Aufgaben & Arbeitsbereiche

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© Luigi Caputo

Das QUALITÄTSMANAGEMENT an der Universität Salzburg hat zuallererst eine das Rektorat und insbesondere die dortigen Steuerungsprozesse unterstützende Funktion.

Tätigkeitsbereiche des Qualitätsmanagements:

Die Tätigkeitsbereiche des Qualitätsmanagements erstrecken sich über die folgenden Arbeitsbereiche:

  • das Zusammenführen, Aufbereiten und Zurverfügungstellen von Monitoringdaten, Berichten, Analysen,
  • in Zusammenhang mit dem Thema Studierbarkeit
  • die Mitarbeit am Aufbau des Datawarehouses der PLUS
  • die Erstellung, Betreuung und Auswertung von Befragungen
  • die Förderung von Prüfungsaktivität und Studierbarkeit
  • die Betreuung des Excellence in Teaching Awards und der Beteiligung am Ars Docendi
  • die Durchführung von Evaluierungen: Fakultäten, Schwerpunkte, Zentren, Fachbereiche (iRd ZV), Einzelpersonen, Lehrveranstaltungen
  • die Organisation und Betreuung der Zielvereinbarungen mit den wissenschaftlichen Organisationseinheiten (Fachbereiche, Schwerpunkte, Zentren)
  • die Erstellung der Wissensbilanz
  • das Monitoring der Leistungsvereinbarung
  • die Betreuung der Ranking-Teilnahmen der PLUS
  • die Betreuung des internen Kontrollsystems in Form der Standard Operating Procedures (SOP) und der Risiko-Kontroll-Matrix
  • die Betreuung von Handbüchern und Qualitätsstandards und des COVID-Intranets
  • die Beteiligung in diversen Arbeitsgruppen
  • die kontinuierliche Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems der PLUS
  • die alle sieben Jahre durchzuführende externe Überprüfung des internen Qualitätsmanagementsystems iRe Quality Audits, zuletzt 2021
  • die Betreuung des Audits Familie&Hochschule.

Grundsätzliche Ausrichtung des Qualitätsmanagementsystems der PLUS

Das an den hierfür in der Satzung festgelegten „Grundsätzen und Standards“ ausgerichtete Qualitätsmanagementsystem der PLUS ist konzeptionell auf fünf Säulen aufgebaut:

  • Ziele und Steuerung: Zielsetzungen in den Entwicklungsplänen, Leistungsvereinbarungen und Zielvereinbarungen sowie die Festlegung von Maßnahmen zu deren Umsetzung;
  • Standards und Richtlinien: Dort wo dies möglich und sinnvoll ist, wurden und werden interne Regelungen geschaffen, mit deren Hilfe – über die gesetzlichen Anforderungen hinaus – Qualität gewährleistet werden kann.
  • Klarheit und Transparenz: Ein wichtiger Faktor der Erreichung von Zielen ist die Klarheit und Transparenz der (im universitären Kontext oftmals komplexen, weil von wechselnden Zuständigen geprägten) Wege zu ihnen. Hierbei soll vor allem in Form von Handbüchern und Austausch Unterstützung gegeben werden.
  • Evaluation und Monitoring: An unserer Universität werden die Fachbereiche im Rahmen der Zielvereinbarungen evaluiert, Schwerpunkte und Zentren alle fünf Jahre, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen im Anlassfall (meist im Rahmen von Entfristungen oder KV-Vorrückungen), Lehrveranstaltungen mittels Monitoringdaten und durch die Befragung von Studierenden, Studien ebenso mittels Monitoring sowie durch div. Befragungen. Die daraus verfügbaren Daten werden laufend für das Rektorat und die dezentral Verantwortlichen aufbereitet und Entscheidungen zugrunde gelegt.
  • Reflexion und Weiterentwicklung: Ziele und die Maßnahmen zu deren Umsetzung sollen kontinuierlich Gegenstand von Reflexion und Weiterentwicklung sein. Hierfür werden an der PLUS immer wieder diverse Arbeitsgruppen ins Leben gerufen.