Profil
Stefan Galler ist seit 1990 an der Universität Salzburg tätig. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Muskelphysiologie am Fachbereich Biowissenschaften und Medizinische Biologie. → Näheres zur Person
Foto: Luigi Caputo
Diese Website gibt einen verständlichen Einblick in Stefan Gallers Forschung, Lehre, Wissensvermittlung und hochschulpolitisches Engagement. Sie dokumentiert zudem den von ihm ausgerichteten Europäischen Muskelkongress in Salzburg sowie den Besuch des Nobelpreisträgers Sir Andrew F. Huxley in seinem Forschungslabor.
Was sichert wissenschaftlichen Fortschritt, was gefährdet ihn, und welche Rolle spielt dabei die Fachsprache? Diese Rubrik gibt Einblick in Stefan Gallers Arbeiten zur Muskelphysiologie und in sein Verständnis wissenschaftlicher Forschung.
Was schafft Verständnis in den Naturwissenschaften, was bietet Orientierung, und was fördert eigenständiges Urteilen? Diese Rubrik gibt Einblick in Stefan Gallers Unterrichtsstil und die enge Verbindung von Forschung und Lehre.
Was schuldet Wissenschaft der Gesellschaft, was sollte Wissenschaftskommunikation leisten, und was können Forschende selbst dazu beitragen? Diese Rubrik gibt Einblick in Stefan Gallers mediale Formate zur allgemeinverständlichen Vermittlung gesundheitsrelevanter Themen.
Engagement aus Überzeugung
Diese Rubrik gibt Einblick in Stefan Gallers hochschulpolitische Beiträge zur Weiterentwicklung der Universitäten in Österreich und Südtirol.
Kongressorganisation
Foto: Pradeep Luther, Imperial College London
Diese Rubrik dokumentiert den von Stefan Galler im September 2014 an der Universität Salzburg ausgerichteten Europäischen Muskelkongress, an dem rund 270 Personen aus 30 Ländern teilnahmen.
Hoher Besuch
Diese Rubrik dokumentiert den Besuch des Nobelpreisträgers Sir Andrew Huxley im März 1998 in Stefan Gallers Forschungslabor an der Universität Salzburg.
Social Media Contributions
Foto: Felix Jiaxuan Wang. Die Kontrollgruppe im Microsoft-Teams-Look: Jonathan Seidlhofer, Helena Tomas, Katharina Knauf, Maximilian Schmid, Stefan Galler und Mira Böhm (v. l. n. r.).
