Dedication to Contemporary History: In Memoriam, Erika Weinzierl
Doyenne der österreichischen Zeitgeschichtsforschung – kritische öffentliche Mahnerin – moralische Instanz: Der erste Todestag ist Anlass für einen Rückblick auf ihr Wirken und Werk, auch in den 15 Salzburger Jahren von 1964 bis 1979. Gleichzeitig ist dies ein Impuls, über die aktuelle gesellschaftliche Rolle von Zeithistori-kerInnen zu reflektieren.
Es sprechen VertreterInnen aus vier Generationen sowie der Rektor der Universität Salzburg Heinrich Schmidinger und Ingrid Schmutzhart vom Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung, das alle zwei Jahre den Erika Weinzierl-Preis ausschreibt.
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