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„gegen den Strich“
Präsenztreffen des Nachwuchsnetzwerks Junge Kunstgeschichte in Florenz
Isabella Hofmann, Doktorandin am Institut für Kunstgeschichte, nahm im September am Präsenztreffen des Nachwuchsnetzwerks Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut in Florenz teil. Anhand einer Vielzahl unterschiedlichster Vorträge wurde die Kunstgeschichte – ganz im Sinne des Tagungsmottos – „gegen den Strich“ gebürstet und gelesen, um gängige Erzählungen zu hinterfragen, vertraute Gegenstände aus neuen Perspektiven zu untersuchen und die eigenen Fragestellungen und Methoden neu zu reflektieren. Neben vielen produktiven Diskussionen gab es auch Einblicke in die Fotothek sowie eine Führung durch das Kunsthistorische Institut selbst. Ein gemeinsamer Spaziergang durch Florenz durfte natürlich auch nicht fehlen.
Das 2021 gegründete Nachwuchsnetzwerk Junge Kunstgeschichte ist eine unabhängige Initiative (post)graduierter Forscher·innen aller Fachbereiche und Institutionen, die zu kunsthistorischen und bildwissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten. Jährlich veranstaltet das Netzwerk ein Präsenztreffen, um aktuelle Forschung, Methoden und die Herausforderungen zu diskutieren, vor denen Nachwuchswissenschaftler·innen stehen. -
Das Kunsthistorische Institut in Florenz von außen … -
… und von innen -
Einblicke in die Fotothek … -
… und Ausblicke auf die Dächer von Florenz -
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