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Veröffentlicht am
April 22, 2026
Letzte Aktualisierung: April 22, 2026

40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

In wenigen Tagen jährt sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Am 26. April 1986 passierte in der damaligen ukrainischen Sowjetrepublik der Super-GAU, der größte anzunehmende Unfall.

Die Universität Salzburg leistet mit ihrem radiologischen Know-how und kontinuierlichen Mess- und Notfalldiensten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Landes Salzburg und stellt dem Land Salzburg ein umfassendes radiologisches Service zur Verfügung. Neben ihrer Forschungsarbeit führt die Universität routinemäßig Messungen durch, bietet Aus- und Fortbildungen an und unterstützt bei der Planung und dem Training von Notfallmaßnahmen. Im Krisenfall ist das Labor an der Fakultät für Natur- und Lebenswissenschaften in FREISAAL in der Lage, rund um die Uhr Messungen durchzuführen und stellt dabei sein vollständiges fachliches Know-how bereit. Auch die Beratung der Bevölkerung – etwa zur natürlichen Radioaktivität von Baumaterialien – gehört zu diesem Serviceangebot. Eine wichtige Rolle spielen dabei moderne Messstationen, unter anderem zur Überwachung radioaktiver Stoffe in der Luft. Der Betrieb dieser für das Land Salzburg zentralen Infrastruktur wird vom Land finanziert.


 Lesen Sie mehr dazu auf der Website vom Land Salzburg.

Landesrätin Daniela Gutschi beim Besuch des Radioaktivitätslabors der Universität Salzburg mit Vizerektorin Jutta Horejs-Höck, Wolfgang Klammer (Land Salzburg), Andreas Lang und Alexander Hubmer (beide Universität Salzburg). 16. April 2026, Stadt Salzburg

Mag.a Susanna Graggaber

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Foto: © Land Salzburg/Franz Neumayr | im Bild: Landesrätin Daniela Gutschi beim Besuch des Radioaktivitätslabors der Universität Salzburg mit Vizerektorin Jutta Horejs-Höck, Wolfgang Klammer (Land Salzburg), Andreas Lang und Alexander Hubmer (beide Universität Salzburg). 16. April 2026, Stadt Salzburg