial Skills with the Online Platform RIF: Development, Evaluation and Enhancement of the Learning Experience (Universität Salzburg)
  3. Darstellende Geometrie und Raumvorstellungsvermögen – Eine empirische Studie zu Auswirkungen des Unterrichts im Gegenstand Darstellende Geometrie auf das räumliche Vorstellungsvermögen unter spezieller Rücksichtnahme des Einflusses von technologiegestützten didaktisch-methodischen Unterrichtsmaßnahmen (Universität Salzburg)
  4. Raumvorstellung und Mathematikleistung am Ende der Sekundarstufe I (Universität Graz)
  5. Zum Einfluss des Antwortformats auf die Aufgabenbearbeitung. Der Einsatz von inhaltsabhängigen und inhaltsunabhängigen Strategien in Bearbeitungsprozessen von ausgewählten Mathematikaufgaben der Sekundarstufe II (Universität Graz)
  6. Erwachsenenbildung: Innere Differenzierung in Blended Learning Settings (Universität Salzburg)
  7. Realitätsbezogener Mathematikunterricht – Qualitative empirische Begleitforschung zur Implementierung ausgewählter Themenbereiche (Universität Salzburg)
  8. Vergleich der Kompetenzen und Einstellungen von Mathematiklehrkräften in der AHS-Unterstufe und NMS mit unterschiedlichen Abschlüssen am Hochschulstandort Linz (Universität Linz)
  9. Zur Entwicklung des Geometrieunterrichts in der Unterstufe oesterreichischer AHS in den letzten 50 Jahren. Mit besonderem Fokus auf das raeumliche Vorstellungsvermoegen (Universität Linz)
  10. Eine interdisziplinäre Studie zur Perspektive und Raumerfassung in topographischen Landschafts- und Panoramabildern der römischen Wandmalerei anhand der sakral-idyllischen, nilotischen und Villenlandschaftsbilder vom 1. Jh. v. Chr. bis zum Ende der pomejanischen Stile (Universität Salzburg)

Masterarbeiten (seit 2013)

  1. Förderung des räumlichen Denkens im Bereich Raumlage – Entwicklung und Evaluation neuer Aufgaben für 10- bis 14-jährige Schüler:innen mittels der Plattform RIF 3.0
  2. Förderungen des räumlichen Denkvermögens in der Primarstufe und Evaluierung der Fördermöglichkeit „Plattform RIF 3.0“
  3. Entwicklung und Evaluierung von dynamischen Aufgabenstellungen zur Förderung des räumlichen Denkens von der Sekundarstufe I bis zum tertiären Bildungsbereich
  4. Das Blickverhalten von Schüler*innen der Sekundarstufe 1 beim Lösen von Raumvorstellungsaufgaben – Eye-Tracking als Indikator für Mathematikleistung und geschlechtsspezifische Unterschiede
  5. Kegelschnitte – Eine Analyse ihrer theoretischen Grundlagen, Charakteristika und Anwendungen 
  6. Der Goldene Schnitt in der Architektur und den Alltagsgegenständen 
  7. Förderung des Raumvorstellungsvermögens durch neue Aufgaben für die Grundroutinen Formkonstanz, Raumlage und Raumtransformation mit dem Schwerpunkt auf animierte Aufgabenstellungen
  8. Evaluierung von interaktiven online Aufgaben zur räumlichen Denkfähigkeit mit speziellem Schwerpunkt auf Vergleiche von Schüler/innen aus der zweiten, dritten, sechsten und neunten Schulstufe
  9. Wie gut schneiden Schüler*innen der 5. und 6. Schulstufe bei Aufgaben zu unterschiedlichen Bereichen des räumlichen Denkvermögens ab und wie wirkt sich eine Vertonung der Aufgabenstellungen auf die geschlechterspezifischen Leistungen aus?
  10. Förderung der räumlichen Denkfähigkeit: Aufgabenentwicklung und -evaluierung im Bereich Objektkombination für die Lernplattform RIF3.0
  11. Förderung des räumlichen Denkvermögens mit speziellen Schwerpunkten auf den Bereich Objektkombinationen, das Erstellen von neuen Aufgaben für 8- bis 13-jährige S/S sowie auf die Evaluierung mittels der Plattform RIF
  12. Der Goldene Schnitt und sein Vorkommen in geometrischen Figuren, in der Natur sowie in Alltagsgegenständen
  13. „Raum-Zeit-Unabhängiges Lernen“ mittels visuellen Unterrichts nach dem Konzept „Flipped Classroom“ – eine Chance für einen inklusiven, differenzierten und demokratischen Unterricht
  14. Entwicklung von Aufgaben zur Förderung des räumlichen Denkens in den Bereichen Raumlage und Raumtransformation mit besonderem Schwerpunkt auf der Vertonung der Aufgabenstellungen
  15. Der Einsatz des Schiebereglers von GeoGebra bei Modellierungen in der Sekundarstufe II – Eine Untersuchung anhand ausgewählter Inhalte der Kosten- und Preistheorie in einer berufsbildenden höheren Schule.
  16. Geschlechterspezifische Raumintelligenzförderung im Pflichtschulalter unter Einbezug von ausgeübten körperlichen Aktivitäten
  17. Förderung der Fähigkeit zum räumlichen Denken mithilfe der online-Plattform RIF mit speziellem Schwerpunkt auf die Evaluierung von neuen Aufgaben für 7- bis 13-jährige Schüler*innen
  18. Geschlechterspezifische Referenzergebnisse der Daten der Plattform RIF 2.0 bei unterschiedlichen Jahrgängen
  19. Fehleranalysen im Mathematikunterricht unter spezieller Berücksichtigung der Bruchrechnung
  20. Untersuchung zu den ersten fünf Grundroutinen des räumlichen Denkens und Handelns in der Primarstufe
  21. Wie gut ist das Raumvorstellungsvermögen von SchülerInnen – Erstellung von alters-, geschlechts- und aufgabengruppendifferenzierten Referenzwerten zur Plattform RIF 2.0
  22. Mathematikunterricht in Zeiten von Covid-19 – Eine interviewbasierte Studie, wie die Fernlehre an österreichischen Schulen aus der Sicht von Mathematiklehrerinnen und -lehrern funktionierte
  23. Curriculare Einbettung des Raumvorstellungsvermögens in der Sekundarstufe unter spezieller Berücksichtigung von englischsprachigen Schülerinnen und Schülern
  24. Raumintelligenzförderung – RIF 2.0 mit spezieller Berücksichtigung von Geschlecht, Händigkeit, Alter und Geschwisteranzahl
  25. Der Kreis in der Perspektive
  26. Bienen und Mathematik – ein Stationenbetrieb
  27. Konzeption einer prototypischen Blended Learning Sequenz am Beispiel der Integralrechnung
  28. Die Geometrie des Goldenen Schnittes in der Natur- Die Schönheit des Zusammenspiels von Goldenem Schnitt, Fibonacci Zahlen und Goldener Spirale in alltäglichen biologischen Sachverhalten
  29. Auswirkungen verschiedener Darstellungsformen auf die Ergebnisse beim Mental Rotations Test nach Peters et al. (1995)
  30. Untersuchungen zu fünf Grundroutinen des räumlichen Denkens
  31. Raumintelligenzförderung 2.0 – Auswertungen zur Nutzung der Lernplattform für die Förderung des Raumvorstellungsvermögens
