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    STIFTSMUSEUM NEUERÖFFNET 

    David Hobelleitner sprach bei der Präsentation der Neuaufstellung 

    Ende April fand die Neueröffnung des Stiftsmuseums im Benediktinerstift St. Lambrecht statt – rechtzeitig zum 950-jährigen Gründungsjubiläum des obersteirischen Klosters. Einigen Studierenden sind die zahlreichen Objekte der Kunstsammlung bereits bestens aus dem Proseminar „Kunst ausstellen, Kunst vermitteln“ des vergangenen Wintersemesters vertraut, das sich unter anderem dem Museumskonzept sowie möglichen Vermittlungsprogrammen widmete. Im Rahmen der Präsentation sprach David Hobelleitner über die kunsthistorische Einordnung der Sammlung, die einen Zeitraum vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart abdeckt und beispielweise bedeutende Zimelien der Tafelmalerei der ‚Internationalen Gotik‘ bereithält – auch diese waren bereits Gegenstand von Lehrveranstaltungen. Ein Ausflug lohnt sich!

    Fotos: David Hobelleitner, Tom Lamm 
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    Das neugestaltete Foyer des Stiftsmuseums im Erdgeschoss mit den ersten Gästen 
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    Der Prior des Klosters, P. Gerwig Romirer, erläutert die (wahrscheinlich aus Salzburg stammende) Tafel mit der Darstellung der Wurzel Jesse 
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    Spätgotische Statuen und Reliefs des ehemaligen Nothelferaltares der Stiftskirche; teils mit Resten alter Fassung, teils in neugotischem Anstrich 
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    Im 'Kaiserzimmer' lässt sich die bauliche Entfaltung des über 7 Hektar großen Stiftsareal nunmehr anhand eines beleuchteten Modells anschaulich nachvollziehen