Politik und Geschlecht, Diversität und Gleichheit

 


Die erste Salzburger Gender-Professur

Im Jahr 2020 wurde mit der Professur für Politik und Geschlecht, Diversität und Gleichheit die erste Professur für Geschlechterforschung an der PLUS und im Salzburger Hochschulraum geschaffen. Als einzige Professur ist sie in der Satzung der Universität verankert, ihre gesellschaftliche Relevanz ist im Entwicklungsplan der PLUS beschrieben und im Zusammenhang mit der Kooperation mit Land und Stadt Salzburg vermerkt. Die neu-eingerichtete Professur an der PLUS vertritt und fördert die intersektionellen Gender Studies in Forschung und Lehre.

 


Schwerpunkte in Forschung & Lehre

Die Forschung und Lehre dieses Kernfaches der Politikwissenschaft beschäftigen sich mit den Ursachen und Konsequenzen von Ungleichheiten in der Politik, unter anderem dem Einfluss von politischen Geschlechterstereotypen. Die Alleinstellungsmerkmale der Professur sind ihr explizit intersektioneller Zugang zur Geschlechterforschung, ihre Methodenvielfalt mit einem Fokus auf quantitativen Methoden, ihre stark international-orientierte Ausrichtung, und die Transdisziplinarität in Lehre und Forschung.

 

Aktuelle und zukünftige Projekte umfassen

Aktuelle Lehrveranstaltungen umfassen

Vorlesungen:

Seminare:

Colloquia:

Third Mission

Obwohl die Professur stark in der Politikwissenschaft verankert ist, fördert sie innovative Synergien nicht nur innerhalb der PLUS, sondern auch zwischen der PLUS und anderen Salzburger Institutionen, wie dem  Institut für Gleichstellung Mozarteum und  Südwind Salzburg. Ergebnisse dieser Synergien in Forschung und Lehre sind:


MitarbeiterInnen


DoktorandInnen


Jüngste Publikationen

2021

  • Nadine Zwiener-Collins / Juvaria Jafri / Rima Saini / Tabitha Poulter (2021). Decolonising quantitative research methods pedagogy: Teaching contemporary politics to challenge hierarchies from data, in: Politics, 1-17.  https://doi.org/10.1177/02633957211041449.
  • Chesta, R. E. /  Zoe Lefkofridi (2021). Symbolic Gesture In Political Protest, in: Florian Bettel, Irina Kaldrack, Konrad Strutz (Hg.):  Throwing Gestures: Protest, Economy and the Imperceptible, Wien: Verlag für Moderne Kunst, 161-182.
  • Dingler, Sarah / Zoe Lefkofridi (2021). The Gender Dimension of Populism, in: Reinhard / Christina Holtz-Bacha / Oscar Mazzoleni (Hg.):  Political Populism: Handbook of Concepts, Questions and Strategies of Research, Baden Baden: Nomos, 345-360.
  • Jansesberger, Viktoria / Zoe Lefkofridi / Armin Mühlböck (2021). Electoral Support for FPÖ in Regional and National Arenas: Different Levels of Government, Same Causality?, in: Regional & Federal Studies, 31(3), 337-358.  https://doi.org/10.1080/13597566.2021.1928087.
  • Lefkofridi, Zoe / Suanne Rhein (2021). Inclusive Solidarity? The Social Democratic Dilemma Between EU Rules and Supporters’ Preferences, in: Markus M. L. Crepaz (Hg.): The Handbook on Migration and Welfare, Cheltenham and Camberley: Edward Elgar (in print).  
  • Rump, Maike / Nadine Zwiener-Collins (2021). What determines political trust during the COVID-19 crisis? The role of sociotropic and egotropic crisis impact, in: Journal of Elections, Public Opinion and Parties, 31(1), 259-271.  https://doi.org/10.1080/17457289.2021.1924733.

2020

Die vollständigen Publikationslisten der MitarbeiterInnen im Bereich Politik und Geschlecht, Diversität und Gleichheit können auf deren persönlichen Webseiten eingesehen werden.