femGIS*CA – Fokus auf den Gender Gap im Bereich der Geoinformatik in Zentralasien
femGIS*CA – Förderung der Kompetenzen, Rolle und Einflussmöglichkeiten von Frauen in der Geoinformatik in Zentralasien
Vom 21. bis 25. September 2025 kamen sechs Teilnehmer*Innen von Universitäten aus Kirgisistan, Kasachstan und Usbekistan – der Kirgisischen Staatlichen Technischen Universität I. Razzakov, der Farabi-Universität und der Nationalen Universität Usbekistans – an der Universität Salzburg, Fachbereich Geoinformatik, zu einem Workshop im Rahmen des Projekts femGIS*CA – Förderung der Kompetenzen, Rolle und Einflussmöglichkeiten von Frauen in der Geoinformatik in Zentralasien zusammen.
Im Mittelpunkt des Workshops stand die gemeinsame Entwicklung von Lehrmaterialien, insbesondere praktischen Aufgabenstellungen, mit dem Ziel, dem Gender Gap in der Geoinformatik entgegenzuwirken. Präsentationen und Gespräche mit dem MINT-Netzwerk Salzburg, Ditact, SIR sowie der Abteilung für Stadtplanung der Stadt Salzburg ergänzten das Workshopprogramm.
Das Projekt femGIS*CA wird vom österreichischen Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung im Rahmen des OeAD-EPU-Programms gefördert.
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