Internationales Profil

Internationalisierungsstrategie und Erasmus+

Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) bekennt sich zu den strategischen Ziele der Internationalität und Mobilität. Als Hochschulstandort inmitten einer Kunst- und Kulturmetropole ist Multikulturalität eine Selbstverständlichkeit. Durch Verknüpfung von Internationalität mit Regionalität sollen interkulturelles Verständnis sowie Diversität gefördert werden. Die Internationalisierungsstrategie der PLUS beinhaltet neben der Mobilität von Studierenden und Hochschulpersonal vor allem die Entwicklung und den Ausbau nachhaltiger regionaler und internationaler Kooperationen sowie internationaler Forschungsprojekte.

Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) hat erfolgreich die Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) beantragt und damit die Voraussetzungen für eine Teilnahme an den Förderprogrammen der neuen Erasmus+ Programmgeneration 2021–27 geschaffen. Damit bekennt sich die PLUS zu den Grundsätzen der Schaffung eines europäischen Bildungsraums und verpflichtet sich im Rahmen ihres Auftrages zur Förderung der Mobilität von Studierenden und Hochschulpersonal die Grundprinzipien der ECHE zu befolgen.

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Internationalisierung an der PLUS

International Profile

Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) führt derzeit ein Internationalisierungs-Audit durch.

Der breit angelegte Audit-Prozess, dient dazu das PLUS-Profil mittel- und langfristig zu strukturieren/definieren und die Internationalisierungsstrategie strategisch auszurichten. Er folgt dem Vorbild des Audits der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und erfährt eine große Unterstützung durch die Mitglieder*innen des Internationales Forums der  uniko (Österreichischen Universitätenkonferenz). Im Einzelnen werden im Folgenden die notwendigen Schritte für den Auditprozess beschrieben:

  1. Zur Vorbereitung des Audits wurde an der Universität eine interne Arbeitsgruppe (AG) unter der Leitung von Rektor Hendrik Lehnert (Rektor der Universität Salzburg eingerichtet:
  2. Weitere Mitglieder*innen der Internationalisierungs-Arbeitsgruppe sind Dekane und Professor*innen der vier Fakultäten sowie Schlüsselpersonen in der Verwaltung der Universität.Der Prozess wird von der Abteilung für Internationale Beziehungen koordiniert.
  3. Eine interne Bewertung der Internationalität der PLUS, basierend auf einem Selbstbericht, wurde von Anfang 2020 bis 2021 durchgeführt. Dieser Bericht wurde internationalen, unabhängigen Experten*innen, sog. Auditoren*innen vorgelegt.
  4. Die Auditor*innen formulieren im Anschluss und nach einem Vor-Ort-Besuch konkrete Empfehlungen für die PLUS-Internationalisierungsstrategie.
  5. Mittelfristig soll an der PLUS ein Internationalisierungs-Benchmarking durchgeführt werden, das sich auf Kennzahlen stützen wird. Das Audit und das geplante Re-Audit sind im universitätseigenen  Entwicklungsplan 2022-2027 veröffentlicht worden.
  6. Ein Re-Audit ist für Ende 2023 (spätestens Anfang 2024) geplant. Als bereits auditierte Universität wird das Re-Audit die PLUS bei der Erreichung ihrer Internationalisierungsziele und der Umsetzung der dafür geplanten Maßnahmen unterstützen.
  7. Während beim Audit der Status Quo analysiert wird, liegt der Fokus beim Re-Audit auf dem Prozess der Umsetzung der Empfehlungen inklusive der skizzierten Maßnahmen.

    Für weitere Informationen zum Internationalisierungsaudit der PLUS kontaktieren Sie bitte Peter Mayr, Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen unter

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