Mareike Herbstreit

Maske aus SteinFoto: © Hubert Auer

Dr. Mareike Herbstreit
wissenschaftliche Mitarbeiterin, ERASMUS-Beauftragte

Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, Raum 2.425, 5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 8044 4609
Fax.: +43 (0)662 8044 4698
E-Mail:

Forschungsinteressen

  • Die Schnittstelle von Rezeption und Produktion
  • Performance und ihre Medialisierung
  • Die Darstellung von Gewalt
  • Ausstellungsgeschichte
  • Selbsthistorisierung von Künstler*innen

 

Biografie

Mareike Herbstreit hat Kunstwissenschaft, Philosophie und Soziologie studiert und 2006 mit einer Magisterarbeit zu Paul McCarthy abgeschlossen. 2008 bis 2013 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig tätig. Als Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Das fotografische Dispositiv“ promovierte sie 2016 mit der Arbeit Aktionsrelikte. Ausgestellte Authentizität bei Chris Burden und Marina Abramović. Anschließend arbeitete sie bis Oktober 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Lehre und Medienbildung an der Technischen Universität Braunschweig. Als eine der Gründerinnen und Vorstandsmitglied des Kunstvereins DIE H_LLE richtet sie gemeinsam mit ihren Vereinskolleginnen regelmäßig Künstler*innen/Kurator*innen-Stammtische und das Kunst-Festival Unter freiem Himmel in Braunschweig aus. Seit Oktober 2021 ist Mareike Herbstreit als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Lehrstuhl für Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt Moderne (Prof. Dr. Matthias Weiß) an der Paris-Lodron-Universität Salzburg tätig.

 

Publikationen

Aktionsrelikte. Ausgestellte Authentizität bei Chris Burden und Marina Abramović, München 2019.

Revolution der Kunst – Revolution durch Kunst. Otto Muehl im Kontext der 1968er, in: VIER VIERTEL KULT. Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Jh. 8, Nr. 30, Herbst 2018, S. 16–17.

The Red Thread in Hier Öffnen – ein wahrlich Einmaliges Buch (Open Here – A Truly Unique Book). On Tobias Tank, in: Viola Hildebrand-Schat, Katarzyna Bazarnik, Christoph Benjamin Schulz (Hg.): Refresh the Book. On the Hybrid Nature of the Book in the Age of Electronic Publishing, Leiden 2021, S. 383–389.

„In this instant I was a sculpture.“ Zu Chris Burdens Performance Shoot und ihrer Aufzeichnung, in: Angela Lammert (Hg.): Film als Skulptur?, Dortmund 2016, S. 77–89.

 

Sprechstunde

Dienstag 16:00 –17:00 Uhr
Die Sprechstunde findet im Büro von Frau Herbstreit statt (2.425).
Nach Voranmeldung per E-Mail ist die Sprechstunde auch online möglich.