Einladung zu „Men for Equality?“
Die erste Veranstaltung zum Legislativen Theater an der Universität Salzburg
Freitag, 8. Mai 2026 | 14:30–18:00 Uhr | Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät | Erika-Weinzierl-Hörsaal (HS 380) | Rudolfskai 42 | 5020 Salzburg, Austria
Die „Professur für Politik und Geschlecht, Diversität und Gleichheit“ (Fachbereich Politikwissenschaft) lädt in Kooperation mit dem „Theater der Unterdrückten Wien (TdU Wien)“ und dem „ATHENA Zentrum – Salzburg Center for Intersectional Research“ herzlich zum legislativen Theater „Men for Equality?“ ein.
Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein kleiner Empfang mit Brot und Wein statt. Bitte beachten Sie, dass das Gebäude spätestens um 18:00 Uhr verlassen werden muss.
Bitte registrieren Sie sich bis zum 4. Mai 2026 über das Anmeldesystem der Universität Salzburg.
- Bitte registrieren Sie sich über den Reiter „Anmeldung“ und klicken Sie im entsprechenden Zeitfenster auf die Schaltfläche „Anmeldung“. Wenn Sie keine Universitäts-E-Mail-Adresse haben, wählen Sie im nächsten Schritt bitte „Weiter ohne Konto“.
Warum „Men for Equality?“? Worum geht es bei der Veranstaltung?
Der Titel ist bewusst als Frage formuliert. Die Veranstaltung befasst sich mit einer zentralen Fragestellung:
Was braucht es, um (mehr) Männer in die Gleichstellungsarbeit an unserer Universität einzubinden? Und darüber hinaus: Wie können Maßnahmen gestaltet werden, die tatsächlich zu nachhaltigen Veränderungen führen?
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Men for Equality? Legislative Theatre“ entwickeln Studierende eine Performance, die darauf abzielt, verborgene institutionelle Dynamiken sichtbar zu machen. Diese Veranstaltung wird von einem Team von Entscheidungsträger*innen und Policy-Expert*innen unterstützt:
- Prof.in Michaela Rückl (VRin für Lehre und Studierende),
- Dr.in Marianne Schulze (Vorsitzende des Universitätsrats),
- Marie Stenitzer (Vorsitzende der Österreichischen Hochschüler:innenschaft/ ÖH) & Referat für feministische Politik
- Mag.a Ines Grössenberger (Arbeiterkammer/ AK Salzburg)
- Dr.in rer. soc. oec. Katharina Obenholzner, BA MA MA (Arbeitsmarktservice/ AMS Salzburg).
Der Dialog mit diesen Entscheidungsträger*innen und Policy-Expert*innen, Studierendenvertretungen sowie dem Publikum mündet in einen Policy-Report, in dem die Teilnehmer:innen der Lehrveranstaltung auch konkrete evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für die Universität Salzburg entwickeln werden, um das Nachhaltige Entwicklungsziel 5 der Vereinten Nationen (Geschlechtergleichstellung) zu unterstützen, das die Voraussetzung für das Erreichen aller anderen Ziele ist.
Was ist legislatives Theater?
Legislatives Theater ist eine innovative partizipative Methode der Politikgestaltung, die in den letzten Jahren weltweit erfolgreich in Co-Creation-Prozessen eingesetzt wurde.
Weitere Informationen: Legislative theatre: how this interactive artform empowers communities to create social change.
Ihre Rolle in der Veranstaltung:
Spect-actors: Das Publikum kann aktiv eingreifen, Szenen verändern oder selbst Rollen auf der Bühne übernehmen.
Programm der Veranstaltung:
- Aufführung eines von Studierenden entwickelten Stücks
- Publikumseingriffe auf der Bühne & Entwicklung erster Policy-Ideen durch alle Teilnehmenden
- Kurze Pause
- Diskussion der Policy-Vorschläge, Priorisierung & Vereinbarungen zu den nächsten Schritten
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und auf den Austausch mit Ihnen!