ANMELDUNG

Wir wünschen viel Spaß und tolle Erkenntnisse bei den Workshops und Zusatzangeboten!
Die Anmeldung zu den Workshops des Career Centers für das Wintersemester 2021/22 wird ab 14. September freigegeben. Workshops können nicht für das Curriculum angerechnet werden.

Die Anmeldung zu weiteren Veranstaltungen wird jeweils gesondert freigegeben.

Storno:
Im Falle einer Verhinderung ersuchen wir Sie ehestmöglich um Abmeldung per eMail an bzw. telefonisch im Career Center Büro unter der Durchwahl -2332 bzw. -2334. Eine Online-Stornierung über PLUSOnline ist leider nicht möglich.

Erfolgt die Abmeldung bis 14 Tage vor Kursbeginn, so erhalten Sie die bereits bezahlten Kursgebühren zurückerstattet. Aufgrund vertraglicher Bindungen an die ReferentInnen sind wir gezwungen, bei einer Stornierung nach dieser Frist die Kursgebühr einzubehalten.


Pecha Kucha – Ideen kurz & knackig präsentierenAusgesprochen Petschak-tscha, leitet Bernhard Jenny Schritt für Schritt an, wie Ideen in dieser Form auf den Punkt gebracht werden. Es geht um Storytelling – und das kannst du tatsächlich in 3 Stunden lernen. Storytelling ist eine Kernkompetenz, die du in jeder Situation – egal ob beruflich oder privat brauchst. Woher kommt Pecha Kucha? Das Format wurde in einem Architekturbüro in Japan 2003 erfunden: Astrid Klein und Mark Dytham entwickelten diese einfache Vortragsregel, weil sie endlose Powerpoint-Präsentationen von Architekt_innen nicht mehr sehen konnten. Das Format war sofort ein grosser Erfolg, was die beiden auf die Idee brachte, es auch mit einem Eventformat zu versuchen. So wurden die PECHA KUCHA NIGHTS entwickelt, die inzwischen in über 850 Städten weltweit von Organizern veranstaltet werden! Wie wird eine Pecha Kucha gut? Einzige Regel ist, jeden Vortrag in genau 20 Bildern und pro Bild je genau 20 Sekunden Redezeit zu halten. Somit sind es genau 6:40 Minuten Redezeit, um auf den Punkt zu kommen. Bernhard Jenny organisiert seit 2009 die PECHA KUCHA NIGHTS in der ARGEkultur Salzburg. Üblicherweise wird zu den Bildern etwas erzählt, allerdings ist es auch möglich, eine Performance zu zeigen oder Musik zu spielen… Der Workshop findet online via Webex statt. Du solltest ein Notebook oder ein Tablet zur Verfügung haben.
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lt Willst du bereits während des Studiums in die Rolle einer Führungskraft schlüpfen? Das kannst du beim Hofer-Praxisworkshop. Als RegionalverkaufsleiterIn erwartet dich als künftige/r HochschulabsolventIn personelle und wirtschaftliche Verantwortung für 5 bis 7 Filialen und bis zu 100 MitarbeiterInnen. Wesentliche Aufgabe: das Recruiting. Im Rahmen des Workshops führst du fiktive Bewerbungsgespräche und sammelst wertvolle Erfahrungen. Was dabei zählt? Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, unternehmerisches Denken, Empathie und Intuition. Komm vorbei, mach dir selbst ein Bild und nutze Gelegenheit zum Ausprobieren und Kennenlernen: Die TeilnehmerInnen haben die Chance auf ein exklusives Praktikum in der Hofer KG Zweigniederlassung Sattledt!
 
