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West Side Story
Mit dem Filmmusical West Side Story (USA, 1961; Regie: Robert Wise, Jerome Robbins) startete das Filmprogramm des Wintersemesters ins neue Jahr. Die Liebesgeschichte von Romeo und Julia nach William Shakespeare wird mit diesem Film in die Straßen von New York verlegt – mitten hinein in das Umfeld der Jets und der Sharks – zwei rivalisierender Gangs. Inmitten dieses Trubels entfaltet sich die Liebesgeschichte von Maria (Natalie Wood) und Tony (Richard Beymer), die geprägt ist von den Auseinandersetzungen der Gangs und in einem Höhepunkt der Gewalt ein tragisches Ende findet. In der anschließenden Diskussion standen Fragen nach Zugehörigkeit und Ausschluss sowie Identität und Herkunft im Fokus. Ebenso wurden stereotype Darstellungsformen bezüglich race and gender thematisiert, die der Film reproduziert – aber auch jene Momente des Ausbruchs aus diesen Rollen, die in die Erzählung eingebettet sind.
In direktem Bezug zu West Side Story schließen wir am Donnerstag, 29.01.2026, mit William Shakespeare‘s Romeo + Julia (USA, 1996; Regie: Baz Luhrmann) die Filmreihe ab. Eine herzliche Einladung an alle. Und ein guter Anlass für eine kleine Pause in der intensiven Zeit der Prüfungsvorbereitungen!
Foto: Laura Wlasaty, Anna Rechenmacher -
Liebe auf den ersten Blick: Maria und Tony am Tag ihres Kennenlernens -
Konventionen des Musicals: Einprägsame Kulissen und wohlüberlegte, farblich codierte Kostüme … -
… thematisieren soziale Spannungen, Vorurteile, Widerstände, kulturelle Konflikte und Gewalt -
Ouvertüre und Intermission: Klassische Aspekte einer Bühnenproduktion finden Eingang in den Film
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