Studium hautnah: Das war der Tag der offenen Tür an der Politikwissenschaft
Mit großem Engagement betreuten die Studienassistentinnen Karolin Mayer und Helena Maria Schachinger gemeinsam mit Nikolina Sokic den POWI-Stand am Tag der offenen Tür am 18. März 2026. Die Veranstaltung fand erstmals in einem neuen Format statt, bei dem die Fakultäten die Schüler*innen direkt an den jeweiligen Standorten begrüßen und informieren konnten.
Die Studienassistentinnen informierten zahlreiche interessierte Schüler*innen über das Bachelorstudium Politikwissenschaft und verteilten Informationsmaterial.
Der Tag der offenen Tür bot den Studieninteressierten zwei informative Programmpunkte, um das Studium der Politikwissenschaft näher kennenzulernen. Von 11:00 bis 12:00 Uhr fand am Standort Rudolfskai 42 (Raum 115 A/B) eine Beratung zum Studium der Politikwissenschaft statt, die von Dr. Franz Fallend geleitet wurde. Dabei erhielten die Besucherinnen Einblicke in zentrale Fragestellungen des Fachs – etwa warum Kriege entstehen, wie Politik funktioniert und wie Bürgerinnen politische Entscheidungen beeinflussen können. Zudem wurden der Studienaufbau sowie berufliche Perspektiven vorgestellt. Anschließend informierte Dr. Franz Kok im Rahmen der Veranstaltung Going East-West & East-West!: über die Möglichkeiten des PosIG-Studiums.
Am Nachmittag folgte ein Vortrag mit dem Titel „Klimapolitik verstehen — Warum sind Menschen klimaskeptisch?“ von 13:00 bis 13:30 Uhr im Hörsaal 381, gehalten von Prof. Robert Huber. Der Beitrag beleuchtete, warum klimaskeptische Einstellungen entstehen und welche Rolle dabei politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren sowie das Vertrauen in Institutionen spielen. Ziel war es, ein besseres Verständnis aus politikwissenschaftlicher Perspektive für diese oft emotional geführten Debatten zu vermitteln.
Der Tag der offenen Tür bot somit eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Politikwissenschaft an der Universität Salzburg kennenzulernen und sich aus erster Hand über Inhalte und Perspektiven des Studiums zu informieren. Wir freuen uns darauf, viele der interessierten Besucher*innen künftig als Studierende begrüßen zu dürfen.
Photocredit: N.S (PLUS)