Durch Werteorientierung zu innerer Stärke und Klarheit findenWir leben in Zeiten eines Wertewandels, erleben Kulturen, die mit ihren unterschiedlichen Werten aufeinander treffen, und doch ist es nicht einfach zu sagen, welche inneren Werte wir eigentlich haben. Es ist nicht einfach zu sagen, welche inneren Werte wir eigentlich haben. Wir erkennen es meist erst dann, wenn andere Menschen gegen unsere eigene Überzeugung handeln. Mehr Bewusstheit über die eigene Orientierung zu bekommen, bedeutet, diese auch viel klarer vertreten zu können. Werte brauchen immer auch eine Ausgewogenheit, um unsere Entwicklung zu unterstützen. So braucht es neben der Fähigkeit zur Einfühlung auch eine Fähigkeit zur Abgrenzung, um nicht vereinnahmt zu werden. Erst dann kann man sich als erwachsene Frau frei entscheiden und kraftvoll eigene Lebenswege beschreiten. In diesem Seminar setzen Sie sich mit Ihren Prägungen durch unterschiedliche Bezugspersonen und Lebenswelten auseinander und schauen, was davon Sie in welchem Ausmaß behalten möchten – und wo Sie neue Richtungen einschlagen möchten.
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Lechts oder Rinks? Hilfen und Methoden zur EntscheidungsfindungIn unserem Leben fällen wir ständig Entscheidungen und das ist nicht immer leicht. Manchmal sind es die kleinen, fast alltäglichen Entscheidungen, die uns schwer fallen. Erst recht aber tun wir uns bei großen Entscheidungen schwer, deren Konsequenzen weitreichend sind. Um die verschiedenen Alternativen einer Entscheidung gegeneinander abzuwägen, gibt es verschiedene Methoden. Mit solchen Methoden können wir uns gezielt über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen Gedanken machen, so dass wir bereits im Vorfeld besser abschätzen können, welche Möglichkeit für uns den besten Nutzen bringen wird. Bewusster entscheiden Was müssen wir eigentlich tun und wo sind wir in unseren Entscheidungen wirklich frei? Handeln wir aus dem Gefühl heraus, geliebt werden zu wollen oder entscheiden wir immer nur, was das geringste Verletzungsrisiko bedeutet? Vieles was uns bei Entscheidungen antreibt und auf uns einwirkt, bleibt im Dunkeln. Wir wollen uns in diesem Seminar bewusst mit der Art, unsere Entscheidungen zu treffen auseinander setzen. Die Intuition als Ratgeberin Trotz aller Methoden und Strategien sollten wir nicht versäumen, auf unser Bauchgefühl zu hören. Auch wenn sich das vielleicht seltsam anhört: die Intuition erfasst oft Dinge, die wir bewusst gar nicht wahrnehmen. Wir üben in diesem Seminar daher auch, in uns hineinzuhören und unser Bauchgefühl in Entscheidungen miteinzubeziehen.
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Mit Takt und Taktik – Erfolgreiches Verhandeln nach dem Harvard-PrinzipWir führen jeden Tag unseres Lebens Verhandlungen – ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. All diese Gespräche haben das Ziel, eine Übereinkunft mit jemandem zu finden, der andere Interessen hat als man selbst. Ehepaare verhandeln, welchen Kinofilm sie anschauen wollen; die Mutter verhandelt mit der Tochter über die Höhe des Taschengeldes; Vorgesetzte haben mit ihren Mitarbeitern zu klären, welche Projekte in welchem Zeitraum zu erledigen sind. Die Notwendigkeit, innerhalb einer bestimmten Zeit Probleme mit anderen zu lösen und langfristig tragfähige Entscheidungen treffen zu können, nimmt in unserer Gesellschaft des schnellen Wandels ständig zu. Richtig verhandeln: Lösungen statt Siege Die meisten Menschen beherrschen die Kunst des Verhandelns nur ungenügend, sie schlagen entweder den zu machtvollen oder den zu unterwürfigen Weg ein. Während die einen eine Verhandlung als Kampf ansehen, den sie unbedingt gewinnen wollen, sind andere so nachgiebig, dass sie um des Friedens willen jeden noch so faulen Kompromiss eingehen. In beiden Fällen gibt es keine Gewinner. Mit der Methode des Verhandelns nach dem Harvard-Prinzip können alle gewinnen, ohne dass es dabei Gewinner oder Verlierer gibt.