  32. Einfluss eines regelmäßigen Fußballtrainings auf dasräumliche Vorstellungsvermögen von Mädchen und jungen Frauen
  33. Anschauliche Beweisführung im Bereich Geometrie
  34. Spiralkörper – Vergleich zwischen Theorie und Realität durch Modellierung mittels CAD-Software
  35. Geschlechterspezifische Unterschiede im räumlichen Denken – Auswirkungen von sozialer Adaption und haptischer Unterstützung bei Raumvorstellungstests zur räumlichen Orientierung
  36. 3D-Druck der platonischen Körper – Inkugel, Umkugel und duale Körper
  37. Untersuchung zu den Grundroutinen des räumlichen Denkens und Handelns
  38. Welchen Einfluss hat die soziale Adaption der Testaufgaben auf die Leistung bei Tests zur Räumlichen Orientierung?
  39. Eine Spezifikation der Grundkompetenzen (Algebra und Geometrie/ Wahrscheinlichkeit und Statistik) der allgemeinbildenden höheren Schulen zur schriftlichen Reife- und Diplomprüfung in Mathematik
  40. Wirkung unterschiedlicher Darstellungsformen bei adaptierten Mental Rotation Tests (MRT)
  41. Der Sehvorgang und das Raumvorstellungsvermögen – Theoretische Betrachtung und Fördermaterialsammlung
  42. Erstellung einer strukturierten Fördermaterialsammlung zu den Grundroutinen des räumlichen Denkens und Handelns
  43. Der Einfluss von haptischen Modellen beim Mental Rotations Test auf das räumliche Vorstellungsvermögen von Schülerinnen und Schülern
  44. Begeisterung für das Themengebiet Statistik wecken -Entwicklung, Durchführung und Evaluierungvon vier Stationen eines Statistikworkshops
  45. Mathematisches Modellieren mit dem Kontext der Medizin:Möglichkeiten zur Umsetzung in der Sekundarstufe II
  46. Behandlung des Goldenen Schnittes mit speziellem Fokus auf die methodisch-didaktische Umsetzung im Unterricht
  47. Technologieeinsatz im Mathematikunterricht – Eine didaktische Annäherung anhand exemplarischer Unterrichtsmaterialien zu quadratischen Funktionen
  48. Constructive Solid Geometry mit Triangulierten Primitiven – Vom digitalen Entwurf bis zum ausgedruckten 3D-Modell (Nebenbetreuer)
  49. Über Fibonacci, die Pythagoreer und das regelmäßige Fünfeck – Exemplarische mathematische Phänomene des goldenen Schnitts – enaktiv, ikonisch und symbolisch realisiert in sechs Übungsstationen
  50. Ebene geometrische Figuren in der Sekundarstufe I – Eine vollständige Sammlung und ein Vergleich zwischen Mathematikschulbuch und Mathematiklehrplan
  51. Kompetenzevaluierung durch Spiele im Mathematikunterricht – Das M4 Kompetenzcheck-Spiel
  52. Kegelschnitte im Mathematikunterricht – Ein Stationsbetrieb unterstützt durch neue Medien
  53. Der goldene Schnitt in der Natur – betrachtet anhand einer bemerkenswerten Verknüpfung von Fibonaccizahlen, Phyllotaxis, Spiralen und dem goldenen Verhaeltnis
  54. Der Satz des Pythagoras – Eine strukturierte Beweissammlung für den Mathematikunterricht
  55. Konstruktionen mit Zirkel und Lineal -mit speziellem Schwerpunkt auf die Konstruktion regelmäßiger n-Ecke
  56. Ein fachdidaktisch-technologischer Unterrichtsentwurf zum Lehrsatz des Pythagoras – Interaktive, kollaborative Online-Aufgaben via QR-Code
  57. „Spatial Move ARound Test“ (SMART) – Entwicklung eines Tests zur Untersuchung der raeumlichen Orientierungsfähigkeit von Individuen
  58. Didaktisch strukturierte Förderung des Raumvorstellungsvermoegens anhand von spezifischen Lernmaterialien in deutscher und italienischer Sprache
  59. Digitale Medien im Unterricht – Ein Entwurf einer Unterrichtssequenz zum Satz von Pythagoras (gemeinsame Diplomarbeit)
  60. Die Genetische Methode im Mathematikunterricht
  61. Lernziel- und kompetenzorientierter Unterricht – Entwurf prototypischer Unterrichtssequenzen
  62. Eine strukturierte didaktische Lernsequenz zur Schulung der Raumvorstellung im Unterricht basierend auf dem Vier-Faktoren-Modell
  63. Platonische und Archimedische Polyeder
  64. Mathematik macht Freude – Ein Ansatz zur Vermittlung der Faszination Mathematik
  65. Die Würfel sind gefallen – bereits in der Pflichtschule
  66. Digitale Medien im Unterricht – Ein Entwurf einer Unterrichtssequenz zum Satz von Pythagoras (gemeinsame Diplomarbeit)
  67. Förderung der räumlichen Orientierung mit Hilfe von Aufgabenstellungen aus dem täglichen Leben in der Schule
  68. Wer denkt räumlicher? Zocker oder Sportler?
  69. Kreisdarstellung im Zentralriss
  70. Schattenkonstruktion in Zentralrissen – mit speziellem Fokus auf die methodisch-didaktische Umsetzung für den Unterricht

