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Im besten Sinne routiniert: Christoph Fuchs berichtete über die in Salzburg befindliche Sammlung SpallArt Christoph Fuchs präsentiert die Sammlung SpallArt
Im Rahmen der aktuellen Vorlesung über die Geschichte, Theorie und Praxis der Fotografie war Christoph Fuchs zu Gast, der seit vielen Jahren die früher in Wien, heute in Salzburg ansässige Privatsammlung SpallArt betreut. Neben statistischen Angaben zu Sammlungsgröße oder Ankaufsummen gab Fuchs vor allem Einblicke in die Sammlungsentstehung und in die Sammlungsschwerpunkte und auch über die Unterschiede zur Sammeltätigkeit öffentlicher Institutionen. Besonders spannend waren die Ausführungen zur Generativen Fotografie, bezüglich derer Fuchs einen Podcast mit den Künstler·innen Ursel und Gottfried Jäger empfahl.
Der etwa 3000 Objekte umfassende Bestand der Sammlung SpallArt ist komplett online einzusehen. Das Depot befindet sich nahe der Alpenstraße und ist öffentlich zugänglich, sodass die bis 1850 zurückreichenden Aufnahmen auch in ihrer je spezifischen Materialität betrachtet, ja erfahren werden können. Genauere Angaben zu Öffnungszeiten usw. finden sich hier.
Fotos: Matthias Weiß -
Großzügig: Die Sammlung SpallArt ist online zugänglich, aber auch hinsichtlich der analogen Publikation ihrer Bestände ziemlich rege -
Spannend: Einen der vielen Sammlungsschwerpunkte bildet die kameralose und hier besonders die Generative Fotografie -
Gefesselt: Das Plenum lauscht dem Kollegen Fuchs -
Leergefegt: Nach dem Vortrag lichteten sich die Reihen schlagartig … -
Getummelt: … weil es außer den Ansichtsexemplaren der Buchpublikationen auch jede Menge Give-aways in Form von Postkarten gab
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