Senior Scientist:
Sabrina Diny BSc MSc
E-Mail:

Ausbildung:
– seit 11/2025 Doktoratsstudium Psychologie, Paris Lodron Universität Salzburg
– Psychotherapeutisches Propädeutikum (laufend), ÖZT, NLP & NLPt Wien
– 2024–2025 Coachingausbildung, CoBeCe München (Schwerpunkt Selbstmanagement)
– 2023–2025 M.Sc. Psychologie, Paris Lodron Universität Salzburg
Spezialisierung: Gesundes Altern, Applied Cognitive Neuroscience
– 2020–2023 B.Sc. Psychologie, Paris Lodron Universität Salzburg

Laufbahn:
– seit 10/2025 Senior Scientist, Abteilung Psychotherapie und Psychotherapieforschung, Paris Lodron Universität Salzburg
– 10/2023–07/2025 Studienassistenz und Tutorentätigkeit in folgenden Abteilungen der Paris Lodron Universität Salzburg:
• Abteilung Psychotherapie und Psychotherapieforschung
• Universitätsambulanz für Psychotherapie
• Abteilung Sozialpsychologie

Forschungsinteresse:
Mein Forschungsinteresse gilt dem Zusammenspiel von Gehirn und Körper im Kontext psychotherapeutischer Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen neuronalen, körperlichen und subjektiven Prozessen, die psychischem Erleben und Regulationsmechanismen zugrunde liegen.
Im Zentrum steht die systematische Verknüpfung neurophysiologischer, physiologischer und subjektiver Ebenen, um Mechanismen psychischer Regulation umfassend zu untersuchen.
Dabei werden unterschiedliche methodische Zugänge kombiniert:
Neurophysiologische Verfahren:
– Magnetoenzephalographie (MEG)
Physiologische Methoden:
– Elektrokardiographie (EKG)
–  Respiratory Belt
Subjektive Verfahren:
– Selbstauskunftsmaße / Fragebögen
– personenbezogene und lebensstilbezogene Daten

Die Verknüpfung dieser Ebenen ermöglicht es, Gehirn–Körper-Zusammenhänge differenziert zu analysieren und Wirkmechanismen psychologischer Prozesse systematisch zu untersuchen. Dabei werden sowohl gesunde als auch klinische Populationen berücksichtigt.
Mein Anliegen ist es, individuelle Unterschiede stärker einzubeziehen und damit über pauschale „one-size-fits-all“-Modelle hinauszugehen.
Der aktuelle inhaltliche Fokus liegt auf der Untersuchung von Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren.