Space & Mobility – PLUS

Das Team Space & Mobility entwickelt „traditionelle” Methoden und Technologien der Geoinformatik, wie räumliche Potentialanalysen, Netzwerkanalysen, räumliche Statistikmethoden oder Overlay-Techniken, mit Hilfe von Data Science Methoden für wirtschaftsnahe wie auch gesellschaftsrelevante Fragestellungen innovativ und anwendungsnah weiter. Ein Schwerpunkt liegt auf der digitalisierten und vernetzten Mobilität im Kontext Naturraum & Gesundheit. 

 

Stellenausschreibung: Doktorand*in oder wissenschaftlich*e Mitarbeiter*in in Kooperation mit RSA FG iSPACE und Flughafen Salzburg (WISS2025-Projekt: Flughafen 4.0)

Projektleitung: Dr. Thomas Prinz

 

Postdoc-Position: Thomas Prinz

Bild T. PrinzDr. Thomas Prinz ist einer der beiden Leiter*innen des Teams Space & Mobility. Als Geograph / Geoinformatiker der Universität Salzburg hat er einen besonderen Zugang zu räumlichen Datengrundlagen und räumlichen Analysemethoden. Zentraler Forschungsschwerpunkt ist die fundierte Entwicklung von entscheidungsunterstützenden Indikatoren insbesondere in den Bereichen Mobilität und Raumentwicklung. In den letzten Jahren hat er im Research Studio iSPACE Smart Settlement Systems zahlreiche Forschungsprojekte mit Aufgabenträgern und Unternehmen im Kontext Nachhaltige Mobilität, Alpines Bauen und Standortentwicklung umgesetzt.

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Predoc-Position: Maximilian Kiefel (Alm & Gesundheit)

Bild M. Kiefel

Maximilian Kiefel schloss das Masterstudium Mathematik an der PLUS ab und ist seither wechselnd in den Bereichen Lehre, Forschung und Administration für die PLUS tätig gewesen. Zur Zeit promoviert er im Bereich Data Science mit Fokus auf nicht-parametrische Inferenz-Methoden für multivariate Beobachtungen. Sein besonderes Interesse liegt dabei auf Implementierung und Anwendung.

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Postdoc-Position: Anna Kovács-Győri

Bild A. Kovács-Győri Als Geografin hat Dr. Anna Kovács-Győri  ihr Doktoratsstudium in angewandter Geoinformatik am Doktoratskolleg GIScience (PLUS) 2020 abgeschlossen. Dort untersuchte sie mithilfe verschiedener GIS und raumzeitlicher Analysemethoden, wie urbane Formen und Funktionen zusammen mit verschiedenen sozioökonomischen Faktoren die Lebensfähigkeit von Städten definieren und beeinflussen können. Im IDA Lab konzentriert sie sich auf Projekte an der Schnittstelle zwischen der Qualität des städtischen Lebens und der Geodatenwissenschaft.

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