Broschüre „Grenzen. Erkennen-Benennen-Setzen“

In Kooperation mit dem AKG Mozarteum entsteht momentan die Neuauflage der Broschüre „Grenzen. Erkennen – Benennen – Setzen“ (2011).
Die Broschüre soll völlig überarbeitet, „verschlankt“ und aktualisiert neu aufgelegt werden.
Der Schwerpunkt wird auf Online-Veröffentlichung liegen, es werden jedoch auf Anfrage auch gedruckte Exemplare erhältlich sein.
Das Datum der Neuerscheinung hängt von den Entwicklungen angesichts COVID-19 ab, ist jedoch für Ende Sommersemester 2020/21 geplant.

Literatur zu Gender & Diversity

des GENDUP der Universität Salzburg

Tipp:
Publikationen zu verschiedenen Gender-Themen sind u.a. im
Download-Bereich des gendup

der Universität Salzburg problemlos zugänglich.
Des Weiteren gibt es eine gendup-Bibliothek, eine Mediathek, eine Zeitschriften-Sammlung und ein Zines-Archiv. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9:00 – 12:00 Uhr und nach Vetreinbarung).
Das Gendup der Universität Salzburg ist unter anderem zuständig für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft an der PLUS. Überdies koordiniert es den interdisziplinären Studienschwerpunkt Gender Studies. Weitere Informationen zum Gendup sind unter der Homepage des gendup abrufbar.

Frauenbericht 2012 – 2015



Frauenbericht 2012 – 2015:

Die vorliegende Publikation zeigt im ersten Teil „Zahlen | Bilder“ die quantitativen Geschlechterverhältnisse in allen Organisationseinheiten und Arbeitsbereichen der Universität Salzburg.Im zweiten Teil der Broschüre „Geschichten & Perspektiven“ kommen Frauen zu Wort, die bereits lange an der Universität Salzburg inverschiedensten Aufgabengebieten tätig sind und sich in dieser Zeit fürGenderfragen sowie Frauenforschung engagieren. „Geschichten & Perspektiven“ stellen gemeinsam mit den statistische Daten die quantitativen Geschlechterverhältnisse dar und die persönlichen Erfahrungen erfüllen die Zahlen mit individuellem Leben. Diese machen die Notwendigkeitder Etablierung von zusätzlichen, neuen und innovativen Frauenförderungskonzeptenund der Förderung von Geschlechterforschung evidenter als die Zahlen allein.