Illustration Lehrpraxis

 

Sprache und Diversität in der Lehrpraxis

Der Teil „Sprache und Diversität in der Lehrpraxis“ widmet sich dem Bereich der Lehre aus drei unterschiedlichen Perspektiven.

Es werden Anregungen für eine barrierereduzierte Lehrveranstaltungs-Architektur gegeben, die die unterschiedlichen Lebenslagen von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen berücksichtigt.

Gerade ander Universität ist das Thema Mehrsprachigkeit angesichts internationaler Studierender und Lehrender groß. Der Umgang damit bietet ein großes Potenzial, wenn das Miteinander von Menschen mit vielfältigen sprachlichen und kulturellen Repertoires wertgeschätzt und entsprechend genutzt wird.

Nicht zuletzt wird der Frage nachgegangen, wie in Lernräumen respektvoll mit Geschlechtervielfalt umgegangen werden kann, auch wenn sich diese nicht bloß in Form von „Rezepten“ oder Dos & Don’ts beantworten lässt. Denn zusätzlich sollte darüber nachgedacht werden, wie einschränkende, zweigeschlechtliche Muster sich im Umgang miteinander, in didaktischen Methoden und in Lehrinhalten niederschlagen können.

Person mit Laptop

Potenziale der Mehrsprachigkeit
Margareta Strasser (PLUS Sprachenzentrum)

Geschlechtervielfalt in der Lehre
Boka En (Universität Wien)

Lehrveranstaltungen Barriereärmer Gestalten
Christine Steger & Sebastian Mraczny (FGDD Disability & Diversity)

Barrierefreiheit in Digitalen Dokumenten
Helene Steiner (BOKU Wien) und Georg Edelmayer (TU Wien), bearbeitet von Sebastian Mraczny (FGDD Disability & Diversity)