Workshop

EUSOFTLAW – The EU Dimension

Am 19. und 20. März 2026 fand der Workshop „EUSOFTLAW – The EU Dimension“ statt. Die Veranstaltung wurde vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert und brachte Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen aus EU-Institutionen, Finanzaufsichtsbehörden und nationalen zuständigen Behörden zusammen, um die wachsende Bedeutung von Soft Law in der EU-Finanzmarktregulierung zu untersuchen. Die Diskussionen bezogen Perspektiven des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken, der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde, der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung, der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde, sowie der neu eingerichteten Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und weiterer EU-Institutionen, -Einrichtungen, Agenturen und nationalen Behörden ein, die durch führende Expert:innen vertreten waren. Ziel des Workshops war es, die Teilnehmenden in die laufende wissenschaftliche Debatte über Vereinfachung einzubinden und vor allem einen intensiven Austausch über die Erfassung und Systematisierung (Mapping) von Soft Law in der Finanzmarktregulierung dieser Institutionen und Behörden zu fördern. Dadurch sollte ein Beitrag zur Entwicklung einer Taxonomie des EU-Soft Law im Finanzmarktbereich geleistet werden.

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