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Gastvorträge, Veranstaltungen, Events

Beatrice Colcuc im Interview mit DIE ZEIT
Die Linguistin Beatrice Colcuc spricht in einem Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT über das Ladinische, eine rätoromanische Minderheitensprache der Dolomiten.
Ausgehend von ihrer eigenen Herkunft erläutert Colcuc die Unterschiede zwischen Sprache und Dialekt und zeigt, wie eng sprachliche Varietäten im Alpenraum mit Geografie, Geschichte und Identität verbunden sind. Zudem thematisiert sie den Vergleich mit dem Rätoromanischen sowie die Bedeutung von Minderheitensprachen aus wissenschaftlicher Perspektive.
Gastvortrag Luc Bousseau, Fr 24.04.2026, 11:15-12:45 Uhr, SR 3.350
Apprendre et enseigner avec TV5MONDE
Gastvortrag Thomas Vötter, Di 28.04.2026, 17:15-18:45 Uhr, SR 3.350
Mehr als nur Vokabeln: CLIL als Schlüssel zu vernetztem Lernen. Wie Content und Language Integrated Learning den Fach- und Sprachunterricht bereichert.
„Basse danse“ mit Alicia Kozameh, Mo 08.06.2026, 13:15–16:45 Uhr, SR 3.348
Lesung und Schreibworkshop mit der argentinischen Autorin Alicia Kozameh und ihrer Übersetzerin Ao. Univ. Prof. Dr. Erna Pfeiffer

Ausstellung BorderLinesEmotions | LatinX-Comics | Aldama
21.1.2026 – 3.7.2026
Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung „BorderLines – Emotions | LatinX-Comics | Aldama“ (mit freundlicher Unterstützung von „Wissenschaft und Kunst“) ein. Die Ausstellung wird bis zum 3. Juli 2026 am Fachbereich Romanistik zu sehen sein und gibt einen Einblick in das Werk von Frederick Luis Aldama (University of Texas at Austin), der sich in seinem akademischen und kreativen Schaffen mit der Lebenswelt von Lateinamerikaner:innen in den USA auseinandersetzt.
Publikationen
Monographien & Herausgeberschaften
2025

El impacto narrativo del cuerpo humano. Lina Meruane y su „Trilogía de la enfermedad“
Romina I. Palacios Espinoza, De Gruyter, Berlin/Boston, 2025
Diese interdisziplinäre, narratologische und hermeneutische Studie untersucht die literarische Darstellung des menschlichen Körpers in der „Krankheits-Trilogie“ der lateinamerikanischen Schriftstellerin Lina Meruane (Santiago de Chile, 1970) — Fruta podrida (2007), Sangre en el ojo (2012) und Sistema nervioso (2018). Ausgehend vom phänomenologischen Paradigma der Unterscheidung zwischen ‚Leib‘ und ‚Körper‘ zeigt die Analyse auf, wie Krankheitserfahrungen die narrative Struktur beeinflussen und transformieren. Dadurch eröffnet sich ein neuer Zugang zur literarischen und kulturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Körperlichkeit, Schmerz und Verletzlichkeit.
Festschriften

Alles inszeniert? Leben, Identität, GeschichteFestschrift für Christopher F. Laferl zum 60. Geburtstag
Agustín Corti, Markus Ebenhoch, Romina Palacios, Oliver Zimmermann (Hg.)LIT Verlag, Wien
Dieser interdisziplinäre Sammelband führt Beiträge zusammen, die sich mit Inszenierungen in Film, Geschichte und Literatur sowie in den darstellenden und bildenden Künsten befassen. Sie spannen eine Richtschnur hinsichtlich derjenigen Elemente, die bei der Inszenierung und ihren Diskursen eine entscheidende Rolle spielen. Die Aufsätze stammen von langjährigen Kolleg:innen und Freund:innen des Romanisten Christopher F. Laferl, den Fragestellungen nach der Inszenierung von Leben, Identität und Geschichte seit vielen Jahren beschäftigen und dem diese Festschrift zugeeignet ist.

Von Salzburg über Ladinien und das Aostatal bis Sizilien. Wo sich Geolinguistik, Dialektrometrie und Soziolinguistik treffen. Festschrift für Roland Bauer zum 65. Geburtstag
Birgit Füreder, Monika Messner, Werner Pescosta, Paolo Anvidalfarei, Leander Moroder (Hg.)Institut Ladin Micurá de Rü, San Martin de Tor