Zeitschriftensammlung

Die gendup-Zeitschriftensammlung umfasst eine Auswahl an feministischen Zeitschriften und wissenschaftlichen Journalen.
Der Bestand wird derzeit überarbeitet, eine erste Übersicht finden Sie nachfolgend.

  • AEP Informationen
    Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft
    Die Zeitschrift aep informationen wird seit 1974, seit dem Bestehen des Vereins Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft, herausgegeben, erscheint vierteljährlich und ist eine der ersten feministischen Frauenzeitschriften der Neuen Frauenbewegung in Österreich.
    Die aep informationen sind zu einem wichtigen Organ feministisch-kritischer Öffentlichkeit geworden. Jede Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt mit mehreren Aufsätzen, zusätzlich zu Kommentaren und Kurzmeldungen zur aktuellen Politik, Portraits historischer Frauenfiguren, Präsentationen von Künstlerinnen etc. Überdies werden aktuelle Bücher rezensiert und die Neuerwerbungen der Öffentlichen Frauenbibliothek aep in den aep informationen vorgestellt sowie Termine von Veranstaltungen, Ausstellungen usw. angekündigt.

    Online:  AEP – Informationen

  • an.schläge
    DAS FEMINISTISCHE MAGAZIN
    Vor über 35 Jahren gegründet, ist das feministische Magazin an.schläge ein beispielloses Projekt in der deutschsprachigen Medienlandschaft. Auch wenn zentrale Forderungen der Frauenbewegung in diesem Zeitraum den medialen Male- und Mainstream erreicht haben – von einer gleichberechtigten Gesellschaft sind wir leider noch weit entfernt.
    Die an.schläge beleuchten daher das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive. Das Magazin greift außerdem Themen auf, die sonst kaum vorkommen: Wir berichten über sozialen Protest und „Politik von unten“, schreiben über Körper, Sex und Selbstbestimmung, analysieren die Entwicklungen in der neuen Arbeitswelt, nehmen wissenschaftliche Diskurse kritisch unter die Lupe und porträtieren upcoming female Artists aus Kunst & Pop.

    Online:  an.schläge. Das feministische Magazin

  • L.Mag
    L-MAG ist die erste Zeitschrift für Lesben nach der Zeit des Nationalsozialismus, die regulär im Zeitschriftenhandel zu erwerben ist. L-MAG sieht sich als journalistisch gemachtes Magazin in der Tradition der Lesbenzeitschriften der 1920er Jahre in Deutschland wie Die Freundin und Garconne. International steht L-MAG in einer Reihe mit Curve aus den USA und DIVA aus Großbritannien.
    Der Fokus von L-MAG liegt in der Darstellung verschiedener Lebenswelten lesbischer Frauen und einem selbstverständlichen und selbstbewussten Umgang mit dem Thema Lesbischsein. L-MAG setzt der praktisch nicht vorhandenen medialen und gesellschaftlichen Präsenz lesbischer Frauen deren Sichtbarkeit und gesellschaftliche Partizipation entgegen. Dabei wird bewusst auf typische Frauenmagazins-Themen wie Mode und Diäten verzichtet. Stattdessen werden starke, erfolgreiche lesbische Frauen porträtiert und lesbische Kultur national und international vorgestellt.
    Dem Gefühl vieler Lesben, mehr oder weniger allein auf der Welt zu sein, setzt L-MAG mit vielen Porträts, Gesprächen, Fotos und News die Vielfältigkeit und Allgegenwärtigkeit von Lesben entgegen. Der Wunsch nach eindeutigen lesbischen Role Models, Vorbildern und Pionierinnen findet in L-MAG in Form von Porträts und Interview sowie vielen Fotostrecken statt.

    Online:  L.Mag

  • Gender Bulletin
    Das Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin publiziert jeweils zu Semesterbeginn die Zeitschrift Bulletin-Texte. Hier werden Forschungsergebnisse, studentische Arbeiten und Projekte sowie Ergebnisse von ZtG-Kolloquien dokumentiert.

    Online:  Gender Bulletin

  • Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft
    Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen.
    Politiktheoretische Ansätze und Fachdebatten feministisch zu ergänzen, zu reformulieren oder auch anzustoßen zählt die Redaktion zu ihren Aufgaben. Mit den jeweiligen Schwerpunktausgaben und mit der offenen Rubrik „Forum“ interveniert die Zeitschrift in den politikwissenschaftlichen und politischen Mainstream, steht für eine Rekonzeptionalisierung politikwissenschaftlicher Ansätze sowie die Weiterentwicklung feministischer Theorien.
    Die Redaktion begreift Geschlechterverhältnisse als gesellschaftliche Herrschafts- und Machtverhältnisse, die mit anderen sozialen Ungleichheitsstrukturen in einer dynamischen Wechselbeziehung stehen. Sie hält daher die Offenheit der feministischen Politikwissenschaft für interdisziplinäre Perspektiven für notwendig und erkenntnisfördernd.
    Alle Beiträge der Zeitschrift werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem double-blind-Peer-Review-Verfahren.
    Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven.

    Online:  Femina Politica

  • Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
    GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten und die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.
    Die GENDER stellt sich höchsten wissenschaftlichen Standards. Dafür stehen nicht nur renommierte Autorinnen und Autoren, ein einschlägig ausgewiesener Verlag und ein engagierter Herausgeberinnenkreis, sondern auch die Begutachtung der Beiträge im Doppel-Blind-Verfahren (Peer Review).

    Online:  Gender.Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft

  • L’HOMME. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft
    erscheint seit 1990 als erste deutschsprachige Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft. L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft ist eine Schnittstelle verschiedener Sprach- und Wissenschaftskulturen und trägt dem mit vielfältigen Themen und regionalen Bezügen Rechnung.
    Die Originalbeiträge werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die Peer-reviewed-Zeitschrift erscheint zwei Mal jährlich.
    Zu den Themenbeiträgen kommen Forschungsüberblicke, Interviews, Kommentare und Debatten sowie Rezensionen.

    Online:  L’HOMME. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 

  • Linzer Schriften zu Gender und Recht
    In der Reihe werden aktuelle Forschungsarbeiten präsentiert, die sich aus wissenschaftlicher Perspektive mit Recht und Geschlecht auseinandersetzen. Geschlecht wird dabei als gesellschaftliche Strukturkategorie verstanden, die in untrennbarem Zusammenhang mit anderen Persönlichkeitsmerkmalen – wie etwa Ethnizität, Religion, Weltanschauung, sexuelle Orientierung, Alter oder Behinderung – steht. Diese Zusammenhänge werden in ihren rechtlichen und empirischen Einzeldimensionen und in ihren intersektionellen Dimensionen untersucht. Die Schriftenreihe verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Die wissenschaftliche Analyse rechtlicher und gesellschaftlicher Ungleichheitslagen endet nicht an herkömmlichen juristischen Fachgrenzen, sondern nimmt Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen einzelnen Rechtsgebieten wie auch zwischen Recht und Gesellschaft in den Blick.
    Die Reihe wurde 1996 von Ursula Floßmann unter dem Titel „Linzer Schriften zur Frauenforschung“ begründet. 2013 erfolgte die Umbenennung in „Linzer Schriften zu Gender und Recht“ und die Erweiterung der Herausgeberinnenschaft um Silvia Ulrich, Karin Neuwirth und Elisabeth Greif.

    Online:  Linzer Schriften zu Gender und Recht

     

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