Bachelorarbeiten (seit 2017)

  1. Aufgabenerstellung & Ergebnisauswertung für die Lernplattform RIF 3.0 Förderung des räumlichen Denkens & Lageorientierung bei Schülerinnen und Schülern
  2. Erstellung neuer Aufgabengruppen für die Lernplattform RIF3.0
  3. Verbessert sich das Raumvorstellungsvermögen von Schülerinnen und Schülern, die über einen Zeitraum von drei Wochen mit Aufgabengruppen von RIF 3.0 trainieren mehr als bei durchschnittlichen Schülerinnen und Schülern?
  4. Steigern sich SchülerInnen, die drei Wochen mit RIF 3.0 arbeiten, im Raumvorstellungsvermögen mehr als durchschnittliche SchülerInnen?
  5. Verbessert sich das Raumvorstellungsvermögen bei Schülerinnen und Schüler, welche eine dreiwöchige Übungssequenz in RIF3.0 absolvieren, mehr als bei durchschnittlichen Schülerinnen und Schüler?
  6. Geometrie in der Natur
  7. Evaluierung von Online-Aufgaben zur Förderung des räumlichen Denkvermögens mit speziellem Schwerpunkt auf die Bereiche Objektkombinationen und Visualisierung
  8. Evaluierung von Onlineaufgaben zur Förderung des räumlichen Denkvermögens mit dem Schwerpunkt Raumtransformationen
  9. Evaluierung von Online-Aufgaben zur Förderung des räumlichen Denkens mit Spezialisierung auf die Bereiche Formkonstanz und Raumlage
  10. Evaluierung von Onlineaufgaben zur Förderung des räumlichen Denkvermögens mit dem Schwerpunkt Visualisierung
  11. Der goldene Schnitt – ein Verhältnis, das begeistert
  12. Förderung des räumlichen Denkvermögens für den Bereich Objektkombinationen im Kindes- und Jugendalter mittels der Plattform RIF
  13. Förderung des Verständnisses für Raumtransformationen im Kindesalter mittels RIF 2.0
  14. Die Ellipse – Herleitungen, Eigenschaften und Konstruktionsmethoden
  15. RaumIntelligenzFörderung 2.0 – Auswertungen und Analysen hinsichtlich Geschlechterunterschied und Altersgruppen in VRV 1
  16. Versuch einer Einteilung der Testaufgaben der Plattform RIF 2.0 hinsichtlich ihrer Schwierigkeitsgrade
  17. RaumIntelligenzFörderung 2.0
  18. Eine Einführung in die Welt der Zentralprojektion – Die Zentralperspektive als Schnittmenge zwischen Mathematik und Kunst
  19. Anschauliche Beweisführung im Bereich Geometrie
  20. Visuelle Wahrnehmung und Raumvorstellungsvermögen
  21. Die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung und des Raumvorstellungsvermögens hin zu den Grundroutinen des räumlichen Denkens und Handelns
  22. Origami im Mathematikunterricht – Die Kraulfolge
  23. Vereinbarkeit von differenziertem oder individualisiertem Mathematikunterricht und Standardisierung
  24. Visueller Geometrieunterricht unter spezieller Berücksichtigung hörgeschädigter Kinder
  25. Besteht ein Zusammenhang zwischen Raumvorstellungsvermögen und der Spurhaltung im Straßenverkehr?
  26. Lineare diophantische Gleichungen und die Umsetzbarkeit in der Schule
  27. Freiformkurven und Freiformflächen
  28. Der Goldene Schnitt
  29. Die Auswirkungen von Adaptionen bei Raumvorstellungstests auf die geschlechterspezifische Leistung zur räumlichen Orientierung
  30. Fehlvorstellungen von Lernenden beim Erwerb von geometrischen Fähigkeiten in der Sekundarstufe 1 – Eine Fehlermusteranalyse anhand von Aufgaben der Mathematik Bildungsstandardüberprüfung 2017
  31. Auswirkungen des Hinzufügens von sozialen Komponenten bei Raumvorstellungstests auf die geschlechterspezifische Leistung
  32. Einführung in die Stochastik anhand des EIS-Prinzips
  33. Kegelschnitte im Mathematikunterricht – Unterrichtsmaterialien nach dem EIS-Prinzip
