30. August 2026 | Präsenz: Gerade in Zeiten von Krisen, Polarisierung und gesellschaftlicher Verunsicherung braucht es Räume für Perspektiven, die differenzieren, irritieren und neue Blickwinkel eröffnen – auch über queere Themen hinaus. Mit „Sicher sind wir nicht geblieben“ präsentiert Laura Cazés ein Buch, in dem jüdische Autor*innen sehr persönlich über ihr Leben in Deutschland schreiben – über Zuschreibungen, gesellschaftliche Erwartungen, Schmerz, Wut, Hoffnung und Selbstbehauptung.