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Mood-Boards – Wünsche visualisieren und verwirklichenWerde zum Regisseur deines Lebens! In unserem gemeinsamen Mood-Board-Workshop beschäftigen wir uns spielerisch, kreativ und lustvoll mit deiner Zukunft, deinen Wünschen, Werten und beruflichen wie privaten Zielen. Lade all das in dein Leben ein, was du dir wünscht! Dein fertiges Mood-Board wird dir dabei helfen Ideen, Wünsche und Bedürfnisse bildlich umzusetzen und deinen Fokus darauf zu lenken. Die kraftvolle Technik des Visualisierens wird Veränderungsprozesse ankurbeln und dein Leben ändern. Bitte bringe ein ausgedrucktes Foto von dir mit! Alle anderen Materialien bekommst du im Workshop. Wenn du magst, kannst du gerne deine eigenen Malstifte, Bilder, Fotos, Zeitungen, Zeitschriften, Urlaubsprospekte oder kleine Gegenstände mitnehmen. PS: Falls du dir Gedanken um deine Zeichenkünste machst — Alles gut: Du musst dafür ganz und gar nicht zeichnen können!
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Ideen mit MethodeStell dir vor du sprudelst nur so vor Ideen. Was machst du mit dieser Fülle? Denn du hast keine Ahnung, wie du das in eine Struktur bringen sollst und machst dir Sorgen um die Erwartungshaltungen anderer? Inhalt des Worksshops: – Ideen finden versus „ich muss Ideen finden“ – Wie lasse ich Impulse zu und nehme den „Druck“ raus – Ideen zulassen – Ideen nicht bewerten – Struktur reinbekommen – UND: Wie gehe ich weiter damit um? Worum geht es: Inspirieren. Begeistern. Einen lockeren Zugang ermöglichen. Ins Handeln kommen. Sich nicht mit angenommenen Erwartungshaltungen selbst demotivieren.
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Patente verstehen und recherchierenIn diesem eintägigen Qualifizierungsseminar erhalten die Teilnehmer:innen alle essenziellen Informationen rund um das Thema Patente und wie sie selbst zeit- und kostensparend in Patent-Datenbanken suchen können. Ein intensiver Praxisteil mit Übungen rund um Patentrecherche rundet den Tag ab. Mit Hilfe dieses Seminars können Sie – in den wichtigsten, kostenlosen Patentdatenbanken selbst recherchieren – Patentschriften lesen – entscheiden, ob ein Patent der richtige Schutz für Ihre Idee ist – feststellen, ob Ihre Idee bzw. Entwicklung bereits geschützt ist. – Freedom-to-operate-Recherchen selbst durchführen. – neue Ideen für Ihre Vorhaben generieren. Eine Kooperationsveranstaltung von ITG Salzburg, Universität Salzburg, dem Österreichischen Patentamt und dem Enterprise Europe Network (EEN).
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Startup – Ein kurzer Ausflug in die Welt der BuzzwordsWoran erkenne ich eine gute Idee? Was brauche ich, um sie zu realisieren? Wie setze ich meine Prioritäten? Woher kommt der Problem-Solution Fit? Was ist ein MVP? Habe ich die richtigen Milestones geplant? Skaliert mein USP? Wer ist meine Zielgruppe? Woher bekomme ich Ressourcen? Welche Risiken gehe ich ein? Muss ich AGILE sein, damit ich mich Startup nennen darf? Aus einer Idee ein Unternehmen zu machen ist eine Herausforderung auf vielen Ebenen. In diesem Kurs richten wir einen kompakten Blick auf Fragestellungen, die sich auf diesem Weg auftun und lernen Werkzeuge kennen, die dabei helfen, diese zu beantworten. Ideen und Erfahrungen aus dem Plenum sind dafür die Grundlage.
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Ideen mit MethodeStell dir vor du sprudelst nur so vor Ideen. Was machst du mit dieser Fülle? Denn du hast keine Ahnung, wie du das in eine Struktur bringen sollst und machst dir Sorgen um die Erwartungshaltungen anderer? Inhalt des Worksshops: – Ideen finden versus „ich muss Ideen finden“ – Wie lasse ich Impulse zu und nehme den „Druck“ raus – Ideen zulassen – Ideen nicht bewerten – Struktur reinbekommen – UND: Wie gehe ich weiter damit um? Worum geht es: Inspirieren. Begeistern. Einen lockeren Zugang ermöglichen. Ins Handeln kommen. Sich nicht mit angenommenen Erwartungshaltungen selbst demotivieren.
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