  34. Der Jakobsstab
  35. Auswirkungen von Adaptionen bei Tests zur räumlichen Orientierung auf die Leistung
  36. Entdeckendes Lernen im Mathematikunterricht erläuternd anhand des Themas „absolute & relative Häufigkeiten“
  37. Fraktale
  38. Konkrete Umsetzung des Mathematik Lehrplans für AHS Unterstufe und Oberstufe
  39. Der Goldene Schnitt in der Geometrie – Über den Goldenen Schnitt, Goldene Vielecke und DIN-Formate
  40. Die Auswirkungen des Hinzufügens von sozialen Komponenten bei Raumvorstellungstests auf die geschlechterspezifische Leistung
  41. Quantitative Schulbuchanalyse anhand eines ausgewählten geometrischen Kapitels zweier Mathematikschulbücher der 5. Schulstufe
  42. Förderung der Selbstständigkeit, individuellen Fähigkeiten und Interessen im Unterricht
  43. Origami in Mathematik – Untersuchung einer zunächst unscheinbaren Faltung
  44. Einfluss von verschiedenen Hilfestellungen bei Tests zur Raumintelligenz
  45. Auswirkungen verschiedener Darstellungsformen auf die Ergebnisse beim Mental Rotations-Test bei 13- und 14-Jährigen
  46. Raumintelligenz im Zusammenhang mit unterschiedlichen Hilfestellungen
  47. Einfluss von körperlichen Aktivitäten auf das räumliche Vorstellungsvermögen von oberösterreichischen Schülerinnen und Schülern
  48. Auswirkung unterschiedlicher Darstellungsformen des Mental Rotation Tests
  49. Raumvorstellungsvermögen
  50. Sehvorgang und Raumvorstellungsvermögen
  51. Geschlechterspezifische Unterschiede in der räumlichen Wahrnehmung
  52. Beispiele der angewandten Mathematik anhand ausgewählter Salzburger Brücken mit Fokussierung auf die deskriptive Statistik
  53. Salzburgs Brücken – mathematisch betrachtet mit spezieller Berücksichtigung der Stochastik
  54. Die Ellipse als Kegelschnitt – Eine theoretische Analyse sowie der Transfer in die Schulpraxis durch das EIS-Prinzip
  55. Wirkung unterschiedlicher Darstellungsformen bei Aufgaben zur mentalen Rotation
  56. Der Satz des Pythagoras
  57. Symmetrie, Körper und Bruchzahlen
  58. Phänomene der Mathematik – Drei Stationen für einen Wanderworkshop
  59. Mathematische Phänomene entdecken – Eine Sammlung dreier Stationen für eine mathematische Wanderausstellung: 1.) Auf der Suche nach einer besonderen Zahl – Pi entdecken. 2.) Wie viele Quadernetze gibt es eigentlich? – Ein Duell beginnt! 3.) Heute denken wir wie die Maya!
  60. Das Skalarprodukt
  61. Verbesserungsvorschläge zur mangelhaften grundlegenden mathematischen Bildung in Österreich
  62. Geometrie zum Anfassen
  63. Geometrische Formen erkunden und verstehen anhand der Stationen Kegelschnitte, Spiralen, Möbius-Band, Bienenwaben und umstülpbare Würfel
  64. Entwürfe zur schülerInnenorientierten Unterrichtskonzeption im Fach Mathematik – Symmetrie, Körper und Bruchzahlen
  65. Sprache und/oder Mathematik?
  66. Ursachen zur mangelhaften grundlegenden mathematischen Bildung in Österreich
  67. Faktoren der Raumvorstellung
  68. Experimente zur Statistik & Stochastik im Mathematikunterricht
  69. Tweaker – Auto Rotation Module for Fused Deposition Modelling 3D Printing
  70. Origami in der Mathematik und Unmögliche Objekte
  71. Wanderstationen: Galton-Brett, Möbiusband, Goldener Schnitt

Dr. Sarah Schönbrodt

 


Mag. Dipl.-Ing. Dr. Dominik Alfred

 


 

Dr. Lisa-Maria Pilotto

Masterarbeiten

  • Typische Fehler in der Bruchrechnung mit besonderer Beachtung der Addition und Subtraktion (Betreuerin: Dr. Lisa-Maria Pilotto)