(c) Daniela Gruber

Claudia Schwertl, MA
Senior Scientist

Erzabt-Klotz-Straße 1, Raum 2.241, 5020 Salzburg

Tel.: +43 (0) 662 / 8044-4247
E-Mail:

Sprechstunde: Mittwoch von 15:00-16:00 Uhr (um eine Anmeldung voarb per E-Mail wird gebeten)

Kurzvita

  • Doktoratsstudium an der Universität Salzburg (seit 2021)
  • Organisation Theorieforum Salzburg (2021-2026)
  • Masterstudium Erziehungswissenschaft an der Universität Salzburg (2018-2021)
  • Bachelorstudium Pädagogik an der Universität Salzburg (2015-2018)
  • Studienassistentin und Tutorin am Fachbereich Erziehungswissenschaft (2019-2021)
  • Berufserfahrung in versch. frühkindlichen Institutionen (2013-2019) u.a. als Leitung und stellv. Leitung
  • Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in elementarpädagogischen Institutionen  (Bildungs- und Arbeitsdokumentation BADOK)

Forschungsschwerpunkte

  • Erziehung im 20.Jahrhundert (Reformpädagogik)
  • Geschichte der Elementarpädagogik in Österreich
  • Frühe Kindheit im Roten Wien (Thema der Dissertation)
    • Sozialistische Erziehungstheorien
    • Pädagogik und Psychoanalyse

Publikationen

  • Rezension zusammen mit Aileen Graf zu Blumenthal, Sara-Friederike/Sting,Stephan/Zirfas, Jörg (Hrsg.) (2020): Pädagogische Anthropologie der Jugendlichen. Weinheim: Beltz Juventa. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 15 (4), S. 470-471.
  • Der Begriff der Bildung – Einblicke in einen (elementar)pädagogischen Grundbegriff. In: Pädagogische Horizonte 6 (1) 2022, S. 109-124.
  • Tagungsbericht der Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie der DGfE zum Thema: „Altern und alte Menschen“. In: Vierteljahrsschrift 100 (1), S. 110-114.
  • Eklektik: zwischen Notwendigkeit und Problematsierung. Professionalisierung in der frühen Kindheit aus einer allgemeinpädagogischen Perspektive. In: ElFo – Elementarpädagogische Forschungsbeiträge (2025), 7 (3), S. 13-18.
  • Tagungsbericht zusammen mit Stephani Howahl »Pädagogische Anthropologie des Erbes und des (Ver-)Erbens«. Tagungsbericht der Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie der DGfE. In: Vierteljahrsschrift (2026) 102/H1, S. 124-128.
  • Über frühkindliche Sprache sprechen und frühkindliches Sprechen. Pädagogisch-anthropologische Perspektiven auf frühkindliche Sprachstandserhebungen (am Beispiel BESK KOMPAKT für DaE). In: Ruprecht Mattig/Friederike Schmidt/Marvin Giel (Hrsg.): Pädagogische Anthropologie der Sprache und des Sprechens. Weinheim: Beltz Juventa. (Eingereicht).

Vorträge

  • „Bedingungen von Wissens(re)produktion(en) in (wissenschaftlichen) Netzwerken. Aufgezeigt anhand des Netzwerks der Psychoanalyse zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ als Teil des Symposiums „Wissens(re)produktionen zwischen Diversität und Normativität am 25.09. 2024 (ÖFEB Kongress, Wien)
  • „Über frühkindliche Sprache sprechen und frühkindliches Sprechen. Pädagogisch-anthropologische Perspektiven auf das österreichische Sprachstandserhebungsinstrument bei Kindern mit DaE“ am 01.10.24 (Kommissiontagung der Pädagogischen Anthropologie, Dortmund)
  • ‘Fröbel is not yet overhauled.’ The Reception of Fröbel’s Theories in Red Vienna am 25.03.2025 (University of Strathclyde, Glasgow)
  • Eklkektik: Zwischen Notwendigkeit und Problematisierung – allgemeinpädagogische Perspektiven auf Professionalisierung in der frühen Kindheit am 28.04.2025 (Sektionstagung Elementarpädagogik ÖFEB, Salzburg)