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Gut vorbereitet: 50 Namensschilder warten auf die angemeldeten Gäste Street Art erwies sich im doppelten Wortsinn als „populäres Thema“
Am 8. und 9. Januar 2026 gingen die Teilnehmer·innen einer Tagung im Unipark der Frage nach, welche Rolle Street Art in der Public History spielt. Die erfreulich gut besuchte Veranstaltung war ein sowohl fächer- als auch institutionenübergreifendes Projekt. Konzipiert und organisiert wurde sie von Christoph Kühberger und Robert Obermair (Geschichts- und Politikdidaktik, Uni Salzburg) sowie Iris Laner (Bildende Kunst und Bildnerische Erziehung, Universität Mozarteum) und Matthias Weiß (Kunstgeschichte, Uni Salzburg). Gute Nachrichten gibt es auch für all diejenigen, die den Termin nicht wahrnehmen konnten: Die Tagungsergebnisse werden publiziert.
Fotos: Matthias Weiß, www.holbein-pferd.de -
Epizentrum des Orga-Teams: Robert Obermair (Uni Salzburg) sprach über die Graffitis der US-amerikanischen Rainbow Division aus dem Zweiten Weltkrieg -
In Uni-Nähe: Einer der Regenbögen aus dem Vortrag von Robert Obermair befindet sich am Rudolfskai (gegenüber der Villa Schall) -
Zwei verschiedene Register der Public History: das restaurierte Graffiti mit zugehöriger Gedenktafel -
Was ist "Public Art History"? Matthias Weiß fragte nach der Selbsthistorisierung der Street Art, etwa in Form dezentraler Archive im Internet wie www.holbein-pferd.de -
Unmissverständlich: Burkhard Krüger (HBK Braunschweig) zeigte unter anderem den Kommentar des Users vovavorotniov, dem zufolge der Street-Art-Star Banksy in der Ukraine nicht willkommen ist -
Hoher Besuch: Helmut & Johanna Kandl (Wien/Berlin) stellten eine Auswahl ihrer Arbeiten vor – darunter ein aktuelles Projekt, das im Lungau an den Widerstand während der NS-Zeit erinnern wird -
Betreten erwünscht: Diese Intervention bereitete den Beitrag von Ulrich Blanché (Uni Heidelberg) vor -
Noch einmal drübergetrampelt? Ulrich Blanché (Uni Heidelberg) sprach über frühe Street Art aus Frankreich, hier eine Gedenkaktion für die Pariser Commune auf den Stufen zu Sacré-Coeur von 1971 -
Super besucht: Blick ins Plenum -
Vielstimmiger Abschluss: Studierende aus den Seminaren von Iris Laner (Mozarteum) und Robert Obermair (Uni Salzburg) präsentierten Arbeitsergebnisse aus ihren Street-Art-Seminaren -
Erschreckend aktuell: Eines der behandelten Themen war die Rolle der Street Art in der Black-Lives-Matter-Bewegung
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