Team
Mag. Dr. Isabella Uhl-Hädicke, BA
Isabella Uhl-Hädicke forscht und lehrt zu den Themen Förderung von umwelt- und klimafreundlichem Verhalten und Klimawandelkommunikation. Sie koordiniert die Klima-Energiepartnerschaft SALZBURG 2050 mit dem Land Salzburg und ist bei PLUS Green Campus, der Nachhaltigkeitsinitiative der Universität Salzburg für die Bereiche „Lehre und Third Mission“ zuständig. Darüber hinaus unterstützt sie Unternehmen, NGOs, Entscheidungsträger*innen und Gesellschaft bei der Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Umwelt- und Klimaschutz. Sie will als Vermittlerin zwischen Wissenschaft und Praxis zu einer lebenswerten und nachhaltigen Zukunft beitragen. Im Februar 2022 ist ihr populärwissenschaftliches Buch „ Warum machen wir es nicht einfach? Die Psychologie der Klimakrise“ im Molden Verlag erschienen.
Doktorandin an der Universität für Angewandte Kunst Wien
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Martina Lang forscht an der Schnittstelle von Klimakrise und Kunst mit Schwerpunkt auf Umweltpsychologie und partizipativer künstlerischer Praxis. In ihrer Dissertation untersucht sie, wie multisensorische Installationen kollektive Klimaanpassung, emotionale Resilienz und soziale Transformation fördern können.
Ihr Ansatz verbindet Datenerhebung und qualitative Forschung innerhalb gestalteter, ästhetischer Räume und legt den Fokus auf Climate Justice sowie verkörpertes Klimabewusstsein. Grundlage ihrer Arbeit ist ein interdisziplinärer Hintergrund im Bereich Art & Science (MA). Ihr aktuelles PhD-Projekt (The Dual Table) erforscht, wie partizipative, ästhetische Formate Klimaanpassung und soziale Transformation nach Extremereignissen unterstützen können.
Julia Prohaska, BSSc BSc
Julia Prohaska ist Masterstudentin der Psychologie an der Paris Lodron Universität Salzburg. In der AG Umweltpsychologie interessiert sie sich für sozialpsychologische Prozesse, die nachhaltiges Verhalten und gesellschaftliche Transformation prägen. Im Laufe ihrer Studien beschäftigte sie sich sowohl mit der öffentlichen Wahrnehmung von Klimaaktivismus als auch mit interkulturellen Emotionen und Gruppenprozessen. Aktuell vertieft sie diese Perspektiven in ihrer Masterarbeit, die sich mit Reaktionen hoch engagierter Umweltschützer*innen auf Kritik aus unterschiedlichen sozialen Gruppen befasst.


